Gottfried Schwarzer die alte Lärge

Gottfried Schwarzer die alte Lärge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leit mei schiene kleene Heemr“
Gottfried Schwarzer die alte Lärge

2016 Anruf vo soeben

Naila – Böblingen – Köthen – Dresden – Giesshübel – Pollom – Sattel – Deschnei – Plassnitz – Dobre – Neratov – Rokitnitz – Grulich – Schildberg – Adlergebirge Natürlich sind hunderte von Berichten in der Redaktion von „Mei Heemt“ eingetroffen, aber das Naziregime des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die Obleute unter dem Ersten Obmann Karl Mück der den Verein Verein der Adlergebirgler führt wie seine großen Vorbilder Walther Ulricht und Erich Honecker, vom Dritten ganz zu schweigen, hat selektiert, erlernt wie auf den Konzentrationslagern und in den Schulungen in der Hitlerjugend. Sowieso in der Schulung duch die Eltern und Verwandten, wurden viele der Obleute auch noch in der Zeit nach der Vertreibung nationalsozialistisch geprügelt und erzogen. Auch Landsmann Gottfried Schwarzer kommt nicht von der Selektiererei weg. Ein echtes nationalsozialistisches Grundverhalten. Nicht mehr wegzudenken.

Wir zeigen hier einen von ca. 100 Berichten von Fahrten in die Heimat durch Landsleute aus dem Oberen Adlergebirge, auch aus dem Grulicher Ländchen und einst auch aus dem Friesetal.

Hier eine Fahrtbeschreibung in einem Brief an die Nazis des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zum Abdrucken in „Mei Heemt“. Der Kommunist und falsch röm- kath. lebende einst nationalsozialistisch sozialisierte Erste Obmann und der bereits definierte Gottfried Schwarzer haben in all den Jahren ihrer sich selbst durch Anmaßung und undemokratisches Verhalten angeeignete Verantwortlicheit nichts von den Reisen in Mei Heemt geschrieben geschweige den ein Foto veröffentlicht. Darin waren Sich Nazis und Kommunisten und jene falschen Katholiken in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler einig. Es galt nur die eigenen Mitglieder auszupressen.

Wir werden nun einen Bericht von einer Reise in die Heimat stellen mit dem dazugehörenden Brief an die Redaktion des Heimatblattes „Mei Heemt“ um Ihnen zu zeigen, das wir alles getan haben für die Berichterstattung aus der Heimat. Allein aus den über 100 ablehnungen der Berichterstattung in „Mei Heemt“ lässt sich die Bezeichnung Nazi bei Gotfried Schwarzer ableiten, ebenso bei Karl Mück und Elisabeth Pischel. Genauso die Bezeichnung Kommunist und vor allem die Bezeichnung falsche Katholiken oder falsche Christen. Und diese Berichte sind nicht die einzigen die nicht gedrückt wurden. Die Mitmachzentrale weis von mindestens noch 10 bis 20 weiteren Familien, die wesentlich kleinere Berichte an „Mei Heemt“ gesandt haben, die ebenfalls nie gedruckt wurden. Insgesamt betrachtet ist das System „Verein der Adlergebirgler“ und das System „Mei Heemt“ nichts anderes als eine Sturmabteilung der undemokratischen Obleute des Veeins „Verein der Adlergebirgler“ und hat nicht das Geringste mit Heimatarbeit zu tun. Außer das dem Staat Steuergelder entzoen werden wie der ehemalige Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen Landsmann Hartmut Otto Lux selbst bemerkte und es dannach zu dem Eklat mit der Webseite des Vereins „Verein dr Adlergebirgler“ kam. Beide Parteien haben sich zur Verschwiegenheit verpflichtet um die Angelegenheit nicht auffliegen zu lassen und sich auf ihre kleinen Sachgebiete zurückgezogen. Hartmut Otto Lux wurde zugesichert, dass er für seine Berichte und Spenden in „Mei Heemt“ keine Druckosten bezahlen müsste, der Adlergebirgsjugend wurde durch den Nazi Gottfried Schwarzer drei mal mitgeteilt, dass jeder Druck für eine derartige Sammlung mit Kosten für den Druck behaftet ist. Er nannte hedoch nie den Preis. Ebenso verhielt sich der Nazi  Gottfried Schwarzer beim nachfolgenden Artikel. Er sagte, dass dafür erhebliche Druckkosten und Versandtkosten entstehen würden, wir würden davon hören. In 6 Jahren kam von dem Nazi Gottfried Schwarzer keine Antwort. Auch der Nazi unter kommunistischem Mantel und heute CDU Mann und ein Rotarier der Erste Obmann Karl Mück ist nicht in der Lage sein Arbeit im Verein „Verein der Adlergebirgler“ zu erfüllen, als Demokrat meinen wir. Als Nazi schafft er das allemal.

Hier der Bericht, ein Bericht von über 100 an mei Heemt die nie gedruckt wurden. Sicher wären diese leicht einzuklagen. Aber dann immer das Gesicht von Nazis in echt sehen und deen muffigen Geruch ist auch nicht das Schönste.

Mei Heemt Bericht Adlergebirgsfahrt Pollom 2010

Näheres erfahren Sie von dem Nazi Gottfried Schwarzer und dem Kommunisten, Nazi und falschem Katholiken Karl Mück (Tröglitz) und der falschen Katholikin Elisabet Pischel (Waldkraiburg). oder wie immer von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro Dresden, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge

 

Kommentare sind geschlossen.