Karl Mück nicht am vereinbarten Ort

Karl Mück nicht am vereinbarten Ort
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Karl Mück nicht am vereinbarten Ort

Adlergebirglerin mit ihren zwei Schneemännern_2013 schneemann mutti harald
Adlergebirglerin mit ihren zwei Schneemännern

Adlergebirglerin mit Schneemännern

Naila – Tröglitz – Dresden – Gruhlich – Adlergebirge Es war adlergebirgisch ernsthaft eingeladen worden, sich in der alten Heimat zu treffen, wenn noch Schnee liegt, um gemeinsam über den Verfall von Kunst und Kultur, dem Verfall der Sitten und Gebräuchen des Adlergebirges und einem unserer Vorfahren ehrenwertendem Leben im Verein „Verein der Adlergebirgler“ zu sprechen.

Eingeladen waren die Verantwortlichen der Internetseiten, die sich mit dem Adlergebirge auseinandersetzen und vesuchen in ihrer dörflichen Heimatliebe  jede der eingeladenen  Personen immer nur für sich und nie koordiniert, also sich abzusprechen oder gemensames zu erkennen mit Ihren kleinen Berichten immer ohne einen Zusammenhang innerhalb der adlergebirgischen Gemeinschaft oder zu den anderen Menschen in den Nachbardöfern oder zu den Städten mit Gerichtsbarkeit, ohne einenusammenhang von Kunst und Kultur des Adlergebirge zu sehen. Diese sich immer selbst genügend, nie das Publikum befragenden oder mitnehmenden Schreiber dieser Internetseiten haben mit ihrer unerhörten und anmaßenden Art dem Adlergebirge mehr geschadet als genützt.

Jene eingeladenen und unten beschriebenen Personen, die diese Internetseiten erstellenden und betreibenden Personen,  gegen davon aus, als ein, meist ihr Heimatdorf als einzigartig darstellend zu präsentieren. Ohne Zusammenarbeit untereinander und ohne Verzahnung zwischen Personen, Verzahnung der Wirtschaftskreisläufe und der gesellschaftlichen Zusammenarbeit im Adlergebirge. Jedes Dorf wird allein für sich wie eine eigene Welt betrachtet. Aber dieses ist falsch. Es fehlt an einer intelligenten übergreifenden Führung in diesem bisherigen sich gegenseitig die Augen aushacken.

Es zeigt lediglich die innere Beschränkung der Schreiber und Internetseitenbetreiber. Und dieses alles wider besserem Wissen. Denn im hl. Konzept der Adlergebrgsjugend von 1969 ist bereits beschrieben wie Vernetzung zu geschehen hat. Diese unten genannten Personen vergehen sich an Land und Leuten und was noch wesentlich schändlicher ist, an den Vorschlägen, Bitten und Rahmenbedingungen des hl. Konzept der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ e.V. in Waldkraiburg von 1969.

Sie vergehen sich an der eigenen Jugend, allein deswegenm weil sie die Sinn und den Inhalt des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969 geistig und intellektuel nicht verstehen und mangels dieses nicht umsetzen können.

Sir können allein nichts anderes als das sie tun, jede/r ihr/sein eigenes Süppchen zu kochen. Völlig am adlergebirgischen Leben vorbei und entgegen der Ermahnungen und der liebevollen Bitten des Prinz des Adlergebirge. Der Prinz des Adlergebirge ist scheinbar als einziger Adlergebirgler befähigt und in der Lage, den Überblick über Heimatarbeit zu bestimmen und zu führen. Er ist wohl der einzige, der die einzelnen zusammengestoppelten Internetseiten des Adlergebirge zusammen führen kann und dieses Zusammenführen auch zu ersthaft zu erbitten. Es ist in 70 Jahren nationalsozialistischer, kommunistischer und falscher röm.-kath. Vereinsführung im Verein „Verein der Adlergebirgler keine andere Kultur in Deutschland entstanden als jene, der die Vereinsmitglieder in vielfälltiger Art zu betrügen und zu bestehlen. Dieses ist aufgrund der Kassebücher, der Sammungen und des Zustands des Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg und der nationalsozialistischen Auslese der Mitglieder des den „Sauf-, Fress und Allinklusive Urlaub“ für 4 Wochen begehenden, sich selbst als Abschaum beszeichnenden Personenkreis aus der Gemeinschaft der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ersichtlich.

Zum Geschehen:
Es hatte die Mitmachzentrale des Adlergebirge nach dem Auftrag des Prinz des Adlergebirge die folgenden Protagonisten der verschiedenen Internetseiten mit Bezug zum Adlergebirge für heute Samstag, den 27.02.2016 eingeladen. Engeladen zu einem kleinen Zwischengespräch, vor dem 02.03.2016, ins Erzgebirge und in das Sudetenland hinter den Erzbgebirgskamm. Um die nach dem 02.03.2016 stattfindenen Berichte und Erklärungen des Landsmannes Hartmut Otto Lux und seines Bruders Uli (Ulrich) Lux besser verstehen zu können. Doch die im folgenden Text aufgeführten angeblichen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler mit einem ernsthaften Interesse an Heimatarbeit und an den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, sind trotz des herrlichen Wetters nicht ins Erzgebirge gekommen. Die Mühe der Mitmachzentrale war ein Schuss in den sprichwörtlichen adlergebirgischen Ofen. Die im Folgenden aufgeführten Damen und Herren hatten keinerlei Interesse an einer guten Heimatarbeit gezeigt, sie fehlten nationalsozialistisch geprägt oder kommunistisch geschult oder auch nur mit der weit verbreiteten falschen röm.-kath Grundeinstellung versehen zum wiederholten Mal unentschuldigt. Die Angst, ihre Angst, die Angst der eben unentschuldigt weggebliebenen Eingeladenen, die unten noch einmal nach ihren Webseiten aufgelistet sind, ist förmlich im gesamten Land, nicht nur im Adlergebirge, nein, wegen der Vertreibung in der gesamten Bundesrepublik Deutschland als ein übel riechender Grundgeruch zu vernehmen. Ein Grundgeruch, der den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ immer anhaftet, laut und deutlich zu riechen.

Es sind dieses die Internetseitenschreiber / Gemeindebetreuer/innen und Webmaster :
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a für Gießhübel 1. Frau Gemeindebetreuerin Thea Frank und 2. Webmaster Helmut Kluger 

b für Sattel 1. Herr Franz Dörner Tungendorfer Straße 14, 24536 Neumünster und 2. Antje Huchzermayer, über Herr Franz Dörner Tungendorfer Straße 14, 24536 Neumünster

c für Bärnwald im Adlergebirge / Neratov 1. Hartmut Otto Lux,  59348 Lüdinghausen, Käthe Kolwitz Str. 6a, und dessen 2. Bruder Uli Lux, 45739 Oer-Erkenschwick, über Hartmut Otto Lux,  59348 Lüdinghausen, Käthe Kolwitz Sr. 6a

d für Batzdorf im Adlergebirge 1. Manfred Lux, 59425 Unna, Boxdornweg 6

e für den Verein „Verein der Adlergebirgler“ 1. Geschäftsführerin Elisabeth Pischel, 84478 Waldkraiburg, Enzianstr. 49, 2. Erster Obmann Karl Mück, Weststr.5, 06729 Tröglitz und dessen Sohn 3. Webmaster Rainer Mück, 06198 Salzatal, Dalienweg 6

Allerdings, wie es dem oben erwähntem Personenkreis eigen ist, haben dessen alte überkommene und menschenfeindliche, vor allem unedle Manieren, die ihren Angsgeruch verbreiten im gesamten Mitteleuropa, diesen Termin nicht absagen lassen, aus Feigheit und einer ar Totenstarre vor der Wahrheit, die die Adlergebirgsjugend weis und deswegen sind diese Mörder der guten adlergebirgischen Sitten und Gebräuche und des adlergebirgischen Brauch des Anstands, der guten adlergebirgischen Manieren und der wohlfeilen adlergebirgischen Mentalität nicht erschienen. Es ist auch 2016 wieder, immer diese alte, dermaßen unwahrscheinlich unangenehme Art und Weise, diesem mit nichts Besserem als mit nationalsozialistischer, stalinistisch-komunistischer und falscher röm.-kath. Sozialisierung zu definierendem Menschenschlag aus dem Adlergebirge.

Dieser oben benannte Personenkreis, in Hass und Unwissenheit erfüllt und von diesem fast schon aufgefressen, der nichts gemeinsam hat, mit der Art und Weise und dem wohlerzogenem Anstand, dem unendlich feinfühligem Respekt voreinander, den die Adlergebirgsjugend in einer hohen Konzentration und einer ebenso hohen hoher Tradition im Herzen führt und im Verstand tagtäglich verarbeitet, wird ehrliche Liebe und ehrliche adlergebirgische Freede nie verstehen. Die Adlergebirgsjugend jedoch, die alles immer im Andenken an unser aller Ahnen aus der Heimat pflegt und auf gerade, gradlinig und akurat sauber auf das Genaueste einhält, wird eines Tages die gesamte Wahrheit über die Verbrecher der Jahre 1947 bis 2016 erzählen müssen. Diese Zeit ist bereits im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 beschrieben, das im Archiv des Verein „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg liegt, sowhl im Original durch Josef Scholz überreicht, als auch in der Kopie dem Ersten Obmann Karl Mück übergeben, in Waldkraiburg.

Näheres erfahren sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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