Fünf Tage noch

Fünf Tage noch
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Fünf Tage noch

Der Schuldner Hartmut Lux tritt ungefragt in das Bild, aber sich dessen voll bewusst. absichtlich um auf dem Foto verewigt zu werden im Adlergebirge.
Foto Adlergebirgsjugend

Der Neratover Schirmherr, Hartmut Otto Lux, tritt von links kommend, völlig ungefragt in das Bild. Er hat vorher erkannt, das hier fotografiert wird. Hartmut Otto Lux sieht zu 100 % in freiwilliger Selbstverpflichtung, allein durch eigene Entscheidung in die Kamera. Hartmut Otto Lux, sich der Folgen dessen voll bewusst, wird aus seiner eigenen Initiative hier mit seinem Konterfrei abgelichtet, um in dieser Haltung in die Öffentlichkeit gestellt zu werden. Alles nur, um hier als Schirmher in Neratov  absichtlich auf dem Foto verewigt zu werden. Hier im Adlergebirge.

Naila – Lüdinghausen – Tröglitz – Halle an der Saale – Fulda Es geht wohl ins heimatliche hinein, diese fünf Tage die für unseren Landsmann Hartmut Otto Lux das Glück bedeuten in der adlergebirgischen Gemeinschaft das richtige zu tun. Dannach ist unser Landsmann Hartmut Otto lux wie er es selbst heaufgeschrieben hat während sieben Jahren nur noch der Abschaum des Gebirge.

Unser Landsmann Hartmut Otto Lux hat dann direkt den nächsten Landsmann, seinen Bruder (echten Blutsbruder, welch vom Vater des Hartmut Otto Lux gezeugt und von der Mutter des Hartmut Otto Lux geboren). Hartmut Lux zieht also in seiner erlernten Gerichtsvollzieher- und geübten Parkkrallenhostessmanier seinen eigenen Bruder (den echten, echten Blutsbruder) in seine Schandearbeit im Adlergebirge mit hinein und natürlich dessen Berufsstand und dessen Freizeitbeschäftigung.

Hartmut Otto Lux ist es also nicht genug, dass er sich selbst als Schande des ADlergebirge praktizierend generiert, er möchtedieseSchande ausweiten auf seinen eigenen Bruder. Das Wort Blutbruder darf dabei nicht unerwähnt bleiben, denn dieses Wort und dessen Bedeutung ist Hartmut Otto Lux aufbring seiner hohen INtelligenzbefreiung nichr nur nicht geläufig, er hat aus auch nach 7 Jahren SEminare durch die Adlergebirgsjugend nicht verstanden was es bedeutet. Und wie es scheint, es ist der Bruder des Hartmut Otto Lux derart unter der körperlichen und geistigen Kontrolle, man könnte es auch auch Gewaltherschaft eines Bruders gegen den anderen erkennen, den Liebe ist dieses nicht, dass Uli (Ulrich) Lux sich nicht von dieser Gewalt seines Bruders befreien kann. Ob es darin zu suchen ist, dass unser Landsmann doch etwas weniger Intelligenzbefreit ist als sein Bruder Uli? Oder das die Gewalt des Landsmanns Hartmut Otto Lux die höhee Intelligenz des Uli Lux unterdrückt? Beides ist anzunehmen allerdngs für die restlichen 5 Tage unwichtig.

Allein unser Hartmut Lux hat es jetzt zu entscheiden, ob er die für ihn gefertigten Formulare,  weil er nicht dazu imstande war, selbst ein Schreiben zu entwerfen und es abzusenden, der Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ aus deren hl. KOnzepz von 1969 abgeleitet unterzeichnet (unterschreibt) und auf dem Postwege retourniert (zurücksendet)  oder ob er weiterhin sich selbst als ein heute praktizierender Nazi und falsch röm.-katk. sozialisierten Adlergebirgler bezeichnet. Diese Entscheidung hat unser Landsmann Hartmut Otto Lux nunmehr allein. Wir nehmen an, dass die helfenden Worte seines eigenen Bruders in Dortmund, doch wieder zurück zu kehren, in die Gemeinschaft der Adlergebirgler die gutes Tun nichts nützte und Hartmut Otto Lux sein diabolisches und schädigendes Verhalten allen AdlergebirglerInnen gegenüber weiterhin betreibt. Denn es ist bereits etwas diabolisches, wenn Hartmut Otto Lux einer, AdlergebirglerIn einen „Guten Morgen“ wünscht. Bereits diese beiden Worte aus dem Munde von Hartmut Otto Lux sind ab dem 02.03.2016 Schande und ehrlose Rede.

Näheres erfahren sie von unserem Landsmann Hartmut Otto Lux persönlich und von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

Ein kleiner Spaß noch, der nichts mit den Spendensammlungen unseres  Landsmannes  Hartmut Lux zu tun hat, absolut nichts, dafür verbütgen wir uns.

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