Der Hass zerbricht?

Der Hass zerbricht? Wir glauben nicht.
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Der Hass zerbricht? Wir glauben nicht

Adlergebirgsverein Grulich 11

Naila – Dresden – Neratov – Grulich – Adlergebirge Es wäre an der Zeit, das sagen auch ein zwei Mitglieder der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Sie sagen es würde Teit werden, das der Hass zerbricht. Wir aber von der Mitmachzentrale des Adlergebirges sagen: „Der Hass zerbricht? Wir glauben nicht“ Denn sie haben sich mafiös abgesprochen: Wir werden nichts vom Kapital des Klassenfeindes übrig lassen, wir werden alles in unserer „Fress- Sauf und Allinklusive Urlaubend verbringenden Abteilung des Vereins Verein der Adlergebirgler“ .mit unserem gesamten Hass der Obmannschaft und aller HelferInnen und HelfershelferInnen „verpraktitieren“, wie es der Kommunist seinen anderen Obleuten immer wieder mit einem Holzknüppel einbläut.

Niemand soll das Kapital des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ bekommen. Und so arbeiten die Obleute auch unprofessionell und adlergebirgische Personen und adlergebirgische Familien hassend, dass ihnen das „Fress- Sauf und Allinklusive Urlauben“ selbst als zu blöde vorkommt und ihnen in ihrem Hass nicht mehr richtig schmeckt. Aber das Geld muss weg. Unbedingt. der Karl Mück hat es sich an die Fahne geschrieben, die mit Hammer und Sicher in der Mitte.Es darf der Adlergebirgsjugend kein Pfennig zukommen, wenn sie den Verein „Verein der Adlegebirgle“ einst übernehmen. Das ist der alljährliche Schwur der Obleute unter dem Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz in Sachen Anhalt. Dem Ort, in dem das Dach der Unterkunft für Vertriebene brannte. Tröglitz einer Gemeinde in der selbst fast nur Vertriebene leben. Es ist nicht zu glauben, das in einer Gemeinde mit einem derartigen Anteil an Vertriebenen eine Unterkunft für Vertriebene brennen kann. Das ist schon mehr als nur einfache Verdrängung der eigenen Vergangenheit, Herkunft und fehlenden Anstands.Da ist wohl eine Portion Karl Mückscher Wissenschaft dabei.

Hartmut Otto Lux, wie, mit dem Namen, mit dem unser Landsmann Hartmut Lux im Facebook vertreten war, hat seinen Facebook Account eben jenen, mit dem schönen  Namen Hartmut Otto Lux, wie auch sein Bruder Ulrich Lux, den seinen mit dem schönen Namen Uli Lux, vom Netz (Facebooknetz) genommen. Vom Netz genommen, weil ihnen beiden klar wurde, das die Wahrheit über Hartmut Lux, also Hartmut Otto Lux, unserem Landsmann Hartmut Lux, oder wie er auch genannt wird „Hartmutlan“, der sich in sieben Jahren ausschließlich als menschenfeindlicher Gerichtsvollzieher und noch mehr als menschenverachtender Parkkrallenhostess in der Stadt Olfen NRW, ebenso in der Ruhr-Zeitung feiern lies. Wie auch als erkaufter Schirmherr in Neratov / Bärnwald im Adlergebirge, bei den Menschen mit besonderen Bedürfnissen und in der Sudetenpost in Wien. Allein diese abnormen Ideen des Tschechenhassers und Menschenverachter Hartmut Otto Lux, sind ein Grund, das sein Bruder Ulrich Lux eine Abmahnung in seiner Arbeit in Recklinghausen erhalten kann. Das schadet jetzt dem bei der Diakonie in Recklinghausen angestellten und noch nebenberuflichen bzw. ehrenamtlichen Trainer mehr, als es dem Ego des sich als Menschenfeinde und Tschechenhasser generierenden und als Fäkalsprachenjongleur betätigenden Hartmut Otto Lux nutzt. Wenn Hartmut Otto Lux als Schlechtester aller lebender Adlergebirgler, ja als Teufelsanbeter angesehen werden will, dann tut ihm diese Freude auch die gesamte Adlergebirgsgemeinschaft. Genau wie er es sich immer wieder wünscht, wie er sich selbst immer wieder, seit Jahrzehnten darstellt, in seinen e-Mails Das alles mit seinen Lügen in Deutschland in der Arbeit, als Gerichtsvollzieher und als Angestellter der Stadt Olfen, wie auch in seinen Telefonaten. Genauso fällt es auf seinen Bruder Ulrich Lux, der in einer Einrichtung tätig ist, die doch mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen zu tun hat. Ulrich Lux unterstützt seinen Bruder Hartnmut Otto Lux oder fordert ihn direkt dazu auf, durch sein aktives und dauerhaftes Schweigen zu dessen menschenverachtenden Taten. Ist doch Landsmann Uli (Ulrich) Lux auch ein Adlergebirgler.

So haben sich die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in diesen Tagen wieder einmal zusammenfinden müssen um ihren Hass zu hüten, zusammengefunden und sich beraten, auch wegen der Möglichkeit: „Der Hass zerbricht?“ Dabei sind sie, wie es heißt  mit ihren privaten Anwälten zum Ergebniss gekommen, alles ist rechtens. Alles ist rechtens, was hier auf der Webseite adlergebirgsverein.de über uns Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ geschrieben erscheint, denn es entspricht der Wahrheit. Eine Unterlassungsklage ginge vollständig ins Leere. Ebenso üble Nachrede oder der eine die angestrengt werden würde, es würden Fotos gegen den Willen Einzelner ins Netz gestellt werden. Der einstige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück, unser Landsmann  Hartmut Otto Lux, einstiger Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen und eingekaufter Schirmherr in Neratov, kann von jedem Fotografen dieser Erde und in jeder Position oder bei jeder Gelegenheit abgelichtet werden und öffentlich ins Netz gestellt. Wie auch sämtliche anderen Obleute, Ortsbetreuer oder Landschaftsgärtner und Landschaftsbetreuer des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Den diese Personen sind keine Privatpersonen sondern Personen des öffentlichen Rechts Sie haben sich, jede Einzelne, jeder Einzelne zuviel und zu oft gegen Gesetz und Ordnung und Sitte und Moral verstoßends der Gemeinschaft der Adlergebirgler und der Staaten Deutschland und Tschechien gestellt. Sie sind zu dem Ergebnis gekommen: „Wir haben zuviel Schlechtes und auch Unrechtsmäßiges getan, als das wir noch glaubwürdig erscheinen können. Wir werden nie wieder glaubwürdig erscheinen, das hat uns unsere negative menschenfeindliche Lebensart vermasselt. Und unser Erster Obmann Karl Mück und der Webmaster Hartmut Otto Lux durch deren beider Hass, den wohlwollenden und lieb gemeinten Handschlag des Prinzen des Adlergebirge auszuschlagen, haben sich jedem Guten und jeder guten Möglichkeit noch einmal als etwas vernünftiges und wertvolles im Adlergebirge genannt zu werden Entzogen. Wir, so wissen Hartmut Otto Lux und Karl Mück nur zu genau von sich selbst, haben diese Möglicheiten ein für alle Mal, also für alle Zeit auf dieser Erde verloren. Diese Beiden haben alles verdorben. Wir sind gebrandtmarkt vor aller Welt, als Nazis, Kommunisten, falsch röm.-kath. sozialisierte und Ewig Gestrige, Tschechenhasser und Frauenfeinde. Auch als Rassisten und Gutheißer von Bränden bei  Wohnunterkünften. Dieses, weil wir die von der Adlergebirgsjugend angebotenen Schreiben nicht unterzeichnet haben, weil wir sie nicht unterzeichnen konnten wegen unseres Hass.  Aber unser Hass gegen Tschechen und die Adlergebirgsjugend und die Frauen und die älteren bereits verstorbenebn Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler bleibt uns. Dieser Hass zerbricht nicht. Und deshalb schwören wir uns: Wir vernichten alles.“

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Bpro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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