Karl Mück hat keine Freunde

Karl Mück hat keine Freunde
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Karl Mück hat keine Freunde

Adlergebirgsverein Karl Mück

Naila – Dresden – Tröglitz in Sachsen Anhalt – Grulich – Adlergebirge Es ist seit langem alter adlergebirgischer Brauch, den Teufel und seinesgleichen und deren Anbeter auf Erden beim Namen zu nennen. Das wurde im Adlergebirge schon immer so gehalten, dort wo ein Windbruch war, wurde ein Dorf mit dem Namen Windbruch gegründet, im tschechischen heißt das dann Polom. So entstand der wahre Ort Pollom. Und wenn einer im Adlergebirge ein Teufel war, dann wurde er auch so genannt. Oft in der Kirche von der Kanzel, aber auch oft aus der Bevölkerung heraus der Mann oben auf der Kanzel. Wie zuletzt in vielen adlergebirgischen röm.-kath. Kirchen, in denen der Pfarrer ein willfähriger Teil der Reichsdeutschen Unterdrückergesellschaft war, oder ein einfacher Kinderanfasser, um dann genau nicht anders vertrieben zu werden und selbst während der Vertreibung und danach sein unheilvolles Wesen trieb, noch Jahre nach der Vertreibung inmitten der Vertriebenen.

Und so ist es der adlergebirgischen Jugend eine alte adlergebirgische Sitte und Brauch die Teufel und ihre Gesellen. Lehrlinge oder Teufelsanbeter und Menschenverächter zu nenennen. Dieses tut die Adlergebirgsjugend von 1969 in der langen Tradition der anständigen Menschen des Adlergebirges auch heute. Heute muss die Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, erneut und doch gleichermaßen unnötig, den Namen Karl Mück in den Mund nehmen und in die Tastatur des PC tippen, um diese Person richtig zu benennen. Karl Mück hat keine Freunde, ja nicht einen einzigen Freund. Den Kumpane oder aber verschworene Mitglieder einer Organisation, die der Stasi nahesteht, deren Sitten und Gebräuche gleichermaßen weiterführt oder aber Strukturen wie eine Mafiaorganisation anstrebt und lebt, kann nicht von befreundeten Menschen sprechen, sondern immer nur von sich zusammenschließenfen Induvidien mit krimineller Energie.

Karl Mück hat keinen Freund. Den er tut nichts anderes als jene Pfarrer, die in der Zeit nach der Verteibung weiterhin in Sünde und Schande ihrer Arbeit nachgingen. Gedeckt von so manchem Elternteil oder Kind aus Armut oder Dummheit.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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