Günther Wytopil hat keine Freunde

Günther Wytopil hat keine Freunde
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Günther Wytopil hat keine Freunde

Adlergebirgsverein Literaturcafe Zum Reiterberg 8

Naila – Dresden – Rokitnitz – Adlergebirge In über vier Jahrzehnten war die Schule in Rokitnitz ein Hort der Wahrheit und des Erziehens zu Wahrheit, Anständigkeit und dem Glauben an das Gute. Doch dann kamen zuerst die Nationalsozialisten und in der Stadt war es zuende mit dem Ehrlichen, kein ehrliches Leben wurde mehr geführt in keiner Familie besonders und gerade in den Familien der Leute der Henleinpartei und der Nazis aus dem Großdeutschen Reich waren Lüge und schlimmeres an der Tagesordnung, Verrat an der Familie und am Nachbarn. Gelogen wurde, das sich die Balken der Holzhäuser am Markt in Rokitnitz täglich niedriger Bogen, vor Scham. Zuletzt konnte nur das Ende vom Glauben an den Endsieg den Einbruch der Holzhäuser aufhalten und Familie Wyptopil war von Anfang an dabei.

Der alte Wyptopil vertrieben, was auch anders, trotz des undeutschen Namens, sich aber zum Deutschtum bekennend und in Rokitnitz bekannt durch sein Einstehen für die Deutschen, nach der Vertreibung, aber bereits verstorben.

Jetzt kommt die große Zeit seines Sohnes, des Juniors des „aalen Wytopil“. Er führt jetzt zusammen mit dem bis auf das Sportunterhemd ein Redner vor dem Herrn. Sie beide leiten nun des „Rokitnitzer Schultreffen“ und haben es zum Adlergebirgstreffen mit EU Geldern hochstilisiert, immer aber undiskret wie ein Obersturmbandführer nimmt die Frau Wytopil zweierlei Maß in der Bezahlung der Speisen vor. Entgegen tschechischem Gesetz und um sich über Tschechische Gesetze in Großdeutscher Manier darüber hinwegsetzend, also tschechisches Gesetz umgehend, bei den dummen Tschechen ist das ja möglich, die schnallen das ja eh nicht und aus den Deutschen, sie aus dem Adlergebirge vertrieben wurden, ziehen wir raus, solange sie noch leben, was rauszuziehen ist, das ist adlergebirgische Obmannehrensache der Obleute des Vereins „Vereins der Adlergebirgler“ und deren Landschaftsbetreuer und etc. Aber deswegen hat man noch keine Freunde. Besonders nicht, wenn man jede und jeden Adlergebirgler_in belügt und betrügt und bestiehlt, die/der neu auf das Rokitnitzer Schultreffen kommt. Und wenn Günther Wytopil Schweißausbrüche bekommt und stottert, wenn man ihn gefragt hat, speziell Rokitnitzer Fragen und er nicht positiv antwortet, als Zeichen der Lüge. Wenn das sein Vater, der alte Wyptopil, wüsste er davon, er würde Günther Wytopil eigenhändig aus der Schule in Rokitnitz gejagt haben. Freunde hat er nicht. Hätte er auch nicht, bei seinem Vater. Und dieser nicht an ihm, in Rokitnitz.

So konnte er geschehen, dass nach 2012 zum 2. Mal der Heimatabend in der Kantine von der neuen Schule von Rokitnitz stattfand. Eine Erniedrigung des gesamten Treffens, Ein Abseitsdrängen und ein Zeichen tiefster Verachtung für die Veranstalter. Das Kantinenpersonal bewirtete die anwesenden Deutschen und den Prinz des Adlergebirge im Besonderen sehr gut. Nach dem Essen begrüßte Günther Wytopil ca. 70 Heimatfreunde, darunter eben den Prinz des Adlergebirge mit dessen Webmaster. Auch den Bürgermeister von Rokitnitz und Jan Moravek, Mitglied des Stadtparlaments. Letzerer übersetzte die Worte des Bürgermeisters ins deutsche. Begrüßt wurden die Vertreter des Vereins der Adlergebirgler, die anwesenden Ortsbetreuer und die Gesangsgruppe der Adlergebirgler unter der Leitung von Landsmann Alois Galle, der sich mit dem Prinz des Adlergebirges austauschte. Landsmann Horst Wanitschke las von einem Blatt Papier an, wo sonst und las vor, er bat die Anwesenden zu einer Gedenkminute für verstorbene Landsleute. Wie den verstorbenen Ortsbetreuer von Rokitnitz Gunther Blaschke und Landsmann Günther Wytopil sen.. Günther Wyptopil hatte das Heimattreffen zum Annafest nach der Samtenen Revolution mit Hilfe des Bürgermeisters von Rokitnitz und der Stadt Rokitnitz, die nicht unbeteiligt waren begründet.

Anschließend las Landsmann Horst Wanitschke, der kein Wort frei sprechen kann wieder ein Grußwort der Heimatkreisbetreuerin von Grulich, Traudl Hentschel vor. Er richtete beim Vorlesen Grüße von Landsleuten aus, die nicht nach Rokitnitz gekommen waren. Das war schon das Ende der Fahnenstange der Kulturellen Vorstellung des Rokitnitzer Schultreffens, dass zu einem Heimattreffen hochstillisiert wurde und das Niveau einer vorgezogenen Schlafstunde hatte. Freunde hatten auf dieser Veranstaltung weder Horst Wanitschke noch Günter Wyptopil. Günter Wypopil hatte wennigstens noch eine auf das Geld der anwesenden neuen deutschen Gäste bedacht.

Landsmann Horst Wanitschke und Landsmann Günter Wyptopil zeichneten sich als die verlogendsten Adlergebirgler des Treffens in Rokitnitz aus. Beide versprachen dem Prinz des Adlergebirges das Blaue vom Himmel, wie einst der Lügner, Betrüger und Verbrecher Hartmut Lux und sein einstiger Herr und Meister Karl Mück. Vorgenannte sind nachweislich Lügner, Betrüger, Diebe und sich untereinander Feinde. Der gesante Verein „Verein der Adlergebirgler“ wird zusammengehalten von den kriminellen und Menschenfeindlichen untereinander sich verhassenden Obleuten des Vereins. Freunde sind sie sich nicht, Freunde haben sie auch nicht. Es sind arme alte und verbitterte Nationalsozialisten, nationalsozialistisch sozialisierte oder stalinistisch-kommunistisch sozialisierte oder einfach nur falsche verlogene Christen. Freunde haben keine der vorgenannten Menschen aus der Obmannschaft des Vereins der Adlergebirgler: Günter Wypopil, Horst Wanitschke, Hartmut Lux und sein einstiger Herr und Meister Karl Mück.

Und immer wieder wird folgende Lüge verbreitet:
Nach dem 2. Weltkrieg wurden die Deutschen der Ostgebiete aus ihrer seit Jahrhunderten angestammten Heimat vertrieben.
Die Heimatvertriebenen aus dem Oberen Adlergebirge, dem Grulicher Ländchen und dem Friesetal gründeten den

„VEREIN der ADLERGEBIRGLER“.

Der Verein bezweckt:

1). Wahrung und Pflege des heimatlichen Schrifttums, der Sprache und des Brauchtums.
2). Die kulturelle Betreuung der Heimatvertriebenen dieses Gebietes in der neuen Heimat.
3). Hilfeleistung dieser Vertriebenen untereinander.

Der Verein hat seinen Sitz in Waldkraiburg in Bayern.

Er führt den Zusatz „eingetragener Verein“ (e.V.). Der Verein ist eine vom Bundesverband der Sudetendeutschen Landsmannschaft völlig unabhängige Institution.

Ende einer der wichtigsten „a d l e r g e b i r g i s c h e n“ Lebenslügen.
Eine von Tausenden, die noch folgen sollten, bis heute und solange es eine nationalsozialistisch denkende und handelnde Obmannschaft gibt, die sich des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ bemächtigt.
Eine Lebenslüge die von der Adlergebirgsjugend bereits 1969 aufgedeckt wurde.
Eine, die es auch heute, 2016, noch aufzudecken gilt.
Eine, die auch jederzeit aufgedeckt werden kann.
Eine, die von denen, die denen des deutschen Reichskanzlers Herrn Adolf Hitler fast deckungsgleich gleichen.

Dieses ist jene großangelegte Lebenslüge die immer wieder von Landsmann Karl Mück vorgetragen und überall geduldet wird, als wäre er schon nicht mehr geistig anwesend und nur noch am Suf- und Fress- und Allinklusive Urlauben interessiert. Ein Erster Obmann handelt anders. Aber er ist einstalinistisch-kommunistisch sozialisierter der nichts als den Untergang des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ im Sinn hat. Sämtliche der vorgenannten tragen diese Lebenslüge immer wieder Gebetsmühlenartig vor und verbreiten diese. So mach man sich natürlich keine Freunde.

Näheres erfahren Sie von Gunter Wyptopil und der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99.

 

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