Fahrt ins Adlergebirge

Fahrt ins Adlergebirge – Bericht an Gottfried Schwarzer
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Fahrt ins Adlergebirge – Bericht an Gottfried Schwarzer

 

Naila – Böblingen – Untersteinach – Dresden – Adlergebirge Wie alle Jahre seit 1969 fährt jedes Jahr eine Abordnung derer aus dem Oberen Adlergebirge ins Adlergebirge die heute die Grandsenioren des Adlergebirge wären, hätte es eben jene schändliche und menschenverachtende Vertreibung in den Jahren 1945 / 1946 aus der Heimat der Tschechoslowakei nicht gegeben. Eine bis heute wegen der Nazis und Nationalisten auf den beiden Seiten Bundesrepublik Deutschland und in Tschechien nicht verarbeitete europäische Geschichte. 

Aber dieses ist noch leicht zu verstehen. Nicht zu verstehen ist es allerdings, dass sich eine demokratische Mehrheit der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler durch Nazis und Kommunisten in der Obmannschaft des Verein „Verein der Adlergebirgler seit Kriegsende, zumindest aber nach 1969 und erst recht seit 1989 durch kommunistische Obleute jeder Friedensbemühung zuwieder, wieder wie dummes Hornvieh zum Schlachter treiben lassen. Wobei bei den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern Treiber und Schlächter immer ein und dieselben waren. Heute sind es die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ unter dem Vorsitz des Kommunisten Karl Mück, der nicht nur geistig sondern in Persona zu den Brandstiftern innerhalb der Adlergebirgsgemeinschaft gehört. Er kommt, wie sollte es auch anders sein, aus dem Ort Tröglitz in Sachsen Anhalt.

Er verhindert jedes noch so zarte Pflänzchen Demokratie im Verein „Verein der Adlergebirgler“ mit seiner stalionstischen Schulung aus Kindertagen in der DDR.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Btschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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