Elisabeth Pischel hat keine Freunde

Elisabeth Pischel hat keine Freunde
„Tief eim Toole, zwischr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Elisabeth Pischel hat keine Freunde

Adlergebirgsverein Archiv der Adlergebirgler 2008

Adlergebirglerinn und Adlergebirgler sehen das erste Mal in ihrem Leben Unterlagen die Ihnen jahrzehntelang vorenthalten wurden – vor Staunen die Hand vor den Mund haltend

Naila – Waldkraiburg – Dresden – Grulich – Adlergebirge Es ist nicht der Brauch und nicht die Sitte, sich im Adlergebirge über Frauen herziehend lustig zu machen, oder diese in ein schlechtes Licht zu rücken. Dazu sind die adlergebirgischen Sitten und Gebräuche viel zu sehr an einem christlichen Weltbild festgemacht, das eine ländlich strukturierte Gläubigkeit wiederspiegelt, die das Bild von der Mutter, also der ersten Frau eines jeden Menschen beinhaltet und zu immerwährender Freundlichkeit und Anerkennung der Mutter führt. Jede adlergebirgische Mutter wurde verehrt wie eine familiäre Mutter Gottes, wie Maria.

Jetzt hat sich aber im Verein „Verein der Adlergebirgler“ angeleitet durch eine falsche röm.-kath. sozialisation und durch eine stalinistisch kommunistische Erziehung in der DDR ein Krebsgeschwür von Frauen zusammengeschlossen, das aus der stalinistisch-kommunistisch sozialisierten Frau Dr.Elfriede Baars besteht, die bereits beschrieben wurde, eine Frau, die soviel mit Mundart zu tun hat, wie eine fliegende Kuh mit der Airline von Nicki Lauda, was ihre Befähigung und Liebe zur Mundart betrifft und ihren adlergebirgischen Willen, diese Mundart an interessierte Adlergebirgler weiterzugeben. Frau Dr. Elfriede Baar ist der „Klassenfeind“ der adlergebirgischen Mundart schlechthin.

Wenn schon Frau Dr. Elfriede der „Klassenfeind“ der adlergebirgischen Mundart ist, nach dem Selbstverständnis der Kommunistin Dr. Elfriede Baars, so ist Frau Elisabet Pischel der Untergang des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die das Werk ihres Vaters nicht nur mit Füßen tritt, sondern es soweit es ihre beschränkten geistigen Fähigkeiten betrifft, von ihren seit jahren unterlassenen körperlichen Verrichtungen im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg ganz zu schweigen, iregelrecht vernichtet.

Frau Elisabeth Pischel ist es in ihrer Inteligenzbefreiung zu verdanken, ein Merkmal das auf sämtliche Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ unumwunden zutrifft, dass bei ihr, also im Archiv der Adlergebirgler nichts richtig läuft. Seit Jahrzehnten nichts richtig läuft. Hunderte Beispiele verstorbener Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler könnten ein lebendiges Zeugnis ihrer Unfähigkeit bezeugen, würden diese noch leben.

Sie, Frau Elisabeth Pischel, dessen eingebildete und auf dem Papier so benannte, nicht aber praktisch veranlagte Archivleiterin sie, vom kommunisischen Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt erannt wurde, damit er und nach Außen hin hier in Waldkraiburg eine papierne Platzhalterin zu haben. Eine Platzhalterin, keine echte Archivleiterin, aber mit viel Unwissen. Eine Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, ohne geschäftsführende Befugnis, dafür mit fehlender geistiger Befähigung obendrein, vorstellig werdende und fragende Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, ob Mitglied oder auch nicht, immer mit folgenden drei Standards beköstigt, wenn diese bei ihr vorstellig werden, im Archiv benötigte und gewünschte Auskunft zu erhalten:

Frau Elisabeth Pischels drei Standarts:

1: Ich habe keine Zeit, ich muss jetzt etwas einkaufen, kommen Sie morgen wieder. (Dieses auch bei vorher vereinbarten Terminen)

2. Da hätten Sie aber vorher einen Termin vereinbaren müssen. (Dieses auch und gerade bei vorher vereinbarten Terminen)

3. Das Archiv ist unser ganzer Stolz. Das bedeutet Arbeit über Arbeit. Ich arbeite hier schon seit Jahren und es ist einfach nicht zu schaffen. Dieses sagt Frau Elisabeth Pischel ür den Fall, Frau Elisabeth Pischel ist die Nase des Besuchers genehm. Wenn diese/r im  Archiv, sich vorher angekündigt hatte das Durcheinander erkennt.Sie lässt entsprechend der Nase der/des Besucher/in diese/n ins Archiv der Stadt Waldkraiburg, wozu sie den Schlüssel hat. Dieses ohne schriftliche Vereinbarung und erzählt dem Besuch die Geschichte vom Pfaad (Pferd), über die Geschichte des Archivs in Waldkraiburg. Vom Inhalt des Archives hat die arme Frau Elisabeth allerdings weder eine Ahnung noch funktioniert der Kopierer. Sie hält ihr Archiv zusammen wie ein verstorbener Landwirt seinen Bauernhof.

Es gibt noch mehr zu erzählen über unsere Landsfrau Elisabeth Pischel, die so gesehen keine Landsfrau ist, sondern die seit Kindheit zur Schande des Adlergebirge erzogene Elisabeth. Frau Elisabeth Pischel hat keine Freunde, selbst in der Obmannschaft des Vereins „Vereinder Adlergebirgler“ ist sie das intelligenzbefreite Puutla in Waldkraiburg, das funktioniert, wo es ihr eben möglich ist. Aber sie  ist weder Obleuten noch Besuchern eine  Freundin. Sie ist eine einsame alleingelassene alte Frau. Es ist eine Schande der Obleute des Verein „Verein der Adlergebirge, Frau Elisabeth zu einer weiteren Schande des Adlergebirges werden zu lassen. Sämtliche Schanden, die Schanden des Adlergebirge sollen nach Meinung und nach den tatsäcjlichen Tun der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirger“ an einem Ort konzentriert werden, So soll es „praktiziert“ werden, nach dem Wunsch und Willen und dem tatsächlich zu sehendem, Wollen des stalinistisch-kommunistisch sozialisierten ERsten Obmann Karö Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirg
0351 / 810 83 99

 

 

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