Baars Elfriede, Dr.; Mundart, wenn er lügt

Baars Elfriede, Dr.; Mundart, wenn er lügt
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleenr Heemt“
Baars Elfriede, Dr.; Mundart, wenn er lügt

Naila – Dresden – Augsburg – Grulich – Adlergebirge  Jetzt möchten wir aber einmal allen Ernstes seriös sein, ehrlich und nicht allein Hartmut Lux für sämtliches Böse und Negative in der Gesellschaft der Adlergebirgler herhalten lassen.

Geben wir zu, dass wir auch in der Obmannschaft. lassen wir das seit Kindesbeinen an gequälte Kind Elisabeth Pischel einmal außer Acht. Beschäftigen wir uns wie es ein Anrufer in einer schwer zu verstehenden adlergebirgischen Dopplererklärung ausdrückte mit dem Flugobjekt Frau und Genossin Dr. Elfriede Baars.

Beginnen wir nicht mit Ihrem erlernten kommunistischen Redewendungen, diese interessieren nur insoweit sie diese unerlaubt in den Versammlungen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ dazu missbraucht, um die Heimatliebe und die fortschrittlichen Heimatverbundenen Gedanken und Ideen von anderen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, insbesondere der Adlergebirgsjugend in der Adlergebirgsgemeinschaft nicht nur zu erniedrigen sondern in Mückscher und Luxscher Art und Weise hintenherum schlecht zu reden und über die Menschen mit fortschrittlichen Gedanken Lügen zu erzählen, dass sich Karl Mück und Hartmut Lux erfreuen eine Elfriede Baars in ihren Reihen zu haben.

Die beiden, Hartmut Lux und Karl Mück erfreuen sich, das diese Aufgabe die Frau Dr. und Genossin Elfriede Baars am besten kann, die Aufgabe mit dem Nichts. Dieses Nichts ist bei Frau Genossin Dr. Elfriede Baars auf ein akademisches Viertel im Kalenderjahr zusammengefallen, was genau ihrer kommunistisch erzogenen Heimatverbundenheit entspricht. Eine ganze Viertelstunde im Jahr.

Hier zeigen wir wovon wir sprechen.
Adlergebirgsjugend Adlergebirgsmundart (hier gelogene Kunst - Baars)

In dieser Zeit redet Elfriede Baars erst einmal 5 Minuten herum, ob und überhaupt und das die letzten Jahre niemand aus dem Adlergebirge zu dem Mundartvorlesen kommt und dass es sich wohl langsam nicht mehr lohne diesen Vorleseminuten wegen zum Treffen des Vereins „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundessverband e.V. zu kommen, wenn da nicht die Spesengelder wären. Und solange das klappt kommt sie auch. Dann sind schon 20 Minuten vergangen. Die Lesung, also das Vorlesen dauert aber nur.

Und dann schließt Elfriede Baars die Vorlesezeit vorzeitig ab, weil ja ihre Höflichkeit es ihr gebietet, dem nachfolgenden Mundartvorleser seine kostbare Zeit nicht zu stehlen.

Und das Ding ist gelaufen und es waren der Geschichten zwei. Zwei kurze Mundartgeschichten vorgetragen nicht, aber stotternd vorgelesen. Hätte die Messe Balken wäre sie zusammengefallen vor Vergnügen.

Das ist eine der kommunistischen Witzfiguren die dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ das Geld direkt wegtragen ohne auch nur das geringste für die Menschen im Verein „Verein der Adlergebirgler“ und für Menschen aus oder im Adlergebirge zu tun. Sie leben Ihre kommunistische Art des Hand und Mund Aufhaltens für Geld und gebratene Tauben weiter. Und die Mitglieder im Verein „Verein der Adlergebirgler“ bemerken es und sind still.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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