Adlergebirgischer Nazi Gottfried Schwarzer

Adlergebirgischer Nazi Gottfried Schwarzer
„Tief eim Toole, zwerschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgischer Nazi Gottfried Schwarzer

Adlergebirge WebseiteAdlergebirge und Adlergebirgsvorland in Böhmen

 

Naila – Dresden – Wesseling – Waldkraiburg – Grulich – Adlergebirge Geschichte ist ein lustig Ding, sagte ein alter Adlergebirgler der in Sattel lete. Er meinte, dass sehr viele der nach Deutschland vertriebenen Adlergebirgler in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ hierher nach dem Adlergebirge kommen und einigen Geld zustecken, damit diese sich gegen die Tschechoslowakei aussprechen und somit Leute haben, die sie in Deutschland anführen können, dass diese unterdrückt werden. Aber da mache er nicht mit.

Zuerst war das ein wenig unglaubwürdig, aber als auch das Benzin für die Sängergruppe nur an den Chorleiter Alois Galle überreicht wurde, um Keile zwischen die Deutschen im Adlergebirge zu treiben und unter der Auflage des Karl Mück, dass Alois Galle keinen Kontakt zur Adlergebirgsjugend und zur Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden haben darf, war die Wahrheit sichtbar. Der Erste Obmann Karl Mück war nur ein einfacher Krimineller aus der Zeit der Stasi in der DDR. Den Sängerinnen und Sängern, dem Chorleiter Alois Balle wurde unter der Drohung kein Geld aus dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ für die Fahrten nach Waldkraiburg zu bekommen und auch kein Geld für den Kleinbus und den benötigten Kraftstoff für den KLeinbus, um im Adlergebirge Proben abhalten zu können. Dal die Sängerinnen und Sänger ja erst geholt werden müssen von zuhause um eine Probe abhalten zu können vor einem Konzert. Und auch um zu den Auftritten zu fahren. Also nicht mehr so leicht ihrem Hobby nachgehen können würden wären da nicht die erpresserischen Gelder des Ersten Obmann Karl Mück. aus der Kasse des Verein „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg, bzw. alles aus Spendengeldern in Tschechien und ihrem eigenem Einkommen (Renten) bestreiten zu müssen. Es wurde ihnen von Karl Mück direkt untersagt, niemanden mehr von der Adlergebirgsjugend, besonders deren ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht mehr in deren Haus aufnehmen zu dürfen. Das Verbot beinhaltete auch die Übernachtung gegen Entgelt in Pecin und das Verbot Gespräche mit dem ersten „Erster Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu führen. Dieses erklärten unabhäbhängig voneinander drei Sänger/innen und der Chorleiter gesondert dem ersten „Erster Jungobmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und dieser erklärte es im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg schriftlich.

Und der nationalsozialist gebildete Gottfried Schwarzer tat seines persönlich seit Jahr und Tag persönlich dazu bei. Sämtliche Berichte des ersten „Erster Jungbmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die dieser von den Fahrten der Adlergebirgsjugend und auch der allhährlichen Fahrten der Adlergebirgler aus dem Oberen Adlergebirge und aus Böhmisch Petersdorf an den Nazi Gottfried Schwarzer sandte, wurden nicht in „Mei Heemt“ veröffentlicht. Derart nationalsozialistisch und kommunistisch indoktrinierte Obleute wie Landsmann Gottfried Schwarzer hielten natürlich gegen Fortschritt und moderne Reiseberichterstattung zusammen und besonders Fotos und Namensnennung fürchten die Nazis im Verein „Verein der Adlergebirgler“ wie der Teufel das Weihwasser.

Wir, von der Adlergebirgsjugend, haben seit 1969 mehr als jeweils 30 Berichte zu den Schriftführern vom „Mei Heemt“, auch an dem Ortsbetreuer Franz Dörner und seine Tochter Antje Huchzermayer, sowie an die Geschäftsstelle nach Waldkraiburg gesandt. Nicht ein Bericht wurde gedrückt. Alles der faschistoiden, nationalsozialistischen und kommunistischen, menschenfeindlichen antichristlichen und unadlergebirgischen Denkweise der verantwortlichen Obleute des Vereins „Verein der adlergebirgler“ unter der Obmannschaft Karl Mück geschuldet, einem Kommunisten aus der ehemaligen DDR.

Wir zeigen hier einen der Berichte, von den über 30 in den vergangenen Jahrzehnten an Gottfried Schwarzer, Franz Dörner, Antje Huchzermayer und Karl Mück gesandt wurden. Aber nicht ein einziger ist erschienen. Es wurden auch keine Berichte oder die dazugehörenden Fotos zurückgesandt. Sie wurden, so Antje Huchzermayer: „Aus datenschutzrechtlichen Gründen vernichtet“. Frau Antje Huchzermayer, die Tochter von Franz Dörner, hat die Sattler Kirchenglocken schon lange nicht mehr im Original gehört. Unser Herrgot möge ihr und Ihrer der deutschen Scientology Religion angehöenden Familie verzeihen, dass sie so viel Leid über das Adlergebirge und Ihre Bewohner gebracht hat. Und sollte Frau Antje Huchzermayer betonen niemand in Ihrer Familie gehöre der deutschen Scientology Religion an, so ist dieses natürlich deren Meinung.

Näheres erfahren Sie von den Landsleuten Gottfried Schwarzer, Karl Mück und vielleicht von der vom Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler, dem Kommunisten Karl Mück und der im Verein „Verein der Adlergebirgler durch den ersten Obmann und seine Mitobleute geistig nicht für voll genommenen Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgkler“, Elisabeth Pischel in Waldkraiburg. Ansonsten wenden Sie sich an die Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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