Schwur von Neratov

Schwur von Neratov
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Schwur von Neratov

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DER HEILIGE SCHWUR VON NERATOV – IN DER KIRCHE MARIA HIMMELFAHRT DURCHFÜHRUNG NACH DEN VORSCHRIFTEN DER ADLERGEBIRGSJUGEND AUS DEREN HL. KONZEPT VON 1969 – UNTER DER EINHALTUNG ADLERGEBIRGISCHER SITTEN UND GEBRÄUCHE -VON ADLERGEBIRGISCHER EHRE, MORAL, ANSTAND UND RECHTLICHER WIE KIRCHENRECHTLICHER VORSCHRIFTEN MIT DER LINKEN HAND AUF DIE BIBEL SCHWÖREND UND MIT DIE RECHTE HAND ZUM HIMMEL ERHEBEND DURCH LANDSMANN HARTMUT LUX AUS NERATO – DEN SCHWUR LAUT UND DEUTLICH IN DEUTSCHER SPRACHE VORGETRAGEN, MIT EINER ÜBERSETZUNG INS TSCHECHISCHE DURCH EINEN VEREIDIGTEN DOLMETSCHER ÜBERSETZT VORGETRAGEN. ES GILT DAS GESPROCHENE WORT. FESTGEHALTEN DURCH MENSCHENWERK – VIDEO UND TONAUFZEICHNUNG.

Naila – Dresden – Neratov – Rokitnitz – Grulich – Königgrätz Die Adlergebirgsgemeinschaft hat in ihrer ganzen Breite große Anteilnahme an den „Ungezogenheiten“ des Landsmann Hartmut Lux aus Lüdinghausen, bzw. Bärnwald im Adlergebirge / Neratov, wie es viele ältere Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler bei Anrufen in der Mitmachzentrale des Adlergebirges nannten, bis hin zu „Der ist doch wirklich unanständig wenn er das schreibt.“ und „Der bekommt keinen Pfennig (gemeint sind Cent) mehr von uns.“ und „Na und in Neratov tut er so, als wenn er kein Wässerchen trüben kann und ein Heiliger wäre und dann solche Schreiben zu verfassen, mit dem ist doch etwas nicht in Ordnung.“

Es wurde der Mitmachzentrale des Adlergebirges geraten, ein Papier auszuarbeiten um dem einstigen Gerichtsvollzieher der Stadt Olfen in NRW, Landsmann Hartmut Lux, der sich selbst auch immer wieder als „Deutscher Schirmherr der Gemeinschaft der Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Neratov“ bezeichnet, ebenso bezeichnet er sich als „Offizieller deutscher Geldeintreiber der Gemeinschaft der Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Neratov“ und ebenso als „Offizieller deutscher Geldeintreiber der in Bärnwald / Neratov und in Batzdorf / Bartošovice v Orlických horách geplanten und stattfindenden Kirchenrenovierungen“, besonders in der „Sudetenpost“ in Wien, als „freier Journalist“ der „Sudetenpost“, hat er dieses drucken lassen, letztmalig zu ermöglichen sich wieder einzuordnen, in die Gemeinschaft der Adlergebirgler. Es wurde weiter geraten, dass nicht nur unserem Landmann Hartmut Lux, sondern sämtlichen Obleuten, Ortsbetreuer/innen, Heimatkreisbetreuer/innen und Landschaftsbetreuer/innen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ebenfalls Gelegenheit gegeben werden solle, sich dieser Möglichkeit, sich von der Schande und den Verfehlungen abzuwenden Gelegenheit gegeben werden soll, damit sie sich auch diesem Prozedere anschließen können.

Einhellige Meinug der Anrufer war, die Mitmachzentrale solle ein Papier erstellen, eine „Eidesstattliche Erklärung“ verfassen, damit unseren Nachkommen erwiesenermaßen schriftlich nachgewiesen wird, das der Verein „Verein der Adlergebirgler“ weder von Extremisten, noch von Tschechenhassern, Menschenfeinden, Frauenfeinden oder Rassisten geführt wird. Diese „Eidesstattliche Erklärung“, die die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ freiwillig unterzeichnen können oder nicht, soll somit zeigen, welcher Gesinnung diese Menschen angehören. Nur so kann zweifelsfrei festgestellt werden ob Menschen aus diesem Personenkreis Nazis sin, Kommunistenbsind oder einfach nr Rassisten oder Frauenfeinde etc. Oder, was wünschenswert wäre eben nicht.So könnten sich jene, die sich rühmen die Gemeinschaft der Adlergebirgler neben dem Adlergebirgsverein zu repräsentieren freischwimmen vom Schmutz der Ewig Gesrtigen. Einigen der Anrufer ging eine einfache „Eidesstattliche Erklärung“ noch nicht weit genug. Diese waren der einhelligen und übereinstimmenden Auffassung, Landsmann Hartmut Lux müsse der gesamten Adlergebirgsgemeinschaft Genugtuung geben. Genugtuung für seine besonders verächtliche Art der Verunglimpfung der älteren Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Dazu müsste Landmann Hartmut Lux in der Kirche in Neratov, im Beisein aller von ihm beleidigten Gruppen und als Zeuge der Bischof von Königgrätz, um dieses für alle Zeit zu beeiden, eine Erklärung abgeben, oder auch vorlesen, aber auf jeden Fall selbst lesens und selbst sprechend, und diese Erklärung müsste dann auch ins direkt vor Ort in die tschechische Sprache übersetzt werden. Damit jedem Teilnehmer der Sinn sofort erschlossen wird. Diese Entschuldigung des Hartmut Lux ist dann in jedem Fall auf Film (Video) festzuhalten und sowohl in der Diözese Königgrätz / Hradec Kralove  als auch in der Kirche in Bärnwald / Neratov, als auch in der Gemeinschaft der Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Neratov, in der Stadt Rokitnitz / Rokytnice v Orlických horách  im Archiv und im Museum der Stadt, als auch im Schloss in Rokitnitz und der Gemeinde Batzdorf und in der Stadt Grulich / Kraliky im Museum aufbewahrt werden. Eine Aufbewahrung in den Adlergebirgsmuseen in Dresden und Waldkraiburg sei selbstverständlich. Eine andere Möglichkeit ist auszuschließen, so die Aussagen der Anrufer in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden.

Dieser Schwur von Neratov ist genauso von den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ abzugeben, mit der Ausnahme, dass diese sich nie als Schirmherr von Neratov eingekauft haben oder so bezeichnet haben. Allerdings haben diese auch eine Erklärung abzugeben, dass diese Personen nicht weiterhin nationalsozialistischen, kommunistischem oder falschem röm.-kath. Gedankengut anhängen oder Menschen verachten Tschechen verachten, Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler verachten, Zigeuner, Sinti und Roma oder die heute in Europa als Vertriebene oder Flüchtlinge eine neue Heimat suchen, vor allem aber, dass diese Obleute bekunden, die Adlergebirgsjugend und deren Kinder und Enkel nicht verachten und sämtliche bisher begangenen Taten der Schande und der Scham die diese ihre Taten erzeugten aus eigenen Stücken bereuen, diese wieder gut machen und dieses ebenfalls öffentlich bekennen. Jene Personen aus der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und deren Ortsbetreuerinnen und Ortsbetreuer, Heimatkreisbetreuerinnen und Heimatkreisbetreuer, aber natürlich auch Heimatlandschaftsbetreuerinnen und Heimatlandschaftsbetreuerinnen, die dieses nicht aus freien Stücken leisten können oder leisten wollen, werden von der gesamten demokratisch gesinnten Adlergebirgsgemeinschaft weiterhin als Ewig Gestrige, als Nazi, als Kommunist und als falsche Christen bezeichnet. Dieser Tenor war bei allen Anrufern eindeutig der Fall. Diesen Weg haben diese Menschen nun einmal bestriiten und da müssen sie es auch hören und lesen können was sie sind und wie sie sich gebärden. Das Ende des Schweigens über diese Schänder des Adlergebirge und seiner Menschen und seiner Kultur ist schon lange gekommen. Und jetzt wird es genannt und beschrieben.

Wir, die Adlergebirgsjugend und die Teilnehmer der Mitmachzentrale des Adlergebirge werden die Anregungen der Anrufer aufnehmen, bzw. haben diese aufgenommen und dazu ein Schreiben verfassen. Wir bedanken uns alle bei den Ideen und Anregungen die wir erhalten haben. Vielen Dank. Speziell gilt der Dank Herrn Richard Neugebauer, der durch seine Fragen auf der Facebookseite des Adlergebirgsvereins das besondere Interesse der im Adlergebirge verbliebenen Deutschen bekundete und somit anzeigte, dass auch Menschen aus dem Adlergebirge, die nicht mehr im Adlergebirge leben sehr großes Interesse haben, dass sich die Obleute des Verein „Verein der Adlergebirgler“ unter der Leitung des Kommunisten und auch unser Landsmann Hartmut Lux sich in Neratov bei den Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Adlergebirge sich nicht wie die sprichwörtliche Axt im Wald aufführen.

Näheres erfahren Sie bei der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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