Adlergebirgischer Spruch

Adlergebirgischer Spruch
„Tief einm Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgischer Spruch

Naila – Dresden – Grulich im Adlergebirge Wieder einmal finden wir ein Zeichen der Sitten und Moral irgendwo in einem der Häuser im Adlergebirge, die uns fröhlich stimmen. Die aber genauso und gleichzeitig wieder die ganze Grausamkeit der Vertreibung 1945/46 erkennen lassen. Den die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ haben die guten Sitten und Gebräuche, diese wundervolle Moral und edle Ethik ausgetrieben bekommen, besonders jene Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in der Obmannschaft des Vereins, „Verein der Adlergebirgler“, die in der Menschen verachtenden DDR kommunistisch zu bösartigen Barbaren erzogen wurden. Die Sprüche im Adlergebirge bergen noch diese Sitte und Moral der adlergebirgischen Menschen.

Allein in den Wohnungen bei Bekannten und Verwandten im Adlergebirge, aber auch in den Museen in Gießhübel, Sattel, Deschnei, Rokitnitz, Grulich etc. noch eine kleine Anzahl von einstigen Möbeln, landwirtschaftlichen Geräten und Gegenständen des täglichen oder des religiösen Lebens sehen zu können, macht einen stolz und ernüchtert zugleich, zeigen diese Dinge doch die hohe Kultur unserer Vorfahren im Adlergebirge in der Tschechoslowakei.

Uns ist hier ein Spruch in einem Bilderrahmen aufgefallen, der das Wesen des Adlergebirglers zeigt, natürlich ist auch hier zu betonen, dass es Ausnahmen von dem im Bild eingerahmten Spruch gibt. Es sind dieses die kriminellen Obleute des Vereins Verein der Adlergebirgler“ die sich diesem unten stehenden Spruch nicht nur nicht verpflichtet fühlen, Sie entziehen sich auch schändlich dieser Verantwortung und diese Werte und werden diese auch nicht mehr vorleben.

Weder der Kommunistenklüngel unter der Leitung des Ersten Obmanns Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt, noch Genossin Frau Dr. Elfriede Baars haben auch nur das geringste verehrungswürdige Handeln oder positive Emotion an sich oder in sich diesen Satz zu leben und weiter zu geben. Im Gegenteil, Sie funtionieen ausschließlich als negative und bösartige Beispiele adlergebirgischen Lebens, das sich dem Satan verpflichtet fühlt, also nicht gesetzestreu ist.

Wir zeigen Ihnen nun die Fotografie des Bildes mit dem adlergebirgischen Spruch.

Wenn auc die Hüllen der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ gefallen sind, deren schlechter Geist bleibt nicht bestehen, er konzentriert sich nunmehr in wenigen Personen, in Karl Mück, in Hartmut Lux, in Günter Wyptopil und noch drei vier anderen. Noch ein paar Hilfsbösen und Hilfsbitterbösen, meinst intelligentbefreiten armen Würstchen. Aber ansonsten sind die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler gute Menschen die Ihr Leben in Freude und oft Glücklich führen, ganz gleich in welcher Schicht unseer Gesellschaft. Allein unser Landsmann Hartmut Lux lügt und betrügt um sich ein wenig aufplustern zu können. Aber er ist eigentlich die in jeder Gesellschaft benötigte Regelbestätitigug ohne die keine Gesellschaft den Bösen und Schlechten und die Schande als Beispiel zur Kindererziehung hernehmen könnte. Nach dem Motto: „Kind wenn du deinen Teller nicht leeressen willst, wirst du einmal so werden wie der Hartmut Lux oder die Elfriede Baars oder der Karl Mück.“ Und jede Wette, das Kind wird den Teller auslecken und keine Spur von Essen im Teller lassen, um nicht so zu werden wie einer dieser Menschen.

Adlergebirgsjugend Die Großfürstin bleibt für immer im Adlergebirge

Ein anderer Spruch zeigt auch, was die Adlergebirgsjugend meint, wenn sie schreibt, das das Böse im Adlergebirge von den Obleuten des Vereins der Adlergebirgler, besonders unter der Obmannschaft des Kommunisten Karl Mück, aus Grulich, des besonders hochwertigen Fäkalsprachbegabten Lügners und Betrügers Hartmut Lux, aus Neratov, dessen einstigem Stellvertreter und Günter Wyptopil aus Rokitnitz, und seiner Ehefrau und Dr. Elfriede Baars aus Grulich und dem Schriftführer Gottfries Schwarzer und der Dichterin Ilse und ihrem Mann Horst Schindler und der falschen röm.-katholisch falsch sozialisierten Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ohne Entscheidungskraft, Elisabeth Pischel und Frau Antje Huchzermayer und noch anderen repräsentiert wird.

 

Näheres erahren Sie vo der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
ß351 / 810 83 99

 

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