Mährisch Schildberg / Štíty

Štíty (bis 1949 Šilperk) / Mährisch Schildberg
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Štíty (bis 1949 Šilperk) / Mährisch Schildberg

Adlergebirgsverein Schildberg hystorisch

Naila – Dresden – Landskron – Rothwaser – Mährisch Schildberg – Grulich Wenn es doch immer wieder, alljährlich seit 1969, ins Adlergebirge geht die einst do wichtige und do lange geliebte Heimat geht, so ist doch das  Umfeld des Adlergebirge genau so wichtig und wertvoll. Gerade um die Wege von Eltern und Großeltern der Vertriebenengeneration zu fahren, die diese Ahnen vielleicht noch zu Fuß gelaufen sind, oder laufen mussten, zur Bahn oder bereits gefahren sind mit einem Bus oder noch mit einem Pferdefuhrwerk, vielleicht mit ihrem Pferd. So sieht es die Adlergebirgsjugend von 1969 unter dem ersten „Erster Jungobmann“ des Verein „Verein der Adlergebirgler“, seit 1969. Denn seitdem fährt diese in Begleitung ihrer Eltern und ihrer Verwandten und natürlich deren Freunde und Bekannte, auch der Vertriebenen aus den Nachbardörfern, aus dem Oberen Adlergebirge jahrein jahraus auf den Wegen ihrer Ahnen nach Nordböhmen. Von Trautenau bis Landskron entlang des Sudetenkamm. Und so haben es die Vertriebenen des Oberen Adlergebirge aus Giesshübel, Pollom, Sattel, Deschnei, Plassnitz und Tanndorf schon immer gesehen. Das aber immer im Gegensatz zu den anderen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die sich in Fress-, Sauf- und Allinklusive Urlauben schwelgend das Geld der Mitglieder zukommen liesen.

Wir aber fahren nach Landskron, haben dort Erinnerungen aufzufrischen und fahren dann über das schöne Land bis hin zum Ziel Kraliky – Gruhlich unter der fachkundigen Führung eines 82 jährigen Fachmannes aus dem Adlergebirge. Leider konnte die Fahrt nicht mehr beschrieben werden weil wir den Tod des Landsmannes kurz nach der Reise noch vor der Bearbeitung der Reise zur Kenntnis nehmen mussten. Deshalb die Reise ohne dazugehörende Erklärungen. Wir setzen die Fotos sozusagen zur Ehre dieses unseres Landmanns ins Netz, zu dessen ewiger Erinnerung.

Reise von Landskron / Lanškroun am Marktplatz bis nach Grulich / Kraliky

Hier ging es los, in Landskron, am Fuß des Adlergebirge:

Adlergebirgsverein In Landskron zu Besuch

Und hier gleich weiter, Teil 2 in der Reise der Adlergebirgsjugend mit Eltern und Freunden aus dem Oberen Adlergebirge auf den Spuren der Ahnen. Štíty / Schildberg

 

Das Ortsschild von Schildberg / Štíty vor der Serpentine in die Stadt hinein

 

 

Die Stadtkirche

 

Adlergebirgsverein Schildberg Maria Hilf 2

Kircheninnere links vom Altar

 

Adlergebirgsverein Schildberg Maria Hilf 3

 

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Das Pfarrhaus

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Das Freibad vom Kirchhof gesehen

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Die Kirche

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Adlergebirgsverein Schildberg Maria Hilf 8

Sriftungsinschrift

 

 

 

 

 


Adlergebirgsverein Schildberg Maria Hilf 9

 

Adlergebirgsverein Schildberg Maria Hilf 10

Vom Kircheingang über den Platz hinunter in die Stadt gesehen

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Adlergebirgsverein Schildberg 2

 

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Adlergebirgsverein Schildberg 4

Feuerwehrhaus

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Feuerwehrhausschild

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Adlergebirgsverein Schildberg 8

Baustelle am Tag der REise

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Die Ampel ist rot

Adlergebirgsverein Schildberg 10

Entscheidung Sumberk oder Kraliky

Adlergebirgsverein Schildberg hystorisch
Mährisch Schildberg hystorisch

 

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