Scheu wie ein Reh?

Warum lebt die heutige Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirge“ wie ein Reh im Adlergebirge in scheuer Angst
„Tief eim Toole zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Warum lebt die heutige Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirge“ wie ein Reh im Adlergebirge in scheuer Angst

Adlergebirgsjugend 2016

Naila – Dresden – Grulich In der Sudetenfrage standen immer Personen wie Hartmut Lux, Karl Mück und Elisabeth Pischel an den Ecken des Bösen oder der Intelligenzbefreiung. Was natürlich normal gewesen ist, in den letzten 8 Jahrhunderten in Böhmen, der Tschechoslowakei, dem Großdeutschen Reich und dann wieder nach dem 08./09 Mai 1945. Immer verführten Böse, Schlechte,, ja als Monster bezeichnete kleinkarierte Büttel und Intelligenzbefreite die Menschen im Adlergebirge. Früher oft Pfarrer, ob röm.-kath. oder Böhmische Brüder, oder andere in Verantwortung stehende Menschen ob Bürgermeister, Oberlehrer, Lehrer oder Henleins. Aber das wollte die Adlergebirgsjugend nicht mehr. Wird sie auch nie mehr zulassen.

Erinnern wir uns an die Welt vor 70 oder 40 Jahren. Die Welt war ein einziges Chaos von Spinnern und Verderbern. Dann kam Freiheit und Demokratie. Natürlich mit Waffengewalt, weil der deutsche Mensch mit Waffengewalt andere Menschen (Völker) und sein eigenes Volk unterdrückte. Es führte zur Zerstörung von Millionen von Menschenleben auf der ganzen Welt. Man nennt er Weltkrieg II. Aber es war nur ein Unterdrückungsmechanismus und eine Menschenvernichtungsmaschinerie. Es war kein Krieg mit Siegern und Verlierern wie in den Kriegen vor dieser Zeit.

Wir, die Adlergebirgsjugend wollte vor 40 Jahren sich der Demokratie öffnen. Diesem neutralsten aller Systeme die es damals gab, 1969. Wir wollen die Welt öffnen und wir wollen uns öffnen für das Gute. Das war unser Wunsch und der Wunsch unserer adlergebirgischen Eltern. Wir hörten: “ Wenn du dich nicht um die Seele kümmerst, sollst du dir auch keine Sorge machen um das Adlergebirge.

Und wir machten uns Sorge um unsere Seele und waren auf der Hut böse zu sein oder schlechtes zu tun. Nur kannten wir nicht die Brüder Lux und auch nicht Karl Mück, nicht Elisabeth Pischel von Elfriede Baars und den anderen Intelligenzbefreiten und nationalsozialistischen, kommunistischen und falsch röm.-kath. sozialisierten Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern in der DDR und in NRW und Bayern ganz zu schweigen. Wir waren ausschließlich jung und gut und sauber gewaschen und unsere Herzen, Seelen und der Verstand war rein.

Den wir wussten, ein neues System der Adlergebirgsjugend wird die Einheit der Vielfallt garantieren und somit Stabilität. Jeder Versuch, die Welt, in diesem Fall den Teil der Welt, das Adlergebirge auf eine einzige Basis zu stellen (z.B. die Intelligenzbefreiung allein, die nationalsozialistische allein, die kommunistische allein, die falsch röm.-kath. sozialisierte allein) kommt aus der Giftküche dieser drei Ecken allein. Und wir die Adlergebirgsjugend des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ war anders und ist es heute noch, im Gegensatz zu den wie es immer so schlimm heißt in den Reden der ersten Erster Jungobmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“: „Wir sind anders, als diese Intelligenzbefreiten, jene nationalsozialistisch, kommunistisch oder falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Und der Saal tobt und klatscht und helle Freede ist in den Gesichtern der Zuhörer zu erkennen. Ja die Adlergebirgsjugend weiß wo Frohsinn und Wahrheit zu finden ist.

Es gibt, so zeigte die Vergangenheit, seit 1914, keinen Triumpf eines Systems, ein Modell der einzigartigen Weltordnung. Annäherungsweise allein muss es eine Übermacht der demokratischen Ecke geben, die eben nur von der Adlergebirgsjugend repräsentiert wird. Nur dieses kann zum Frieden und zum Ausgleich führen. Da aber für Menschen, die diese Demokratie nicht leben können, nicht leben wollen und in ihrer kriminellen Art und Weltanschauung, dem Kommunismus, Nationalsozialismus und falscher röm.-kath. Sozialisierung ihren Weg gefunden haben, müssen diese Menschen unter dauernder Beobachtung stehen. Das nennt sich dann demokratisch: „Über deren Schande zu berichten“. Den Gutes gibt es nicht zu berichten über Menschen, die das Licht scheuen und die Wahrheit ebenso und die nur in der Schande der kriminellen Machenschaften mit diktatorischen Grundeinstellungen, wie Nationalsozialismus und Kommunismus unseren Eltern und Großeltern die Vertreibung aus der Heimat bescherten.

Wir haben vergessen die Frage : “ Warum lebt die heutige Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirge“ wie ein Reh im Adlergebirge in scheuer Angst?“ vergessen zu beantworten.

Also, die Obmannschaft ist kein scheues Reh, dieser Teil der Frage beschönigt diese Menschen und beleidigt das Schalwild, die Rehe jeder Gattung, auch das Schwarzwild. Denn scheu sind sie nicht, sie lügen und betrügen und das vor den Augen der immer blinder werdenden Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Allein der erste „Erste Jungobmann“ des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ hält Wacht und erinnert an die Schande der heutigen Obleute im Verein „Verein der Adlergebirgler“. Sie leben also nicht scheu sondern in Bösartigkeit, kriminellen Verhaltens und immer unter sich, die Mitglieder täglich betrügend alleine schon durch ihre innere Überzeugungen, die da sind Lüge und Betrug und Hass auf Tschechen und die Adlergebirgsjugend, auf den Freistaat Bayern (Hier sei explizit Frau Dr. Elfriede Baars genannt) und auf die Demokratie (Hier sei explizit Frau Dr. Elfriede Baars genannt).

Ergo: Diese Adlergebirgsobmannschaft unter dem Ersten Obmann Karl Mück und die einstigen Obleute, wie der ehemalige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück, unser Landsmann Hartmut Lux, sind nicht scheu. Sie, Obige, versuchen den ebenfalls oben genannten ehemaligen Mitobmann, unseren Landsmann Hartmut Lux immer wieder als für alles verantwortlichen Buhmann und als den geeignetsten Klatschaugust des Vereins „Verein der Adlergebirgler vorzuschicken. Schaffen es auch immer wieder, er lässt das alles von seinen ehemaligen Herrn und Meistern und Meisterinnen, als er noch der Webmaster des Internetaudtrits des Vereins „Verein derAdlergebirgler“ war mit sich machen. Sie benutzen unseren Landsmann, weil er ja eine einzige Schande ist, auch in den Augen der heutigen Obleute. Deswegen wurde ihm (Hartmut Lux)  das Webmastertum und die Stellvertreterschaft entzogen. So brauchen sie nicht in Erscheinung treten. Aber unser Landsmann Harmut Lux versteht es immer noch nicht. Er wird es niemals verstehen.

Näheres erfahren sie von Karl Mück, Dr. Elfriede Baars, Herrn Günter Wyptopil und dessen Ehefrau, Herrn Hartmut Lux, Herrn Ulrich Lux, Herrn Gottfried Schwarzer, Herrn Dr. Herbert Schreiber und natürlich von der Mitmachzentrale des Adlergebirge , Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge

0351 / 810 83 99

Erklärung:
Ein „Adlergebirgischer Klatschaugust“ ist eine Strohpuppe, die anstelle der Regierung, oder des Dorfschulzen, von den Dorfbewohnern, wenn diese wütend sind auf den Dorfschulzen, den Pfarrer, die Regierung oder auch nur zur Lust und wenn sie eine Freede haben wollen, aber weder ihr Weib noch Ihren Mann, noch Kind oder Vieh schlagen wollen mit einem Dreschflegel der neben der Strohpuppe „Adlergebirgischer Klatschaugust“ befestigt ist, eins in das Gesicht klatschen. oderauch mit dem Fuß auf dessen Füße treten. (AlterAdlergebirgischer Brauch aus dem Adlergebirgsdorf Bärnwald)

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