Karma

Karma
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene klene Heemt“
Karma

Blick auf Bärnwald im Adlergebirge

Blick auf Bärnwald im Adlergebirge – heute Neratov. Hier noch mit der alten Barockkirche, vor dem Brand, verursacht durch eine russische Panzerfaust, abgegeben nach dm 09.Mai 1945. Vermutlich bei einer Feier mit Belustigung für die sowjetischer Soldaten. Dieses Karma des Unglücks scheint auch heute durch Landsmann Hartmut Lux in Neratov im vollen Bewustsein weitergelebt zu werden.

Naila – Dresden – Neratov- Grulich Alles was der Mensch in sich trägt zieht er auch an, kommt zu ihm. Karma sagen die einen. Hass nennen es die anderen. Lebensweisheit nennen es weitere. Aber es ist immer ein und das gleiche.

Stellen wir einmal zwei Menschen gegenüber und vergleichen ihr Karma:
Wir beginnen um diesem Lesestück einen positiven Ausgang zu geben mit einem der negativsten Karmen in der Geschichte des Adlergebirge. Beginnen wir mit den Karmas von Frau Dr. Elfriede Baars, von Frau Elisabeth Pischel, von Ilse Schindler, von Antje Huchzermeyer, gehen wir dann denen von Karl Mück, von Gottfried Schwarzer, von Horst Schindler, von Dr. Herbert Schreiber, etc. und endlich zu dem von Hartmut Lux.

Bleiben wir als Beispiel bei Landsmann Hartmut Lux. Die Ursache des schlechten Karma ist nicht allein an der Vertreibung aus der Heimat zu finden, es muss da bereits vorher schlimme Genveränderungen in der Familie gegeben haben die sich immer weiter hochschaukelten, wie auch bei Karl Mück und Frau Dr. Elfriede Baars und Frau Elisabeth Pischel. Wir sprechen nicht von persönlichen Gebrechen oder körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen. Nein. Diese sind für uns unwichtig und nicht relevant und es betreffen diese vorgenannten Bestandteile des Menschen dessen rein persönlich nicht und nie anzugreifende Inhalte des Lebens. Wir sprechen von Seele, Gesinnung und unverrückbarer Einstellung zu Natur, zu Gott, zu den Mitmenschen, gegenüber Schwächeren, gegenüber Hilfsbedürftigen, gegenüber Andersdenkenden, gegenüber einer sozialen Gemeinschaft wie der einer Familie, eines Dorfes einer Landsmannschaft, eines Staates, eines Landes, gegenüber der Menschheit.

Hier zeigt unser Landsmann Hartmut Lux und die gesamte Familie äußerst große und scheinbar unverrückbare Defizite und besonders viele negative Einstellungen. Es fängt bereits mit der Einstellung der Familie Lux den Mitmenschen in Bärnwald, heute Neratov in Tschechien an. Sich als Schirmherr einzukaufen zeugt von einer übersteigerten Hassgemeinschaft der Familie gegenüber der tschechischen Bevölkerung in Neratov. Schirmherr zu werden aus guten Gründen ist hier nicht gemeint. Aber genau dieses ist es nicht. Hartmut Lux und seine Familie tun dieses in der Art einer rassistisch denkenden Art Mensch, die sich mit Geld über das ärmere Tschechien und seine Bürger stellen. Und was noch weit schlimmer ist. Nicht nur schlimmer und entsetzlicher, ja ekelhaft erscheint, sondern wirklich ist, sind die Dinge die Familie Lux in der Person des Hartmut Lux in Deutschland praktiziert, wie es der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ so gut darstellt,. Hartmut Lux ist der gefürchtete Parkkrallenputzer in Olfen gewesen, über 25 Jahre als die Menschen in Olfen schindender Büttel der Stadt Olfen. Oft verlacht und meist gefürchtet als unnachgiebiger unchristlicher die Menschen peinigender Büttel. Er wird von Olfener Bürgern verglichen mit KZ Wärtern in Buchenwald, als unerbittlich bezeichnet. Ein verrohter Mensch eben. Mit einem sehr schlechten Karma. Einem der Schlechtesten des Adlergebirge, seit es dort Menschen gibt.

Dieses Karma trägt Hartmut Lux in sich und er teilt es wohl all zu gern mit seinem Bruder Uli, dem Trainer einer Fußballmannschaft und Anhänger von Borussia Dortmund und Mitarbeiter des Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e.V.

Aber alles nützt nichts. es geht auch anders. Gott sei Dank. Zug Tausende Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Tschechien und in Deutschland, in Frankreich, Österreich und überall auf der Erden wiederstrebt diese Art Karma des Hartmut Lux und seiner Familie und das Karma der Landsleite Karl Mück und seiner Familie und das von Elisabeth Pischel und ihrer Familie und das von Dr. Elfriede Baars und ihrer Familie und das von  Landschaftsbetreuer Günter Wiptopil, 64747 Breubergm und seiner Familie und das von Antje Huchzermeyer und Ihrer  Famile. Und diese Aufzeichnung könnte noch 100 weitee Namen und deren Familien beinhalten.


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Aber es geht auch anders, es gibt Menschen, die etwas in sich haben, das beinhaltet Frieden. Liebe, Freude am Leben, Freude an der Familie, Freude an den Großeltern, Freude an den Enkel. So wie es einst im Adlergebirge üblichwar und auch heute noch ist. Und wie es der Prinz des Adlergebirge einfordert. Als jenden Menschen persönliches Zeichen der Liebe zur Heimat und untereinander.

Ja, dieser Andreas Gabalier, der ein Steirer ist, eigentlich kein Adlergebirgler, oder doch oder atwa verwandt mit uns über das Altösterreich unserer Großeltern und Urgroßeltern in Böhmen, also doch mit uns Landsmann. Er hat mehr Karma als sämtliche Obleute des Verein „Verein der Adlergebirgler“ seit 1969. Mit einer Ausnahme, dem ersten Erster Jungobmann des „Verein der Adlergebirgler“ und dessen Freunden/innen. Ja, das ist etwas, was den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern aus dem Oberen Adlergebirge und dem Grulicher Ländchen auf allen ihren Treffen in Kronach, Mitwitz und auch an der holländischen Grenze in immer innewohnte, ein wundervolles Karma von Liebe und Erinnerung, ohne Hass und ohne Neid, ohne Hassreden und ohne Missgunst auf die neuen Bewohner ihrer Häuser in der Tschechoslowakei. Dieser Hass auf Tschechen, die Tschechoslowakei und die zuhause gebliebenen wurde nur geschürt von den Nazis der Sudetendeutschen Landsmannschaft Bundesverband und deren Vertretern, die sich erlaubten in Kronach und Mitwitz ihren Hass zu versprühen, Abgeordnete des Satans, das waren diese Menschen allesamt. Jene Nazis, die mit Ihren Fahnen die rein aus Geldmacherei und Postenschinderei in München und in den einzelnen Bundesländern und Regierungssitzen und größeren Städten hergestellt und aufbewahrt wurden, um der Bundesrepublik Deutschland und ihren Menschen in Deutschland eine angeblich starke Vereinigung von Deppen vorzuführen, die sich angeblich leiten ließen, wie Vieh angebunden in finsteren Ställen bis zum Schlachten.

Und genauso waren die angeblichen Referate dieser Rattenfänger. In Kronach und Mitwitz hörte diesen Nazis und Geldschneidern schon in den 50er Jahren niemand mehr zu und niemand wollte dieses schlechte Karma der Nazis und Ewig Gestrigen in ihr Leben und ihre Familien lassen. Geklatscht wurde nie. Und wenn nur von vereinzelten, mehr als dummen Mitläufern, die heute noch namentlich bekannt sind, aber längst verstorben. Diese Namen liegen im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg unter Verschluss.

Es halten sich auch keine „Claqueure“ mehr, außer den alten Ewig Gestrigen in den Adlergebirgsversammlungen, die sich großsprecherisch Adlergebirgstreffen nennen, aber bei genauem hinsehen nur noch Greise und Greisinnen sind. Die nichts mit dem Adlergebirge gemein haben, außer Hass auf die adlergebirgische Bevölkerung, wie in Rokitnitz und Speicherts und Altmark. Und das zeigt sich in den Reden der Adlergebirglerin Frau Dr. Elfriede Baars die ihr Gift in Altmark versprüht und all zu gerne in der Fress-, Sauf und Allinklusive Urlaubenden Kolonne der Ewig Gestrigen Kommunisten sich in Bayern am Klasenfeind rächt.

Mehr erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge

03 51 / 810 83 99

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