Zeit

Zeit
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Zeit

Die Zeit verfliegt und die wertvollen Menschen mit dem Wissen aus der Heimat versterben endgültig zu 100 % unter der unverhohlenen Schadenfreude von Menschen wie den Landsleuten Hartmut Lux und Karl Mück. Wie alle verstorbenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler den Hohn dieser beiden Landmänner zu spüren bekommen. Es ist beider Landsleue persönlich Art ihres Umgangs mit allen Mitmenschen, ob lebend oder verstorben. Beider gerne und persönlich praktizierte Liebesbeweise ist Verachtung, Hohn und Lügen erzählen und Mitmenschen, gerade Landsleute hintenherum anzuschwärzen und schlecht zu reden, selbst wenn sie Gutes getan haben und erst recht wenn sie betrauert werden. Beide verachten jede/n Landsmann/frau. Neiden jeden Landsmann/frau  alles, deren Wissen, deren Existenz, deren Besitz, deren Liebe, deren Leben. Hartmut Lux und Karl Mück sind geborene Büttel und umerzogene Büttel und Knechte ihrer inneren schlechten Einstellung zum Leben. Menschenverächter, beide. Sie, Hartmut Lux und Karl Mück, gönnen nachweislich vielen Toten, explizit den geschändeten und erhängten Männern im Adlergebirge, die ihnen zustehende christliche Bestattung in geweihter Erde auf dem Friedhof des Tatorts nicht. Echte Nationalsozialisten und Kommunisten handeln eben immer so, Menschenfeindlich und völlig irrational. Erkaufen sich im Gegenzug dann zusätzlich zu dieser Schande auch noch mit unter falschen Vorbedingungen ergaunertem Geld Schirmherrschaften, kostenfreies Essen und Trinken und Logis.  Wir von der Adlergebirgsjugend sagen, weil wir es wissen: Die Zeit ist geduldig, sie zeigt alles auf, das Internet hilft Gott sei Dank heute mit, diese vielen Verbrechen alle aufzuzeigen und der Nachwelt zu erhalten. Dank sei Gott dem Herrn.

Adlergebirgsjugend Sinnloser Tod Ottendorf

Die Zeit geht über die Geschundenen und Ermordeten dieser Erde, wie hier den Obergefreiten Wilhelm Gielchberg, der 35 Jahre 2 Monate und 12 Tage alt wurde, wie auch über die Verursacher der Leiden, das Beamtentum in Berlin unter deren Herrn und Meister Herrn Reichskanzler Adolf Hitler. Aber die Zeit geht auch über die heutigen Verursacher von Leid in der Adlergebirgsgemeinschaft hinweg, wie über die Tschechenhasser und Fäkalssprachenführer Hartmut Lux und Karl Mück.

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Lieber Besucher/innen unserer Internetseite adlergebirgsverein.de

So viel ist seit dem Jahr 2000 erreicht, als die Idee für eine große heimatverbundene Website namens adlergebirgsverein.de ans Licht kam. Als Jahre vergingen, wurde es mehr und mehr zum zentralen Bedürfnis diese Seite auch gegen den Willen des wie ein kommunistischer Diktator, nach rumänischer Manier, sich gebärdendem Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt, früher DDR, der durch die Parteischulungen in der DDR noch völlig eingenommen war und heute noch deren Unterdrückungsapparaten und -manier Anhänger ist. Er kann eben nicht mehr anders sein.

Zig-Tausenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern verdrießt er deren Heimat und die Adlergebirgsgemeinschaft und auch sich Nachkomme von Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zu nennen, sich also zur Herkunft zu bekennen, weil diese wirklich nicht mit der Kommunistenhorde der heutigen Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und deren „American Pit Bull Terrier“ dem Landsmann Hartmut Lux in einen Topf geworfen werden wollen. Von einer demokratischen und ordentlicher Vereinsführung des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ durch den Ersten Obmann Karl Mück ist in Tschechien und Deutschland niemand etwas bekannt.

Dank der Hilfe von vielen treuen Mitglieder der Adlergebirgsgemeinschaft und der Hilfe der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden konnte diese Internetseite nach der Aufgabenstellung des Prinz des Adlergebirge entstehen und von der Wahrheit in der Adlergebirgsgemeinschaft und den Zusammenhängen wenigstens ansatzweise berichten.

Der Internetauftritt adlergebirgsverein.de ist noch keine multinationale, mehrsprachige und „multicollections“ Website geworden. Leider, den die vielen möglichen Seitenauftritte mehrsprachiger Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler wurden durch nationalsozialistische und auch kommunistische Propaganda, nicht zuletzt durch Karl Mück und Rücker mit nicht nur zum adlergebirgischen Himmel schreienden Lügen, die in der Heimatzeitung „Mei Heemt“ zu tausenden stehen verhindert. Auch die Idee eines anspruchsvollen zweisprachigen Internetauftritts wurde von den Tschechenhasser Karl Mück und seinem einstigen Stellvertreter dem Lüdinghauser Landsmann Hartmut Lux verlacht, verhöhnt und verhindert, wie beide alles, was sie nicht verstehen erst einmal verlachen. Eine Verhaltensweise, wie sie es aus ihren Kindertagen beibehalten haben, um etwas Zeit zu schinden und um von ihrer Intelligenzbefreiung abzulenken. Dieses ist bis heute, 2016 unverändert und wird sich nicht mehr ändern.

Heute, gefühlte Millionen von Jahren später, erscheint es, als sei die gesamte Vertriebenengemeinde der Adlergebirgler zusammengeschrumpft auf die nationalsozialistisch und kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisierte heutige Obmannschaft und ihrer Helfershelfer des Vereins „Verein der Adlergebirgler e.V. in Waldkraiburg“ in Deutschland. Die Obleute, die Ihre Seele und sich selbst dem Untergang des eigenen Vereins verpflichtet haben und seit der „Machtübernahme“ durch Zuruf der Vorgängerherrschaft über den Verein (alles nach dem Führerprinzip), nichts anderes tun als das Restgeld des Vereins in Orgien (ihrem Alter entsprechend) in getarnten Fress-, Sauf und Allinklusive Urlauben in Waldkraiburg durchgebracht haben. Kostenlos alles auf Kosten des eigenen Vereins bis dieser den Untergang erlebt wie die DDR von den aus Sachsen Anhalt kommenden Obleuten geschändet muss es der gesamte Verein mitansehen. Diese Obleute erbeuten im in ihren Köpfen noch existierendem Feindesland weil durch kommunistische Schulungen gehassten Bayern alles was der Freistaat zubieten hat; Essen, Getränke, Übernachtungen und gute Luft und 24 Std freie Zeit am Tag. Was für eine Weltgeschichte tut sich da auf.

Sammlerstücken werden von Leuten wie den Vorgenannten verkauft um ihre getarnten Fress-, Sauf und Allinklusive Urlaube zu finanzieren. In diesem Jahr wird das vielleicht zu Ende sein.

Lesen Sie die Aktivitäten 2016 für den Verein in Waldkraiburg und sie werden es bemerken. Dort finden Sie die Antworten auf die meisten Fragen finden, die Ihren Verstand durchqueren konnten. Wenn einer von ihnen unbeantwortet bleibt, rufen Sie bei der Mitmachzentrale des Adlergebirge Büro in Dresden an, Büro des Botschafter des Adlergebirge.

Kommen Sie auf einen Kaffe vorbei fragen Sie oder machen Sie mit! Gerne hören wir Innen zu und wenn Sie es wünschen, veröffentlichen wir Ihre Geschichten. Dieses hätte auch für die vielen bereits verstorbenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zugetroffen. Doch der Kommunist und Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Genosse Karl Mück meinte immer, wenn er angesprochen wurde nur: „Wozu deren (die Landsleute aus dem Adlergebirge) sinnloses Gerede niederschreiben, das kostet nur Geld und Zeit. Das braucht es nicht, das ist doch immer dasselbe Gerede.“

Ja, das ist die elende und schäbige die Menschen verleugnende Vereinsarbeit in einem Heimatverein unter kommunistischer wie unter nationalsozialistischer Führung. Da besteht kein Unterschied. Menschenverachtung bleibt Menschenverachtung.

Und die perfekte Tarnung ist es, in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die Drecksarbeit durch einen erlernten Büttel machen zu lassen der seit seiner Kindheit perfekt in der Fäkalsprache spricht und schreibt. Und da ist ja ein Landsmann wirklich Spitze darin. Der sich jetzt wieder einkratzen muss, weil er in einem Anfall von entsetzlicher und immerwährender Intelligenzbefreiung dem Heimatverein „Verein der Adlergebirgler“ den alten Namen für den Internetauftritt und das Erkennungszeichen schlechthin stahl. Weil Hartmut Lux das Wortgebilde „Heimatlandschaft-Adlergebirge“ auf seinen Namen angemeldet hatte. Und er wollte es partout nicht wieder hergeben, auf keinen Fall. Auch nicht in Liebe oder Freundschaft dem Verein überlassen, dem er doch selbst noch als Stellvertreter des Ersten Obmann angehörte Er wollte sich aufgrund seiner Intelligenzbefreiung und größter Einfallslosigkeit kein neues Wort für seine Webseite aussuchen. Unser Landsmann soll in der Obmannversammlung nach Angaben von Informanten die nicht genannt sein möchten ganz nach den Worten vom Suppenkasper in Heinrich Hoffmann Kinderbuch Struwelpeter stotternd ausatmend ausgestoßen haben: „Nein, nein, ich suche mir kein neues Wort, ihr adlergebirgischen Oberarschlöcher und Wichser“. Aber das focht die Kommunisten nicht an, das war auch ihre Sprache. Da waren sich die Kontrahenten einig.

Jenes Wortgebilde „Heimatlandschaft-Adlergebirge“, das seit der Gründung der Heimatvereine aus der Tschechoslowakei, aus dem Sudetengau, dem Sudetenland, alle Heimatvereine so trugen, um eine gemeinsames, leicht zu merkendes, aber eigentlich verwirrendes Wort mit einem ihrer Meinung nach hohem Wiedererkennungswert zu besitzen. Um gemeinsam als aus einem Land kommend erkannt zu werden. Ein gemeinsames Wort zu haben, das Wort „Heimatlandschaft“ vor der jeweiligen Gebietsbezeichnung. Dieses jedoch begriffen beide sich streitenden Teile in der Versammlung der Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ nicht. Die Trennung von Luxscher Webseite von dem Internetauftritt des Vereins, nach dessen Hinauswurf aus der Obmannschaft, wegen allzu großer Intelligenzbefreiung, konnte also nicht sauber ablaufen. Karl Mück und seine kommunistischen Freunde in dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ gaben sich dann den wirklich sinnvollen und rein kommunistischem Gedankengut nachempfunden neuen Namen für den Internetauftritt des Vereins „Verein der Adlergebirgler: „heimatverein-adlergebirge“ So wurde die neue Webseite des Vereins geboren. Fertig. Ende. Amen. Aus. Nicht für drei Minuten nachgedacht. Mückscher Kommunismus wie er leibt und lebt. Intelligenzbefreit eben. Dem kommunistischen System verhaftet auf ewig.

So wurde der von der Adlergebirgsjugend dem Karl Mück einst vorgeschlagene Name: „Adlergebirgsverein“, aus dessen kommunistischer Ideologie heraus, von ihm selbst denkend und handelnd, nicht verwendet. Damit waren der echte demokratisch gewählte und richtige Name für einen demokratischen Verein und eine erstmals neue echte demokratische Webseite für das Adlergebirge geboren, in den richtigen Händen verblieben und nicht den nationalsozialistisch, kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisierten Ewig Gestrigen geschenkt worden. Gott erwirkte so, dass die Adlergebirgsjugend diesen Namen selbst verwenden musste. Was Gott sei Dank wohl eine Auswirkung Mariens Hilfe war. Dank Gottes Fügung auch so geschehen konnte. Es wird alles zum Guten führen.

Ein gutes Karma wie es die Adlergebirgsjugend mit sich führt und der Prinz des Adlergebirge erleichtert alles ungemein. Wenn die Nationalsozialisten und Kommunisten mit den unglückselig falsch röm.-kath. sozialisierten Menschen nicht mehr im Verein „Verein der Adlergebirgler“ ihre kriminellen Ansprüche ausleben werden, diese Tage werden sehr bald kommen, dann kommen auch wieder gute Tage für die Adlergebirglerinnen und Adlergebirge und das Ansehen des Adlergebirge und seine deutschen Bewohner von einst. Diese Zeit wird kommen und die adlergebirgische Welt wird aufatmen.

Diese Hoffnung besteht nicht nur, sie wird eintreten. Das, liebe Besucher/innen unserer Webseite, ist so sicher, wie sich die Erde um die Sonne dreht, so sicher, wie wir Ihnen alles erdenklich Gute wünschen, für Sie und Ihre Familie, für Deutschland, Tschechien und den gesamten Erdkreis.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Boschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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