Einmal aufgedeckt

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„Tief eim Toole, zweschr Barcha leith mei schienbe kleene Heemt“
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Adlergebirgsjugend Neratov Spendenabgabe
Adlergebirgsjugend, Adlergebirgsverein und Mitmachzentrale des Adlergebirge Büro Dresden bringen ihre Spenden nach Neratov in die Kirche „Maria Himmelfahrt“

Naila – Dresden – Gruhlich Was einmal aufgedeckt ist im rechtsradikalen Bereich der Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ist nicht wieder zuzudecken.

Was einst von der demokratischen Adlergebirgsjugend in Kronach unter Hilfe der jungen Vertriebenen wie Josef Scholz, Erwin Scholz, Pepi Flechtner, die Brüder Friemel, Anton Peter, u.v.m. unterstützt wurde und trotzdem, oder gerade deswegen von den Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ unterdrückt, ins Lächerliche gezogen oder gleich eingezogen und vernichtet wurde, kann heute 2016 nicht mehr unterdrückt, ins Lächerliche gezogen, eingezogen und vernichtet werden, dazu ist das demokratische Internet nicht geeignet.

Nazis, Kommunisten, falsch röm.-kath. sozialisierte Obleute oder ebensolche, auch ehemalige Obleute, Stellvertreter des Ersten Obmann, Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz, des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Heimatkreisbetreuer, Ortsbetreuer, Schriftleiter/innen, Geschäftsführerinnen und welche Titel diese Menschen sich auch geben, dieses alles ohne die Zustimmung des Prinz des Adlergebirge, sind heute nicht mehr in der Lage die Wahrheit zu unterdrücken. Auch nicht die Wahrheit über ihre Verbrechen gegen die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, gerade gegen die Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ können diese Personen nicht mehr uterdrücken. Weil sie, diese Nazis, Kommunisten und falsch röm.-kath. sozialisierte Obleute oder ebensolche ehemalige Obleute, sich immer sicher waren, gerade diese Menschen im Verein „Verein der Adlergebirgler“ in der Hand zu haben und missbrauchen zu können glauben sie heute selbst noch daran. Aber das Zeitgeschehen der Diktaturen und Unterdrückung der Menschen im Adlergebirge und aus dem Adlergebirge ist vorbei, ist Zeitgeschichte. Bisher galt jedoch für die Nazis, Kommunisten, falsch röm.-kath. sozialisierte Obleute oder ebensolche, auch ehemalige Obleute, Stellvertreter des Ersten Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Heimatkreisbetreuer, Ortsbetreuer, Schriftleiter/innen, Geschäftsführerinnen und welche Titel diese Menschen sich auch geben, was man missbrauchen kann, das missbraucht der/die sich sicher fühlende Nazi, Kommunist/in und falsch röm.-kath. sozialisierte Obmann/frau oder ebensolche ehemalige Obleute/Obfrauen, Stellvertreter/innen des Ersten Obmann, hier und heute Karl Mück, des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Heimatkreisbetreuer/in, Ortsbetreuer/in und deren Helferinnen und Schriftleiter/innen, Geschäftsführerinnen, und welche Titel diese Menschen sich auch geben, natürlich früher ohne Wimpernzucken. Heute zucken diese manchmal schon mit der Wimper, wenn ihre Intelligenzbefreiung nicht bereits zu groß ist.

Unser Landsmann Hartmut Lux zuckte 7 Jahre lang mit einer ihm eigenen Fäkalsprache, einer Fäkalsprache die es in sich hatte, sicherlich oder vielleicht direkt abgesehen von seinen Eltern. Oder von seinem einstigen Herrn und Meister, in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, dem Ersten Obmann Karl Mück. Vielleicht auch nur zusätzlich erlernt in Waldkraiburg, von der falsch röm.-kath. sozialisierten Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und den vielen anderen Obleuten, bunt gemischten reationären Personen, aus der Mannschaft um den Kommunisten Karl Mück und seinen Freunden/innen wie z. B. Frau Dr. Elfriede Baars aus Halle an der Saale.

Nun ist aber ausgezuckt. Seine, Hartmut Lux,  behindertenfeindlichen Schreibereinen und seine ihm eigene Lust auf geschiebene, gesprochene und verbal und schriftlich angedrohte Gewalt und Verbrechen schrieb Hartmut Lux 7 Jahre lang fast täglich. Nun ist er still. Er weiß, wohl von seinem Bruder beraten, dass er den Bogen für dieses Leben ein für alle Mal überspannt hat. Er wird nie wieder zu den Guten auf dieser Erde gehören. Wer ihn, Hartmut Lux, zum Schirmherren einer Institution macht oder ihn dort vorschlägt oder ihn ernennt, kann nur selbst ein Verbrecher sein. Den es ist alles über unseren Landsmann Hartmut Lux zu lesen. Er hat sein Amt in Olfen missbraucht um von Adlergebirglern private geschützte Daten zu erlangen. Und zwar in seiner Arbeitszeit. Seine Datenspur hat er hinterlassen in Gästebüchern, Computern und allen möglichen elektronischen Geräten im Rathaus in Olfen. Auch bei sich zuhause in Lüdinghausen, bei seinem Bruder in Olfen und in der bayrischen Stadt Waldkraiburg. Das ist sein echtes persönliches höchstes adlergebirgisch Luxsches Leben. Es ist merkwürdig, wie das sein Bruder mitmacht. Aber das ist auch gut so. Vielleicht kann sein Bruder Uli ihm helfen, damit Hartmut Lux seine Gewalttätigkeit und sein kriminelles Verhalten in den Griff bekommt. Hartmut Lux ist ein Mensch, der alleingelassen keinerlei Regeln unterliegt außer seiner Intelligenzbefreiung.

Es ist zu hoffen, dass sein Bruder Uli Lux nicht ebenfalls diesen Grad der Intelligenzbefreiung besitzt. Der Bruder von Hartmut Lux wurde per Postbrief und per Facebook angeschrieben, dass er seinem Bruder Hartmut Lux mitteilen möge, dass dieser sich an adlergebirgische Sitten und Gebräuche der Fürstenfamilie zu halten habe, darüber hinaus zumindest an Deutsches Recht und mitteleuropäische Moral und Sitte. Hartmut Lux solle seine Gewaltfantasien eindämmen und auch seine Schriftweise der deutschen üblichen anzugleichen und seine Fäkalsprache in den Griff bekommen. Er, Hartmut Lux, soll auch nach Neratov gehen oder fahren und sich dort entschuldigen für seinen Betrug und seine Anmaßungen. Entschuldigen auch bei den Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Neratov beim Verein in Neratov. Besonders noch bei bei Pfarrer Suchar. Aber vor allem bei allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern in Tschechien. Der Bruder von Hartmut Lux, Uli Lux, weiß auch davon, dass Hartmut Lux sich bei den Mitgliedern des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu entschuldigen hat für seine Lügen hinsichtlich der Schirmherrschaft in Neratov. Der Bruder von Hartmut Lux weiß auch davon, dass Hartmut Lux sich bei den Mitgliedern der Adlergebirgsjugend entschuldigen möge für seine Fäkalsprache und seine Lügen und seine Diebstähle. Der Bruder von Hartmut Lux weiß auch davon, dass Hartmut Lux sich bei den Mitgliedern des Adlergebirgsvereins entschuldigen möge für seine Fäkalsprache und seine Lügen und seine Diebstähle. Der Bruder von Hartmut Lux weiß auch davon, dass Hartmut Lux sich bei den Mitgliedern der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden entschuldigen möge, für seine Fäkalsprache und seine Lügen und seine Diebstähle. Der Bruder von Hartmut Lux weiß auch davon, dass Hartmut Lux sich bei den verstorbenen Mitgliedern der Fürstenfamilie, bei Erwin Scholz und Edeltraud Scholz entschuldigen möge, für seine Fäkalsprache und seine Lügen und seine Diebstähle.

Wenn der Bruder des Landsmannes Hartmut Lux. Herr Uli Lux, nicht in der Lage ist, seinen Bruder dahin zu bringen, dass sein Bruder sich entsprechend adlergebirgischer Sitte und Moral verhält, so fragt sich der normale Adlergebirgler und erst recht die normale Adlergebirglerin, wie kann es sein, dass der Bruder des Hartmut Lux bei der gemeinsamen Fahrt am 11.02.2016 in Dortmund nicht mit diesem über dessen ekelerregende abstoßende immer wieder seit seiner Kindheit benutzten Fäkalsprache spricht und ihn über seine vielfältigen Verfehlungen anspricht. Bedeutet das, das auch der Bruder dieselben Weltanschauungen, Ansichten und Gewaltphantasien hat? Aber er, Uli Lux arbeit seiner Bekundung zufolge bei einer sozialen Einrichtung, beim Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e.V. Ist es dort üblich sich mit Gewaltphantasien zu beschäftigen und so zu leben und zu arbeiten? Wir glauben dieses nicht. Denn dann wäre das Luxsche Familenleben ja gleichgeschaltet und somit wohl synchron und im Sinne des gewalttätigen, immer gewaltbereiten und in sieben Jahren ständig Gewalt schürenden Hartmut Lux gerettet. Dieses würde nichts, aber auch überhaupt nichts mit dem Adlergebirge zu tun haben. Außer eben mit nationalsozialistischer und kommunistischen und falsch röm.-kath. Sozialisation, wobei eine falsche protestantische Sozialisierung eingeschlossen ist. Aber das verantwortet der Bruder unseres Landsmannes Hartmut Lux sicher selbst und allein. Soviel Kraft und Wissen vermutet wir bei ihm, bei Herrn Uli Lux. Oder er handhabt es genauso lächerlich und luxisch, dass er sich wie sein Bruder Hartmut Lux von der Wahrheit distanziert. Warten wir es adlergebirgisch das Beste hoffend und auf Gott vertrauen ab.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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