Zum Mitlachen oder Weinen

Zum Mitlachen oder Weinen.
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Zum Mitlachen oder Weinen.

 

Lüdinghausen – Grulich – Neatov Diesen Gästebucheintrag hat Hartmut Lux in seinem neuen Gästebuch nicht zugelassen. Deswegen bringen wir ihn hier zum Schmunzeln für unsere Leser/innen in Tschechien und Deutschland.

GÄSTEBUCHEINTRAG FÜR HARTMUT LUX 1 2016
(Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das, er nimmt alles ernst und er weiß auch, Herr Hartmut Lux kann nichts entkräften, er löscht ihm missliebige, die Wahrheit über seine kriminelle Arbeit aufdeckende Einträge in seinem Gästebuch. Wie z.B. diesen hier)
– deswegen bringen wir in hier zum Mitlachen.

Kleine Berichtigung, zum Schmunzeln über unseren Landsmann Hartmut Lux. Wenn es sonst schon nichts zu lachen gibt.

Landsmann Hartmut Lux schreibt als Eröffnung der von Ihm gestohlenen Internetseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, der Webseite Heimatlandschaft-Adlergebirge.de in der er alles abgetippt hat, aus einem alten deutschen Buch, das im Handel erhältlich ist und einige Passagen aus Dokumenten des Archivs der Adlergebirgler. Zu eigenen Texten ist er nur im Umfang der falschen Worte in seinem eigenen Gästebuch in der Lage. Eine nicht von ihm gepostete Nachricht ist zudem von einer sehr weitläufigen Verwandten des Prinz des Adlergebirge um Hartmut Lux wenigstens ein klein wenig wieder aufzubauen.

Das alte Gästebuch seiner Seite, so wurde ihm mitgeteilt, sollte er wegen seines überdurchschnittlich großen, dort sichtbar gewordenen Tschechenhasses löschen, was er dann auch getan hat. Sie liebe Leser/innen sehen eine neue reine Seite die sich ausschließlich damit beschäftigt seine Lügen und Diebstähle zu vertuschen und dennoch sein Denunziantentum konnte er sich nicht verkneifen. Aber lesen sie selbst.

Wenn Landsmann Hartmut Lux am 01.02.2016, auf der von Ihm selbst als einstiger bezahlter Webmaster des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, Texte des Ersten Obmann Karl Mück einsetzte und eingetippt (geschrieben) hat und dann diese Webseite Heimatlandschaft-Adlergebirge.de in hinterlistiger Absicht und ohne Verstand vom Verein „Verein der Adlergebirgler“ gestohlenen Internetseite schreibt, dann entspricht nichts dem wahren Geschehen. Er gehört zu den Menschen, die Lügen vebreiten und auch verbreiten müssen um ihre Existenz zu rechtfertigen. Dieses ist deren Existenz schlechthin.

Hartmt Lux schreibt auf seiner Internetseite, jener vom Verein „Verein der Adlergebirgler“ gestohlener folgendes:

BEGINN DES SCHREIBENS AUF DER INTERNETSEITE
Hinweis in eigener Sache:
Meine Internetseiten haben nichts mit der Internetseite des adlergebirsgverein.de aus Dresden, Zum Reiterberg 8 von Herrn Harald Scholz alias „Prinz von Pollom“ zu tun. Die dort gezeigten Bilder oder aber auch präsentierte Musik sind von meinen Seiten von Ihm ohne Erlaubnis herunter geladen worden. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das) In Dresden ist der Adlergebirsgverein überhaupt nicht angemeldet! Herr Scholz hat auch nichts mit meiner Spendenaktion zu tun für Neratov-Bärnwald oder auch nicht für Hohen Erlitz und Batzdorf. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das) Ich distanziere mich von diesem Menschen Harald Scholz, der krankhaft veranlagt scheint, der mich und andere Vorstandsmitglieder aus dem richtigen Verein der Adlergebirgler e.V. aus Waldkraiburg dauernd belästigt und denunziert. Weitere Hinweise finden sie in meinen Gästebüchern. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das)
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Nun folgt das Original aus seinem eigenen, eigentlich Dritten (Gästen) vorbehalten Gästebuch (Stand 10.02.2016). Er schreibt fest verankert in seinem außergewöhnlichen Hass auf Tschechoslowaken, Tschechen, eben auf alles tschechische und auf alles was ihn als Lügner, Dieb, Frauenfeind und -verächter, Menschenfeind und -verächter erkennt oder kennengelernt hat folgendes an seiner im eigenen seltsam strukturierten Heimatverbundenheit:
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(ZUR ERKLÄRUNG – OBEN DAS BISHERIGE ENDE, UNTEN DER BEGINN)
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JETZT FOLGEND, DAS ORIGINAL AUS DEM GÄSTEBUCH:
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Herzlichen Willkommen im Gästebuch der Heimatlandschaft Adlergebirge
(Insgesamt 8 Einträge) [Eintrag erstellen…]

von Hartmut Lux aus NRW am 11.01.2016 11:41
Homepage: http://www.heimatlandschaft-adlergebirge.de
Ich möchte hiermit aufmerksam machen, das Herr Harald Scholz, alias der Prinz von Pollom, auf seiner Internetseite etwas über Spenden schreibt:
wie dieses:
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„WÜNSCHE UND ANREGUNGEN“
Spenden Sie z.B. für die Öffentlichkeitsarbeit an der Kirche Neratov, werden wir diesen Betrag speziell für diese Arbeit verwenden.“
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Das ist frei erfunden und gelogen von Herrn Scholz. Er hat nichts mit einer Spendenaktion
oder Spendenweitergabe mit der Bärnwälder Kirche zu tun. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Dieses entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das)
Ich distanziere mich von diesem Menschen und seinen frei erfundenen Veranstaltungen oder auch von dem Geschriebenen auf seiner Internetseite.
Herr Scholz scheint krank zu sein! Er leidet wohlmöglich an schweren Persönlichkeitsstörungen! (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das)

Beste Grüße
Hartmut Lux
von Hartmut Lux aus NRW am 04.01.2016 18:51
Homepage: http://www.heimatlandschaft-adlergebirge.de

Als Information möchte ich hier an dieser Stelle erwähnen, es scheint dass der selbsternannte „Prinz von Pollom “ alias Harald Scholz aus Dresden, Erklärungsnot hat. Wie er auf seine Internetseite eingestellt hat, ist sein Adlergebirgsverein überhaupt nicht angemeldet.
Er reimt sich alles selber zusammen und schreibt um andere Menschen zu ärgern.
Er stellt Behauptungen auf die nur gelogen sind.
Er hat auch kein Adlergebirgsmuseum, wie er dort auch beschreibt. Er hat seine Satzung geändert (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das, es ist die Satzung des Vereins. Ein Mensch hat keine Satzung) und wie immer beschimpft er mich. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das. es sind keine Beschimpfungen, es entspricht der Wahrheit) Es scheint, dass er wohl oder übel an der Erkrankung Borderline-Persönlichkeitsstörung leidet.
Jedenfalls kann man es nicht anders nennen. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das, es heißt Wahrheit über Landsmann Harmut Lux) Irgendwie ein armer Mensch……
Ich reagiere auf so etwas nicht, es wird sich alles von selber regeln, denke ich. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das. Herr Lux hat acht selbstgeschriebene Anzeigen erstattet, auch so viele durch einen Anwalt erstatten lassen.)
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von Hartmut Lux aus NRW am 03.01.2016 13:22
Homepage: http://www.heimatlandschaft-adlergebirge.de
Liebe Freunde des Adlergebirges, wie mir mitgeteilt wurde von amtlicher Seite, hat der Prinz von Pollom alias Harald Scholz seinen Adlergebirgsverein überhaupt nicht angemeldet. Er musste auf Veranlassaung das Impressum ändern. Alles was er schreibt mit Museum u.s.w. oder ähnliches, ist frei erfunden und unterliegt der Unwahrheit. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das, Teile des Museums und des Archivs sind im Internet zu sehen auf http://www.adlergebirgsverein.de andere Teile sind im Besitz von Hartmut Lux, weitere Teile befinden sich in Waldkraiburg)
Mit besten Grüßen Hartmut Lux
von Hartmut Lux aus NRW am 02.01.2016 19:29
Homepage: http://www.heimatlandschaft-adlergebirge.de
Abschließender Hinweis für alle Heimatfreunde des Adlergebirges

Traum und Wahn des „Prinzen von Pollom“ alias Harald Scholz

Liebe Heimatfreunde, gerade jetzt ist er wieder sehr aktiv mit seinen Beschimpfungen auf seiner Internetseite. Selbst sein Kumpel (der Ihm dieses Spielzeug Internet in die Hand gab, musste zugeben, das er Ihm dass nicht begreiflich machen konnte, dass seine Beschimpfungen und Verunglimpfungen im Internet nichts zu suchen haben. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das, er lügt hier natürlich wiederholt auch dieses ist nachweislich)
Die Welt von Harald Scholz besteht aus Beschimpfungen, Beleidigungen und selbst erfundenen Dingen, die nur er und kein anderer besser weiß. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das, er hat hierzu keine Angabe gemacht, kann es auch nicht.) Er fühlt sich selber als ein Prinz den es nie im Adlergebirge gegeben hat. Er lebt in der „Wir-Form“ und meint Ihm gehört der Adlergebirgsverein und nur er alleine weiß wie es um alles im Adlergebirge bestellt ist. Menschen, die eine andere Meinung haben als er oder aber nicht so funktionieren wie er es sich selber alles vorstellt, die beleidigt er in höchster Form. Er meint: “ Es ist eines Prinzen nicht würdig“ Es ist also eine Erkrankung die er hat. Er ist überhaupt nicht im Adlergebirge geboren und er wohnt in Dresden in einer großen Siedlung in vermutlich armen Verhältnissen. Sein Niveau ist sehr mäßig und bedürftig. So jedenfalls seine Schreibweise und auch die Ausdrucksweise seiner Beschimpfungen und Beleidigungen. Ein weiteres Problem muss er haben und das zeigt es deutlich, das seine geliebte Mutter verstorben ist und er trauert noch heute darüber und nennt Sie „Großfürstin des Adlergebirges“. Er selbst bezeichnet sich als Prinz und Botschafter des Adlergebirges.
Ich wiederhole mich ungern, (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das: Herr Karl Mück und sein Kollege haben dieses in „Mei Heemt“ abgedruckt und aus einem Protokoll das im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg liegt abgeschrieben. Allerdings falschherum.) aber normal ist das nicht und solche Aussagen kann ich nicht für ernst nehmen. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das, er nimmt alles ernst und er weiß auch, Herr Hartmut Lux kann nichts entkräften.) Er wird besser beraten sein wenn er freiwillig einen Facharzt aufsuchen würde. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das, er übernimmt hier wie ein Arzt eine verbotene Ferndiagnose um von seinem Diebstahl und Betrug abzulenken. Dieses ist leicht durchschaubar.)
Mich nennt er im Moment Hofnarr. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das. Hartmut Lux hat sich selbst als Hofnarr dem Prinz des Adlergebirge empfohlen.) Er versucht wo er nur kann, mich in Unruhe zu versetzen mit seinen Ideologischen Wahnvorstellungen und Belästigungen. Inzwischen gehen auch die Beschimpfungen auf andere Leute des Adlergebirges weiter. Er bezeichnet diese als Nazis, Lügner, Kommunisten und Tschechenhasser. (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das)
Glauben Sie Ihm nicht, er ist arbeitslos und hat viel Zeit um andere Leute zu belästigen.
Es ist nur schade und unvermeidlich im Moment, dass er mit seiner Internetseite die Heimatfreunde in Deutschland und Tschechien so verärgert und so versucht sich nur alleine als der einzigste wahre Mensch, also als selbsternannter Prinz und Botschafter des Adlergebirges hinzustellen (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das)

Ich bedanke mich bei allen die mich bisher mit Spenden und vielen anderen Dingen unterstützt haben.
Herzliche Grüße
Hartmut Lux
von Margit Anspann (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de Eine entfernte Verwandte des Prinz des Adlergebirge) aus Etzenricht am 22.12.2015 12:50
Liebe Leser,

auf diesem Wege wünsche ich Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und für das neue Jahr nur das Allerbeste.

Schöne Grüße

Margit
von Neumann aus Olfen am 15.12.2015 09:40
Es ist mir schon lange ein Bedürfnis ein paar Worte in Ihr Gästebuch zu schreiben.
Immer wenn ich hier verweile wollte ich es tun, jetzt oute ich mich als Fan Ihrer Seiten.
Diese sind beeindruckend, interessant und informativ gestaltet. Respekt vor Ihrer Arbeit.
Abschließend wünsche ich Ihnen weiterhin viele Besucher und nette Gästebuch-Eintragungen
Beste Grüße und alles Gute
Werner Neumann (Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de Ein Spaßeintrag im Gästebuch von Hartmut Lux)

von Hartmut Lux aus NRW am 11.12.2015 11:55
Homepage: http://www.heimatlandschaft-adlergebirge.de
Allen Besuchern dieser Homepage Frohe Weihnachten und ein gutes und gesundes Neues Jahr 2016!
MFG.H.Lux
von Hartmut Lux aus 59348 Lüdinghausen am 09.12.2015 10:02
Homepage: http://www.heimatlandschaft-adlergebirge.de
Hiermit eröffene ich dieses neue Gästebuch. Leider hatte ich keine Möglichkeit mehr das alte Gästebuch zu erhalten.
MFG.Hartmut Lux
(Anmerkung der Redaktion adlergebirgsverein.de: Diese Behauptung von Landsmann Hartmut Lux entspricht nicht der Wahrheit – Herr Lux weiß das, er nimmt alles ernst und er weiß auch, er, Hartmut Lux kann nichts entkräften, er löscht ihm missliebige, die Wahrheit über seine kriminelle Arbeit aufdeckende Einträge in seinem Gästebuch. Wie z.B. diesen hier, so das wir in spaßenshalber hier wiedergeben.)

JETZT HIER OBEN DAS ENDE DES ORIGINAL AUS DEM NEUEN GÄSTEBUCH .
Liebe Freunde des Adlergebirge.
Liebe Adlergebirglerinnen, liebe Adlergebirgler.
Liebe Bürgermeister/innen der Städte und Dörfer des Adlergebirge.
Liebe Neratover Bürger.
Liebe Neratover Bürger mit besonderen Bedürfnissen.
Liebe am Adlergebirge Interessierte.
Liebe Lüdinghausener und liebe Olfener.

Das Verhältnis mit Landsmann Hartmut Lux ist schnell und sicher beschrieben.
Er, Hartmut Lux, einst der Webmaster des Internetauftritts des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ mit deren Webseite http://www.heimatlandschaft-adlergebirge.de und Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück, des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, traf zufällig den Prinz des Adlergebirge in Neratov. Aufgrund der gemeinsamen deutschen Sprache, bot Hartmut Lux, beide waren die einzigen Menschen auf der Straße unterhalb der Kirche in der Nähe des heutigen Cafe in Neratov, das „DU“ an. Hartmut Lux wusste nicht, das der Prinz des Adlergebirge vor ihm stand. Er hatte seine Arbeit als Obmann nicht gut verrichtet und nicht im Archiv des Adlergebirge die entsprechenden Formulare gesehen, geschweige denn gelesen. Er bot auf Nachfrage an, die Unterlagen des Prinz des Adlergebirge, dessen Eltern aus Pollom und Böhmisch Petersdorf stammen in die Seite http://www.heimatlandschaft-adlergebirge.de, dessen Webmaster er war, den Seiten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, einzubauen. Es waren eine handgeschriebene Urkunde des Vaters des Prinz des Adlergebirge, über die Gefallenen des Weltkrieg II. aus Pollom und für einige die Umstände ihres Todes auf der Rückseite beschrieben und die Reaktionen der Eltern. Alles fein säuberlich in kleiner Schrift, handschriftlich, also besonders wertvoll für Pollom, besonders wertvoll für die Nachkommen der Verstorbenen, ihre Nichten und Neffen und deren Nachkommen, Auch besonders wertvoll für die Geschichte des Ortes Pollom und des Ortes Sattel. Zudem ein Foto der Vater des Prinz des Adlergebirges auf einem der Pferde der Familie, ca. 1945/46, ein Original, das einzige Original das wahrscheinlich ein Profifoto eines Fotografen war. Sowie das handgeschriebene Kochbuch der jungen Mutter des Vaters des Prinz des Adlergebirge, in einem Art Schulheft. Dieses enthielt neben Kochrezepten, von der Vorspeise und Hauptgerichten bis Nachspeisen, Kuchen und Rezepten zur Käseherstellung, auch noch Einträge von den letzten Tagen des Kriegs und der Vertreibung in einer Art Miniaturschrift, also sehr klein und trotzdem gestochen scharf. Diese wollte der sich ständig als erfahrener Webmaster erklärende Hartmut Lux, in die Seiten des Internetauftritts http://www.heimatlandschaft-adlergebirge.de des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ eigenverantwortlich: „Das geht schon in Ordnung, das bereichert Pollom. Von Pollom habe ich nichts. Das bringe ich alles mit Scan rein.“ einbauen. Der Prinz lies dieses Versprechen sich drei Mal in die Hand versprechen. Drei Mal. So wie es Sitte ist, wenn der Prinz einen Menschen das erste Mal kennenlernt und er nicht weiß ob dieser neue Bekannte ein Ehrenmann ist. Die Dokumente wurden übergeben und man trennte sich mit den Worten: „Bis bald. Ich möchte, dass dieses mein lieber Vater und meine liebe Mutter bald im Internet sehen. Worauf Hartmut Lux entgegnete: „Das ist Ehrensache.“

„Ach und Graus“. Ja, es wurde allein die pdf. der Gefallenentafel von Pollom in die Seite eingebaut. Nicht das Original des Vaters des Prinz den Adlergebirge. Nicht das Foto mit dem Pferd, nicht das Hochzeitsfoto der Großeltern. Nichts. Der Rest außer dem pdf. der Gefallenentafel wurde vom Verein „Verein der Adlergebirgler“ nicht gezeigt. Wurde überhaupt nicht bearbeitet. Es wurde auch nichts zurückgesandt. Bis heute nicht.

Vor einigen Wochen zum 100sten Mal darauf angesprochen, schrieb Landsmann Hartmut Lux, darum kümmere sich der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Landsmann Karl Mück. Aber Pustekuchen, nicht Mohnkucha, dieser schickt nichts zurück. Er ist mit dieser Grundeinstellung allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern gegenüber auch das beste Beispiel eines adlergebirgischen, nachgewiesenermaßen, verbohrten Stalinisten. Herr Karl Mück kann dieses nie entkräften. Karl Mück hat zig Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler so stalinistisch behandelt. Behandelt wie ein Bauer sein Vieh nicht behandelt. Karl Mück der Sargnagel des Verein „Verein der Adlergebirgler“ ein echter Betrüger, wenn es um Staatsgelder geht.

Zurück zum Landsmann und wahrhaftigen adlergebirgischen Lügner Hartmut Lux. Er denunziert im Adlergebirge, in der Adlergebirgsgemeinschaft und in der Stadt Olfen seine Mitbürger. Er gibt dieses in der Ruhr Zeitung selbst zu. Auch hier gibt er zu, dass er Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler denunziert, verunglimpft, bestiehlt und betrügt und auch anzeigt. Er zeigt an, unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen. Er bereit und betrieb Amtsmissbrauch. Harmut Lux ist ein schlimmes und schlechtes Beispiel adlergebirgischer Moral und Ethik. Er ist der feigste Adlergebirgler seit sich Menschen im Adlergebirge befinden.

Hartmut Lux scheut das Licht wie der Teufel das Weihwasser. Hartmut Lux ist ein Verderbnis an sich. Harmut Lux kann nichts Gutes bewirken. Er scheut jede Aussprache nach seinem Diebstahl und seinem Betrug. Hartmut Lux ist das Sinnbild des Schlechten, des Bösen und des Feigen. Er ist ausgezeichnet durch den Teufel mit Backenbart und Kommunikationslosigkeit, Feigheit und Lichtscheue. Jedes Wort. das Hartmut Lux spricht ist gelogen. Hartmut Lux ist in keiner Angelegenheit zu trauen. Nicht wenn er sich in seiner Scheu lächelnden Art anbiedert und nicht wenn er vom Adlergebirge spricht. Er hat Pfarrer Suchar und die Menschen mit besonderen Bedürfnissen nicht nur belogen sondern er verunglimpft deren Seele, deren Gemüt und deren Sichtweise und deren Lebensweise täglich und das auf seiner Internetseite bereits auf der ersten Seite und in seinen Schreiben auf seiner eigenen Gästebuchseite. Er beleidigt täglich jene alten Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler deren Geld er nutze und er beleidigt jeden in seinem Umfeld, ganz gleich ob in Lüdinghausen oder Neratov. Landsmann Hartmut Lux ist eben so.

Näheres erfahren Sie, wenn Sie mit Hartmut Lux selbst sprechen. Es wird dann fast so ein lustiger und angenehmer Abend mit Hartmut Lux sein, also wenn Sie ihm die richtigen Fragen stellen, genauso oder ähnlich lustig als wenn Sie bei Urban Pirol, Dieter Nuhr (Gibt es intelligentes Leben?), Mario Barth oder Ingo Appelt ins Konzert gehen. Wirklich, probieren Sie es. Wir helfen Ihnen sehr gern.

Sowohl Hartmut Lux, als auch sämtliche Obleute des Verein „Verein der Adlergebirgler“ sind Tschechenhasser gewesen und werden es bis zu ihrem Ableben bleiben. Sie sind nicht in der Lage sich zu ändern. Ja, mit dem Geld der teilweise bereits dementen Landsleute erkaufen sich Hartmut Lux eine mit nichts zu entschuldigende Schirmherrschaft und die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler sind eine „Fress-, Sauf- und Allinclusive Urlaubsmafia“. Es wird auch kein Gericht dieser Erde dieses von den besagten Obleuten und deren Machenschaften nehmen, und Hartmut Lux darf anzeigen und schreiben auf der von ihm dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ gestohlenen Webseite, deren einstigem Internetauftritt was er möchte. Er wird nie und nicht ein einziges Wort selbst verfassen können. Selbst scheinbar eigene Worte lässt er sich vom Schriftführer des Vereins der Adlergebirgler vorschreiben. Wie das einstige Geleitwort im Trostbärnla. Hartmut Lux kann nur hassen.

Hartmut Lux kennt weder Freundschaft noch Liebe, noch kennt er Treue, Anstand oder Würde, er kennt nicht Wahrheit, Ehrlichkeit, kennt nicht Ehre, Respekt oder Anerkennung, er weiß nichts von Erfüllung von Zusagen, nichts von Bearbeitungspflicht, nichts von sich Ausborgen und nichts von in Gewahrsam nehmen und dazugehörender Sorgfalt und darauf folgender Rückgabepflicht. Hartmut Lux weiß nicht was eine Handreichung bedeutet. Hartmut Lux ist das Mensch gewordene Nichts des Adlergebirge. Er ist das Fleisch gewordene Beispiel der Schuld aller Verbrechen die je im Adlergebirge geschahen. Und das ist sein Leben. Er lebt weiter in diesem Sinn. Er vergeht sich an allen vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern und den heute im Adlergebirge lebenden, insbesondere den Neratovern und der dort lebenden Gemeinschaft der Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Fragen Sie bitte Hartmut Lux selbst, wenn Sie noch Fragen haben. Erleben Sie Hartmut Lux selbst. Er hat bisher 9 Mal eine Podiumsdiskussion ausgeschlagen, wie sein im gleicher Landsmann Karl Mück, der zu 24 Diskussionen nicht erschien. Ein ebenso lichtscheuer Verderber adlergebirgischer Sitte und Moral. In diesem Punkt hat Hartmut Lux sicher recht. Hier sind sich die beiden Feinde untereinander sehr sehr nahe. War der eine doch einst des anderen Kronprinz.

Näheres erfahren Sie auch nicht von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 810 83 99

 

NEU seit 2007 im adlergebirgsverein.
Sammlungen für die Gemeinschaft der Menschen mit besonderen Bedürfnissen in Neratov der Fürstenfamilie

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