Aus der Nachbarschaft

Aus der Nachbarschaft
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
 Aus der Nachbarschaft

 

Grulich – Dresden – Waldkraiburg Die Adlergebirgsjugend hatte den Obleuten des Vereins der Adlergebirgler 1970 einihe Tonbänder von Aufnahmen (Damals noch Tonbandaufnahmen, da wir in der Adlergebirgsjugend nur ein Grundig Tonbandgerät zur Verfügung hatten.) Auf zwei oder drei Adlergebirgstreffen in Kronach hatten wir einige Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler mit Ihren Worten und damals noch gut im Dialekt gesprochen über ihre Heimaterlebnisse sprechen lassen bzw. auch auch gewisse Sachen nachgefragt. Auch bei Treffen in Naila war die Adlergebirgsjugend nicht untätig. So ergab sich eine fast zusammenhängende kleine Geschichte der Menschen aus dem Oberen Adlergebirge. Dieses Tonband hatte Josef Scholz an die Vereinsvorsitzenden (Obleute) des Vereins in WAldkraiburg mitgenommen um dort eine Vervielfältigug zu erreichen und als Schallplatte an die Menschen aus dem Adlergebirge und vor allem die Nachkommen als historische Aufnahme und zur Erinnerung an diese Zeitzeugen zu verteilen. Bis zum heutigen kommunistischen Ersten Obmann Karl Mück wurde nichts daraus. Nein, der heutige Erste Obmann behindert jede derartige Tätigkeit seitdem er undemokratisch zum Ersten Obmann ernannt wurde, wie er immer wieder selbst betont.

Warum, das ist leicht zu verstehen. Sie wollten nichts weitergeben an ihre Kinder. alles selbst versaufen und verfressen und nur nichts erhalten, aber in der Manier rechtsradikaler alles wieder zurückkämpfen. Tschechenhasser eben, aber niemals bewahrer von Kunst und Kultur.

Nun etwas zum Mithören: „Die Muttrsprooche ei dr Nockwerschoft“. Etwas was die Adlergebirgsjugend bereits in den 1970er Jahren versuchte selbst zu gestalten, nie aber Hilfe oder Unterstützung in Waldkraiburg fand. Warum und wie auch bei diesen ewig gestrigen Tschechenhassern.

Die Muttersprache in der Nachbarschaft in Freiwaldau.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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