Adlergebirgslied der Adlergebirgsjugend

Adlergebirgslied der Adlergebirgsjugend
„Tief eim Toole zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgslied der Adlergebirgsjugend

Adlergebirgsverein Kirche Mutter Gottes Schildberg Stity

Schildberg / Stity – Friesetal „Kirche Mutter Gottes“

Liebe Adlergebirglerinnen.
Liebe Adlergebirgler.
Liebe Freunde des Adlergebirge.

Wir geben Ihnen hier im gebigsschlesischen „Hochdialekt“ zu hörenden Gesang unseres Landsmannes und langjährigen Ehrenmitglieds Dr. Franz Zimmer zu Gehör. Dieses Lied, wurde zum wichtigen Bestandteil des gesamten adlergebirgischen Gesangsgutes, wurde zum Liedgut der Heimat.

Dieses die adlergebirgische Siedlungsverhältnisse beschreibende Lied „Tief ein Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt (Tief im Tal, zwischen Bergen, liegt eine schöne kleine Heimat) ist die liebevolle Umschreibung der Heimatliebe unserer Vorfahren für ihre Heimat und die Gebirgslandschaft in Nordböhmen an der Grenze zu Schlesien, einst Deutschland, heute Polen.

Gerade das im „Oberen Adlergebirge“ diese einzigartige Topografie der Landschaft beschreibenden Textzeilen, das diese wunderschöne Landschaft beschreibende Heimatlied, ist die einzigartige „Nationalhymne“ der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler geworden. Natürlich ist diese „Nationalhymne auch Bestandteil bei allen kulturellen Ereignissen der Fürstenfamilie, von der Taufe bis zum Begräbnis. Diese Aufmerksam wird der „Hymne“ des Fürstenhauses grundsätzlich mindestens fünf Mal im Jahr zuteil..

Dieses wurde insbesondere immer durch die vertriebnene Adlergebirgsjugend und später die Nachkommen, hier insbesondere deren erstem Erster Jungobmann, immer wieder mit einer Inbrunst und Heimatsehnsucht und Heimatliebe gesungen.

Dieses geschah bei allen Heimattreffen der Adlergebirgler zwischen 1969 und 1989. Die Adlergebirgsjugend, selnst wenn diese nicht mehr im Adlergebirge geboren wurde stimmte das Lied an und alle anwesenden sangen dieses Lied.

Eine in den 1970er Jahren gefertigte Band-Aufnahme befindet sich im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg. Der Erste Obmann Karl Mück verweigert seitdem er der Erste Obmann des Vereins der Adlergebirgler in Waldkraiburg ist deren Veröffentlichung und die Herausgabe einer Kopie. Es würde zu viel Umstände machen und auch zu viel Arbeit und zu viel Kosten verursachen, diese Aufnahme zu suchen und zu kopieren. Dieses sind natürlich die echten Heimatarbeit „erschlagenden“ Argumente“ und ein Zeichen seiner Heimatverbundenheit und seiner ordentlichen ehrlichen und aufrichtigen Vereinsführung die alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler mit einschließt (Letzter Satz war natürlich ein adlergebirgischer Witz. Denn weder Karl Mück noch Hartmut Lux sind anständige und ehrenhafte Menschen. nicht nach adlergebirgischen Grundsätzen. Nach Grundsätzen des Großdeutschen Reiches, unter Herrn Reichskanzler Adolf Hitler und nach Grundsätzen der DDR, unter den drei Kommunisten, den Genossen Walter Ulbricht, Erich Honecker und Egon Krenz eventuell) allerdings, sind beide sehr wohl Ehrenmänner.

Wir gehen davon aus, dass der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, entweder sämtliche Originale weggesperrt hat und nicht herausgibt. Oder was weit schändlicher für diesen Mann wäre und deshalb auch anzunehmen, gemeinsam mit seinem damaligen Stellvertreter als Obmann im Verein „Verein der Adlergebirgler“, Hartmut Lux aus Neratov, heute in Lüdinghausen in NRW wohnend, vernichtet hat.

Letztere Wahrscheinlichkeit ist anzunehmen, den beide Adlergebirgler sind wirklich keine adlergebirgischen Ehrenmänner. Beide sind nachgewiesenermaßen echte und wahrhaftige Lügner, Betrüger, Diebe, Menschenfeinde, Frauenfeinde und Fremdenfeinde, ausgewiesene Tschechenhasser. Mit erbarmungslosem Hass auf die Adlergebirgsjugend versehen, Und das, obwohl beide Personen, Karl Mück und Hartmut Lux, der deutschen Sprache und Kultur ebenfalls nicht mächtig sind. Geschweige den den adlergebirgischen Dialekt beherschen. Hartmut Lux ist ein allerdings durchaus ein exelenter Anwender der deutschen Fäkalsprache und darin ein begnadeter Fanatiker.

Und nun genießen Sie das „Adlergebirgslied“ unseres Ehrenmitglied Dr. Franz Zimmermann. Hier in der Mitmachzentrale des Adlergebirge haben wir dieses Lied täglich zum Genuß und als Erinnerung an unser „Gebirgsschlesisch“, den Dialekt und die Tonhöhen unser Sprache sowie des Gesanges. Herr Dr. Franz Zimmermann hat diesen Gesang und weitere Stücke aus seinem vielfältigen Repertoire allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern gewidmet und geschenkt. Uns wurde ein USB Stick geschenkt, der seine Werke enthält mit der Bitte diese zur Ehre von Dr. Franz Zimmer Ihnen zu Gehör zu bringen. Wir bedanken uns herzlichst beim edlen Spender dieses adlergebirgischen Kulturguts. Unserem Ehrenmitglied Dr. Franz Zimmer sei Dank gesagt.    

Wir haben noch viel mehr an Gesang von unserem Landsmann Dr. Franz Zimmer geschenkt bekommen für unser Adlergebirgsarchiv in Dresden und im Adlergebirge. Diese weiteren „Gesangssticklan“ und „Gedichtlan“ werden wir Ihnen Zug um Zug ebenfalls zu Gehör bringen. Teilen Sie diesen wertvollen Teil unseres Kultutgutes mit uns. Vervielfältigen Sie diese hier anzuhörenden Kulturgüter des Adlergebirge. Behalten Sie diese Gesänge in Ihren adlergebirgischen Familien, als ein Stück Heimat Ihrer Vorfahren, Ihrer Eltern, Großeltern, Urgroßeltern und Ururgroßeltern. Es wird Ihnen Glück, glücklich sein und wärme im Herzen bringen, fröhliche Gedanken und wunderschöne und wertvolle Erinnerung an Ihre Vorfahren. „Freede“ (Freude) in der ganzen Familie. Lassen Sie Ihre Kinder und Enkel dieses Kulturgut kennenlernen. Nehmen Sie ihre Kinder und Enkel, wenn Sie Ihnen reif genug dafür erscheinen diese Ginge zu hören, zu verstehen und als Teil Ihres Lebens zu begreifen mit auf die Reise in die Vergangenheit Ihrer Familien.

Wir wünschen Ihnen allen sehr viel adlergebirgische „Freede“ und noch mehr Freede und besonders viel Spaß mit Ihren Kindern und Enkeln, beim Hören der Dialektgesänge und der Dialektgedichte hier auf der und auch sonst in Ihrem Leben.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden Büro des Botschafter des Adlergebirge

0351  / 810 83 99

 

 

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