Vierteljahresunterweisung an den Hofnarren des Prinzen des Adlergebirge

Vierteljahresunterweisung an den Hofnarren des Prinzen des Adlergebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha. leith mei schiene klene Heemt“ Vierteljahresunterweisung an den Hofnarren des Prinzen des Adlergebirge

Vierteljahresunterweisung an den Hofnarren des Prinzen des Adlergebirge

Grulich/ Králíky – Zur dritten ordentlichen Vierteljahresunterweisung 2015 für den Hofnarren des Prinzen des Adlergebirge in Králíky, war der heutige Rentier, der ehemalige Gerichtvollzieher der nordrheinwestfälischen Stadt Olfen und dortig einst zusätzlich in gesonderter Arbeitsanweisung als örtliche Parkkrallenhostess eingesetzte Landsmann Hartmut Lux, aus Neratov im Adlergebirge, wiederum unentschuldigt nicht erschienen.

Dieses zeigt den unerschrockenen Hass des Hofnarren auf seine Heimat. und die entsetzlich unchristliche in jedem Fall aber falsch röm.-katholische Gesinnung und Verantwortungslosigkeit gegenüber dem hohen Ehrenamte des Adlergebirge, der erste „Offizielle Erste Hofnarr des Prinzen des Adlergebirge“ zu sein.

Derartige Verachtung seiner Pflichten durchzieht sein ganzes adlergebirgisches Leben, jedenfalls das der Zusammenarbeit mit der Adlergebirgsjugend. Nicht nur das er Termine wie den in Králíky einfach nicht wahrnimmt oder unentschuldigt fehlt. Er nimmt sämtliche seiner ihm aufgetragenen Arbeiten nicht war. Dieses war in seiner Zeit als Webmaster des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ so, in seiner Zeit als Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück, Erster Obmann im Verein „Verein der Adlergebirgler“ so. Es war immer so, wenn er etwas tun sollte für Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler im oder außerhalb des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Mit einer einzigen „rühmlichen“ Ausnahme, nein mit zweien:
1. Dem kommunistischen Wandkalender in der röm.-kath. Kirche zu Neratov.
2. Den vielen Sammlungen zum Kauf des Neratover Schirmherrn in Neratov.

So war praktisch, so sah es der Prinz des Adlergebirge auch, die spektakuläre Arbeit im vierten Vierteljahr 2015 die praktizierte Heimatlosigkeit des Hofnarren des Prinzen. Er reiht sich damit ein, in die Reihe aller Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die Heimatlos und verlogen ihr Leben fristen.

Im anschließenden humorigen Teil der Veranstaltung, nachdem die Hauptbestandteile wegen des Fehlens des ersten „Erster Offizieller Hofnarr des Prinzen des Adlergebirge und heutiger Rentier, der ehemalige Gerichtvollzieher der nordrheinwestfälischen Stadt Olfen und dortig einst zusätzlich in gesonderter Arbeitsanweisung als örtliche Parkkrallenhostess eingesetzte Landsmann Hartmut Lux, aus Neratov im Adlergebirge nicht bearbeitet werden konnten, waren zeitgeschichtliche Ereignisse aus der Heimat austauschen und „Witzlan“ zu erzählen. Das lustigste der Geschichtlan und Witzlan war die angebliche Kernspaltung eines ehemaligen Stellvertreters des Ersten Obmanns Karl Mück in zwei Hälften (Halfta). In eine Hälfte in Rychnov nad Kněžnou (Reichenau an der Knieschna) und eine in doos Hartmutlan ei Lüdinghausen. Es wurde gelacht und gesungen und getrunken. Am schluss merkte man, das man das „Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“ nicht gesungen hatte. Es wurde demokratisch abgestimmt und dieses Manko wurde dem Fehlen des eigentlichen Grundes der Zur dritten ordentlichen Vierteljahresunterweisung 2015 des ersten „Erster Offizieller Hofnarren des Prinzen des Adlergebirge und heutigen Rentier, der ehemalige Gerichtvollzieher der nordrheinwestfälischen Stadt Olfen und dortig einst zusätzlich in gesonderter Arbeitsanweisung als örtliche Parkkrallenhostess eingesetzter Landsmann Hartmut Lux, aus Neratov im Adlergebirge zugeordnet. Diese Abstimmung erfolgte mit einer Enthaltung. Der Prinz des Adlergebirges verteidigte seinen ersten „Erster Offizieller Hofnarr des Prinzen des Adlergebirge und heutigen Rentier, den ehemaligen Gerichtvollzieher der nordrheinwestfälischen Stadt Olfen und dortig einst zusätzlich in gesonderter Arbeitsanweisung als örtliche Parkkrallenhostess eingesetzten Landsmann Hartmut Lux, aus Neratov im Adlergebirge, besonders vehement: „Alles dürfen wir dem Hartmutlan nee iwrloon“.

So endete der Abend, besser die Nacht, mit einem lieben Wort unseres großen Prinzen des Adlergebirge zu aller Zufriedenheit. Denn wieder einmal bewies der Prinz des Adlergebirge Größe, Güte, Zuversicht und Mitmenschlichkeit, mit diesen weißen Worten.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro des Botschafters des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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Adlergebirgsjugend 001

 

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