Kriegsdenkmal in Rampusch

Kriegsdenkmal in Rampusch
„Tief eim Toole, zwaschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Kriegsdenkmal in Rampusch

 

Nach einer alten Forderung der Adlergebirgsjugend von 1969. Kriegsdenkmal in Rampusch im Adlergebirge des Weltkrieg I. neu gestaltet.

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Die Namen der im Ersten Weltkrieg völlig sinnentfremdet ermordeten Adlergebirgler aus Rampusch. Es ist nur sehr schade, dass die Ermordeten des Ersten Weltkrieg auch noch 100 Jahre nach ihrem gewaltsamen menschenverachtendem Tode von dem Verantwortlichen für dieses Denkmal im Jahr 2015 geschändet werden, indem den Abgeschlachteten Adlergebirglern ddie Vornamen verstümmelt werden. Eine Intelligenzleistung die nicht zu entschuldigen ist und die jene Gesinnung der Verantwortichen verdeutlicht, die alles Adlergebirgische mit den Füßen treten.

 

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Während der Arbeit am Denkmal der ermordeten Adlergebirgler des Weltkrieg I. in Rampusch

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Das Denkmal wird nach einer alten Forderung der Adlergebirgsjugend von 1969 erneuert. Jedoch in einer völlig falschen und verlogenen Art und Weise und mit völlig falscher Intention. Das Denkmal ist trotz einer dreimaligen Anweisung an die Verantwortlichen des „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg, hie den Ersten Obmann Karl Mück, durch den Prinzen des Adlergebirges nicht zweisprachig.Wieder eine Schande die der heutigen Obmannschaft des „Verein der Adlergebirgler“  zuzurechnen ist.

Ein verlogener nationalsozialistischer Urtext ziehrt also das Denkmal der Ermordeten des Weltkrieg I. in Rampusch. Unadlergebirgisch und entgegen dem Wollen der Mehrheit der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und entgegen dem hl. Konzept der Adlergebirgshjugend von 1969 das in Waldkraiburg im Adlergebirgsarchiv des „Verein der Adlergebirgler“ nachzulesen ist. Nicht ein einziger der hier genannten Menschen war auch nur Ansatzweise ein Held, wollte es auch nie sein, wolle vielmehr leben wie seine gleichaltrigen Kameraden im Adlergebirge, wie es in Kriegen, wie denen des Weltkrieg I. und Weltkrieg II. nie Helden geben konnte. Den die Soldaten, die aus dem Adlergebirge in den Krieg mussten wollten leben, lieben und sich fortpflanzen, arbeiten und bei der Familie sein, keine Mörder und auch nicht ermordet werden durch die Beamten und Kriegstreiber in Berlin oder Wien. Diese Teilnehmen waren immer Betrogene und Vergewaltigte von der eigenen Regierung. Im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg waren in Berlin die Kriegstreiber. Einmal die Riege um den deutschen Kaiser und einmal die NSDAP mit deren Führerriege und der Führer selbst, Herr Reichskanzler Adolf Hitler.

Die Helden des Krieges sind immer und einzig und allein jene, die den Kriegsdienst in einem Angriffskrieg verweigern und dann von den eigenen Landsleuten ermordet werden.

Trotzdem trauert auch der Adlergebirgsverein um diese im Weltkrieg I. geschlachteten Adlergebirgler.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresde,. Büro des Botschafters des Adlergebirge

0351 / 810 83 99

 

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