03. Oktober 1990 verschärfte die Menschenfeindlichkeit im Verein der Adlergebirgler

03. Oktober 1990 verschärfte die Menschenfeindlichkeit im Verein der Adlergebirgler
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt.“
03. Oktober 1990 verschärfte die Menschenfeindlichkeit im Verein der Adlergebirgler

Was nicht zu erwarten gewesen wäre trat ein.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands, zum 03.Oktober 1990. war für die Adlergebirgsgemeinschaft eigentlich zu erwarten gewesen, das sich die letzten Teile nationalsozialistisches Denken langsam verlieren würden. Jedenfalls wurde dieses so diskutiert. Zumindest nach normalem Menschenverstand. Wenn man sich ausrechnet, dass 1990 älter als 50 jährige Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler auch eine einst röm.-kath. Erziehung im Adlergebirge erhalten haben müssten. Also christliche Werte kennen und im Elternhaus erfahren haben müssten. Selbst wenn man eine mögliche Umerziehung in der DDR zum Antichrist mit einrechnet.

Es war zu erwarten, dass nach dem Fall der Mauer und der vollzogenen Wiedervereinigung Deutschlands am 08.10.1990, sich in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ der Hass und die Wut auf andere Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und auf die nunmehr seit 44 Jahren zu 98 % tschechische Bevölkerung des heutigen Adlergebirge minimieren würde. Doch weit gefehlt. Hass und Wut, Ausgrenzung und Menschenverachtung wurden mit neuer Kraft entfacht und geschürt. Dieses geschah zuerst unbemerkt, weil Artikel im Heimatblatt „Mei Heemt“ auch früher, vor der Samtenen Revolution immer nur negativ von den Verantwortlichen Obleuten des „Verein der Adlergebirgler“ aus dem Adlergebirge berichtet wurde. So wurden jetzt, nach dem Zusammenbruch des Kommunismus die Neuerungen in der Tschechoslowakei und nach der Trennung in Slowakei und Tschechien eben in Tschechien negativ dargestellt. Eine Hang ausstrecken und über bestehende Probleme mit den Menschen reden kam für die Obleute nach 1990 nicht in Frage. Auch nicht nach den vielen Aufforderungen dessen Jungobmanns.

Es war nicht zu erwarten. dass der nunmehr aus der ehemaligen DDR stammende Karl Mück, als Erster Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ eine noch konsequentere Tschechenfeindlichkeit an den Tag legen würde und das eine mehrheitlich bei den Obleuten des Vereins vorhandene falsche röm.-kath. Sozialisierung ausgerechnet nationalsozialistisches und kommunistisches Gedankengut aus beiden Sozialisierungen zusammenfassen würde und verstärkt an den Tag bringt. Bis zum heutigen Tag.

In Mei Heemt sind diese heute im Adlergebirge lebenden Menschen verachtende und die tschechische Kunst und Kultur ins lächerliche ziehende Berichterstattung zu lesen. Bis heute leben die verantwortlichen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler in Hass und Menschenverachtung. Dabei sind diese immer Krawall gebürstet. Sie leben in einer besonders gefestigten hassenden Welt. Eben durch jene vorhandene falsche röm.-kath. Sozialisierung ausgerechnet nationalsozialistisches und kommunistisches Gedankengut aus beiden Sozialisierungen zu leben- Sie erheben dieses ihr Leben und diese gegen die Menschen des heutigen Adlergebirges wirkende Arbeit zur auserlesenen Kultur des Lügens, Betrügens, Bestehlens und Hintergehens der eigenen Mitglieder im Verein „Verein der Adlergebirgler“ und aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.

Fragen Sie Herrn Karl Mück solange er noch der Erste Obmann des Vereins “ Verein der Adlergebirgler“ selbst. Aber bedenken Sie, seine Antworten werden Ihnen diese kleine Gruppe deutscher Bevölkerung der Tschechoslowakei als eine Welt der Ewig Gestrigen darstellen. Bedenken Sie. Ausgerechnet in Tröglitz, jenem Ort, in dem der Erste Obmann Karl Mück auch einmal Ortsbürgermeister war, brannte das kleine Asylantenheim. Und bis heute hat es der einstige Ortsbürgermeister von Tröglitz nicht für nötig gefunden sich zu dieser Tat zu äußern, so zu äußern, dass man erkennen kann, dass er sich gegen diese Art der Fremdenfeindlichkeit stellt. Dieses ist so bedenklich wie eindeutig. Die gesamte Obmannschaft, zu großen Teilen selbst erst 25 Jahre aus dem die Menschen verachtenden Regime der DDR befreit und in die deutsche Gesellschaft eines Staates mit demokratischen Grundsätzen aufgenommen, hält es nicht für notwendig sich von Fremden- und Menschenfeindlichen Aktionen wie der in Tröglitz zu distanzieren.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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