Einmarsch Deutsche Wehrmacht im Sudetenland

Einmarsch Deutsche Wehrmacht im Sudetenland
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt.“
Einmarsch Deutsche Wehrmacht im Sudetenland

 

Einmarsch der Deutschen Wehrmacht im Sudetenland 01.10.1945

 

Wir erinnern an den Einmarsch der Deutschen Wehrmacht ins Adlergebirge. Das Adlergebirge als Teil des deutschsprachigen Sudetenland am 01.10.1945. Dieser Einmarsch gilt heute als eine vorbereitende Maßnahme zur Eröffnung des Weltkrieg II.

Auch im Adlergebirge marschierte die Deutsche Wehmacht mit Pomp und Trompeten ein. Nein, ritt ein, edel und hilfreich und gut. So schien es und so war die damalige Propaganda, so dass tausende Adlergebirgler meinten eine Befreiung findet statt. Doch diese Befreiung wurde nach einem anfänglichen Hoch und den diesen Einmarch begleitenden Hochrufen und rechten Arm zum deutschen Gruß hebenden Hochgefühlen sehr bald zum Drama und zur Tragödie. Diese hattee ihren Höhepunkt in der Schändung der Adlergebirgler zwischen Mai 1945 und Dezember 1989, wie aller Sudeten. Dieses war bedingt durch feige Auftreten der anfänglich stolz reitenden, einreitenden Deutschen Wehrmacht ins Adlergebirge, in der Zeit von 1939 bis zum 09.05.1945.

Nach dem ersten Hoch folgte die Bereinigung des Adlergebirges von politischen Feinden des herrschenden Regimes in Berlin und die „Auslese“ von „andersrassigen“ Menschen. Adlergebirgische Juden wurden gezielt denunziert, deportiert und auch ermordet. Andersdenkende Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler wurden bespitzelt, verfolgt und bestraft. Junge Menschen zur Wehrmacht eingezogen und im Krieg ermordet oder entzogen sich durch Selbstmord dem „Dienst mit der Waffe“.

Das Ende war die Schändung aller deutschen Adlergebirgler durch Wegnahme alles Hab und Gutes, durchg Vergewaltigung, körperlicher Mishandlung, Qählereuen und anderen Greulen bis hin zu erhängen und erschlagen, einschließlich vergraben der Leichname an unmöglichen Orten durch tschechische Mörderbanden.

Hier zeigen wir auf einer Postkarte den Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in Kuttel, Grenzstation nördlich von Gießhübel nach Schlesien. Die Soldaten kommen von Norden richtung Gießhübel und der Bürgermeister von Gieshübel begroßt mit deutschem Gruß die Truppen.

 

Adlergebirgsverein Bürgermeister von Gießhübel Adlergebirge empfängt Deutsche Wehrmacht an der Grenze zu Schlesien

Einmarsch deutscher Wehrmacht von Schlesien aus auf die Flur von Gießhübel.

 

Adlergebirgsverein Einmarsch Wehrmacht im Sudetenland

Gebiet des Einmarsch auf einer Karte mit deutschen Sprachinseln (grün) in der Tschechoslowakei.

 

Adlergebirgsverein 29.Sptember 1938

Propaganda-Postkarte das Münchner Abkommen betreffend, dass zur Abtrennung des Sudetenlandes von der Tschechoslowakei führte

 

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge

0351 / 810 83 99

 

 

 

 

 

 

 

 

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