Tag der Demokratie

Tag der Demokratie – 15.September
„Tief eim Toole zweschr Barcha, leith mei schieene kleene Heemt“
Tag der Demokratie – 15.September
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Tag der Demokratie im Adlergebirge
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Wesentliches im Adlergebirge war ein demokratisches Verhalten. Ein demokratisches Verhalten, das von den Dorfbewohnern grundsätzlich gelebt werden musste und auch in den Städten Rokitnitz und Grulich in der Mehrheit gelebt wurde.
Wesentliche Teile des Adlergebirges waren Urdemokratisch und so war auch das Leben dort demokratisch.
Undemokratisches Verhalten wurde durch wenige nationalsozialistisch denkende Menschen langsam wie ein Krebsgeschwür im Adlergebirge ausgesprochen und propagiert.
Diese Menschen hatten allerdings keinen Anteil am Tag des Einmarsch der feigen Deutschen Wehrmacht. Nein, sie liefen den Soldaten als ein Trugbild einer nie stattgefundenen Befreiung entgegen, mit zum Hitlergruß erhobener Hand. Zu bemerken ist, das alles, so auch die Person des Landrats des neuen Landkreis Grulich im Adlergebirge durch die Wehrmacht bzw. duch die Beamten in Berlin nach Grulich eingeführt wurde, also aus dem Großdeutschen Reich kam und keine adlergebirgische Persin war. Wie alles andere auch, was an nationalsozialistischer Propaganda die adlergebirgischen Menschen in den beiden Städten Rokitnitz und Grulich vergifftete, wie auch den Karl Mück, die Elfriede Baars und andere mehr in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“.
Diese Bilder werden nur von ungebildeten Wissenschaftlern und Politikern, wie von Nationalsozialisten selbst als ein Zeichen der Demokratiefeindlichkeit sudetendeutscher Menschen hergenommen. Dieses beinhalten mit dieser Verkennung der Wertigkeit und der Inhalte der Fotos nicht das Geringste an den Inhalten der wahren Gedanken der Sudetendeutschen und hier insbesondere den wahren Gedanken der Adlergebigler.
Gerade der Zulauf beim Einmarsch der feigen Deutschen Wehrmacht zeigt die Treue zur Demokratie der Adlergebirgler. Waren diese doch gezwungen sich dem demokratischen Weltbild, dass sich aus dem Münchner Abkommen ergab anzuschließen. Konnte der Adlergebirgler in seiner Treue zur Obrigkeit und zu demokratischen Verhältnissen in den westlichen Rpubliken Europas annehmen diese Okupation des Sudetenlandes sei Unrecht? Mitnichten! Wie sollte der adlergebirgische Landwirt, Kleinbauer, Händler oder Handwerker davon ausgehen, das europäische Regierungen hier etwas gegen Demokratie und gesunden Menschenverstand beschließen und durchführen. NIcht im Geringsten konnte diese Moglichkeit tatsächlich bestehen. Wenn auch Adlergebirgler sich dem „rechte Hand zum Hitlergruß erheben“ entzogen oder entziehen konnten.
In Wirklichkeit begann der Weg vom Regen zur Traufe, der den Adlergebirglern einen Blutzoll auferlegte der mit dem Diebstahl all ihres Hab und Gutes endete und der die Schändung des gesamten Adlergebirges zur Folge hatte mit einer mit nichts zu rechtfertigenden Vertreibung. Sippenhaft mithin der Einwohner des Adlergebirges für die Verbrecher in Berlin, der Deutschen Wehrmacht und der Nationalsozialisten.
Dieses nationalsozialistische Denken, Handeln und sich somit als verlängerter Arm der einen Weltkrieg angefangen habenden Nationalsozialisten und Berliner Beamtentums erweisend, tragen die heutigen Obleute des Vereins derAdlergebirgler zu 100 % in ihren Körpern und in ihrem Tun.
Diese sich der Demokratie entgegenstellenden Obfrauen und Obmänner kommen natürlich zur überwiegenden Mehrheit aus den Städten Grulich und Rokitnitz. Wie sollte es auch anders sein. Es können mit gesundem Menschenverstand nachgedacht auch nur Adlergebirgler aus diesen beiden Städten mit diesem nationalsozialistischen Gedankengut infiziert bis ins hohe Alter leben. Ein Dorfbewohner im Adlergebirge denkt nie wie ein Natzi. Lebensziel und Lebensart liesen und lassen dies nicht zu.
Nicht von ungefähr ist am Wohnort des Ersten Obmanns des Verein der Adlergebirgler, Herrn Karl Mück, das Dach des Asylantenwohnheims einem Brandanschlag zum Opfer geworden. Herr Karl Mück der auch eine Zeit lang dem Ort Tröglitz als politische Leitfigur vorstand, empfand in einem mit ihm geführten Interview auch noch, bedingt durch seine in KIndertagen erhaltene nationalsozialistische Erziehung und die verquere kommunistische Nachsozialisierung verständnis für derartiges verhalten.So hat sich der Nationalsozialismus Grulicher Prägung bis in die heutige Zeit nach Sachsen-Anhalt und nach Waldkraiburg in Bayern gerettet. Demokratisch ist dieses natürlich. Denn die Demokratie lässt auch Andersdenkene denken und handeln. Der Nationalsozialismus Grulicher Prägung, der vom Ersten Obmann Karl Mück, des Vereins “ Verein der Adlergebirgler“ geprägt wird und im Verein „Verein der Adlergebirgler“ obestes Gebot ist stellt sich natürlich undemokratisch auf und handelt entsprechend. Dieses ist natürlich nicht nur im demokratischen Sinn wichtig, sondern auch Zeitgeschichtlich von Bedeutung. Hat dieses Verhalten doch sämtliche demokratische Adlergebirgler und deren Nachkommen veranlasst dem Verein den Rücken zu kehren.
Nationalsozialismus Grulicher Prägung wird also von einer Minderheit der Adlergebirgler gelebt. Dieses wird sein, oder wie es der Erste Obmann Karl Mück sagt: „Praktiziert“ bis an das Ende der Tage, der dieser Ideologie anhängenden Personen in der Obmannschaft des Verein “ Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg. Es gibt noch genügend Mitläufer in diesem Verein „Verein der Adlergebirgler“, die sich in einem Aufbäumen der Aufklärung der Adlergebirgsjugend entgegenstemmen und mit einer nationalsozialistische Propaganda und einem persönlich geführten nationalsozialistisches Leben sich durch den bayrischen Freistaat und die Bundesrepublik Deutschland bezahlen lassen. Dieses muss eine Demokrarie leisten. Solange Republikaner, NPD, AFD und andere, besonders Rechtsradikale, sich an unseren Steuergeldern bedienen, wird auch der Verein „Verein der Adlergebirgler“ ohne eine Prüfung weiterhin seine beantragten Steuergelder erhalten und diese Gelder so einsetzen, das dies der Demokratie abträglich ist.
Der Internationale Tag der Demokratie wird veranstaltet am 15. September 2015. Im Jahr 2007 bestimmte die Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York den 15. September als Internationalen Tag der Demokratie. Es war natürlich auch jenes nerühmte Jahr, in dem der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg jene bereits so oft erwähnten 400 DIN A 4 Blätter mit Notizen und einen prall gefüllten Schuhkarton gefüllt mit nach Orten und Familien des Adlergebirge geordneten Originalfotos, beschriftet von seit 30 Jahren verstorbenen Adlergebirglern aus dem Adlergebirge in Waldkraiburg entgegennahm. Die überreichten Dokumente waren ein wirklicher letzter Schatz des Adlergebirge, ein unwiderbringliches Kulturgut des Adlergebirge. Diese Dokumente adlergebirgischen Lebens, zusammengetragen in mehr als 30 Jahren kulturgeschichtlicher Arbeit, Kernsammlung jeder später möglichen adlergebirgischen Archivarbeit und Kern einer Dokumentation über das Obere Adlergebirge mit seinen Dörfern von Gießhübel, Pollom, Sattel, Deschnei, Plaßnitz, Tanndorf, ja bis hinein ins Grulicher Ländchen, nach Böhmisch Petersdorf, hat der Nationalsozialist Karl Mück im Anfall seiner allgemein anerkannten kriminellen diktatorischen Abartigkeit aus dieser sonderbaren Mischung aus nationalsozialistischen und kommnistischen Elementen die diesen Mann Karl Mück herumtreiben uns sein Gesicht zur Demenzmaske verkommen lassen, dann wohl vernichtet oder aber zumindest verschwinden lassen oder wie er richtig heißen sollte dem bis dahin einzigen deutschen Adlergebirgsarchiv gestohlen. Er, als praktizierender Nationalsozialist hatte seinem einstigen unfähigen Webmaster, den Gerichtsvollzieher Hartmut Lux aus Lüdinghausen in NRW, lediglich die Gefallenenliste des Adlergebirgsdorfes Pollom in die Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ einstellen lassen. Diese war bestandteil der übergebenen Unterlagen. Später im Angesicht seines Menschenhasses und seiner nationalsozialistschen Lebensweise und aus seinem klassenfeindlichen persönlichem Hass auf den Prinzen des Adlergebirges, ca. ein halbes Jahr später, aber diese Gefallenentafes des Adlergebirgsdorfes Pollom wieder herausnehmen hat lassen. Dieses Beispiel der nationalsozialistisch bedingten Abartigkeit des Karl Mück ist nur ein Beispiel von ca 30.000 anderen Beispielen bei denen der Erste Obmann Karl Mück das Adlergebirge, das Adlergebirgsarchiv und die Geschichte der Menschen und die Gesamtheit der Menschen aus dem Adlergebirge belügt, bestiehlt und betrügt. Eines seiner vielen antidemokratischen menschenverachtenden Verhaltensweisen, die Karl Mück in Tröglitz an den Tag legte und auch in Waldkraiburg und Grulich. Genau wie es dem früheren  Nationalsozialismus im Großdeutschen Reich und den Benesch-Dekreten in der Tschechoslowakei entspricht. Der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ hat, wie hier beschrieben, auch bei anderen Adlergebirglern hier im Verein und im Adlergebirgsarchiv nachweislich sein nationalsozialistisches Gesicht gezeigt und seine Freude am praktizieren der Benesch Dekrete bei der eigenen Adlergebirgsjugend. Herr Karl Mück ist ein gewöhnlicher und einfacher Antidemokrat. Nichts überragendes, dazu fehlt es bei Karl Mück an Intelligenz genau wie an Kreativität. Karl Mück handelt hier nur nach erlernten Abläufen aus nationalsozialistischer und kommunistischer Lehre. Er, ein antidemokratischer Lügner und Betrüger, Nationalsozialist, so steht erdem Verein „Verein derAdlergebirgler“ in Waldkraiburg vor.

Das Ziel des heutigen Tages sind die Förderung und Verteidigung der Grundsätze der Demokratie. Zu denen wir stehen und denen wir von der Adlergebirgsjugend uns verpflichtet sehen.

Demokratie ist ein politisches System, bei dem das Volk eine wesentliche, mitbestimmende Funktion einnimmt. Typische Merkmale einer Demokratie sind freie Wahlen, das Mehrheitsprinzip, die Respektierung politischer Opposition, Achtung von Minderheitenrechten, Verfassungsmäßigkeit der Mittel und Gesetzesauslegungen, Achtung und Schutz der Grundrechte und Achtung der Menschenrechte, der Natur, seien es Tiere oder Zusammenhänge von Wetter und Klima.

Die Adlergebirgsjugend zeigt hier auf, das der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirge“ jede noch so geringste Achtung vor Demokratie und demokratischer Grundordnung fehlt.
Näheres erfahren Sie in der Mitmachzentrale des Adlergebire in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99
Adlergebirgsverein code
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