NIMM DIR EINEN MOMENT ZEIT UND SEHE DIE HEIMAT DEINER VORFAHREN

NIMM DIR EINEN MOMENT ZEIT UND SEHE DIE HEIMAT DEINER VORFAHREN
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
NIMM DIR EINEN MOMENT ZEIT UND SEHE DIE HEIMAT DEINER VORFAHREN

NIMM DIR EINEN MOMENT ZEIT UND SEHE DIE HEIMAT DEINER VORFAHREN

Lange ersehnt und lange geplant, wie in jedem Jahr, wie alle Jahre wieder, wie schon seit 1969, fuhr eine Gruppe positiv denkender und positiv lebender Adlergebirgler in die gleichnamige Heimat, ins Adlergebirge.

Es gibt der Gründe tausende, wenn nicht abertausende. Es sind dieses die besondere Luft, der heilige Himmel mit seinen besonders ausgeprägten wunderschönen Wolken. Wolken, die Regen und Segen in sich tragen und der dazugehörende heilige Himmel, der für wirkliche Christen, röm.-kath. zumal das höchste Symbol der Heiligkeit ist. Der Himmel, dort wo sich unser lieber Herrgott aufhält. Dort wo auch alle unsere lieben Vorfahren auf immer und Ewig mit ihm vereint ein Leben führen ohne Hass und ohne Erniedrigung, ohne Vertreibung und ohne Schändung und ohne jene Nationalsozialisten und Kommunisten die niemals im Leben und erst recht nicht nach dem Versterben mit uns und unseren anständigen und ehrlichen und aufrichtigen und offenen und heiligen Vorfahren zusammen kommen werden geschweige denn zusammen sein werden. Niemand wird sich im heiligen Himmel in dem unsere Vorfahren mit unserem Herrgott zusammen sein werden, der Nationalsozialisten und der Kommunisten und der falsch röm.-kath. Menschen erinnern, wie sie dargestellt werden von Karl Mück, Dr. Elfriede Baars, dem hochoffiziellem Hofnarren unseres höchsten Adlergebirges, des Prinzen des Adlergebirges, dem Neratover Harmut Lux und der angeblichen Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Elisabeth Pischel.

Dieses Wissen geht einem kurz in den Gedanken herum, wenn man auf dem Muttergottesberg, bei Grulich, in den wundervollen adlergebirgischen Himmel blickt und die wundervolle adlergebirgische Sonne sieht die Leben und Liebe ins Land bringt, Wachstum, Freude, Reichtum und Mentalität des Adlergebirges ausmacht. Wenn man dann seinen Blick schweifen lässt zu den Bergen ringsum oder hinunter in die Stadt, und ringsum das schöne Land genießen kann mit den Augen, unser Adlergebirge ist das Glück schon in einem drin, mitten drin, in Fleisch und Blut und im Herzen.

Tränen der Freude über dieses sehr schöne Land stehen einem für einen Moment in den Augen. Immer in jedem Jahr wurden unsere Augen gereinigt in der alten Heimat.

Dieses zu genießen ist „wirkliches adlergebirgisches Glück“. Wie es unsere Vorfahren in Jahrhunderten ebenso hatten. Wir heute allerdings immer auch im Wissen, das die vorgenannten bösartigen Menschen, allesamt zu 100 % reine satanische Unholde und mehrfach mit Siegel verbriefte Dorf- und Stadttrottel des Adlergebirge, nie und nimmer zu Gefühlen der Freude oder der Trauer fähig sind. Sie gelten von unserem Herrgott in seinem weisen Rat so bestimmt, nur als schlechtestes Vorbild aller Lebensarten dieser Erde. Und dazu leben diese Menschen unter uns. Wir werden noch über diese Vorgeschichte berichten.

Sie, diese Menschen, diese heutigen Obfrauen und Obmänner des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ mit Ausnahme der Trachtengruppe und der Trachtenbeauftragten, sind der sichtbare satanische Abgrund des Adlergebirges durch und durch. Selbst der Schmutz, der sich kurz oder langfristig an der Haut der vorgenannten anhaftet, wird satanischer Schmutz und die Luft die ihren Körper berührt wird kurzfristig satanisch und die Luft, die diese Personen einatmen, wird für drei bis acht Minuten satanische Luft.

Es ist gut, dass wir uns nie im selben Raum befinden wie diese teuflischen Menschen. Wir müssten eigene saubere Luft mitbringen, um diese satanische Luft, die die Vorgenannten ausatmen, nicht kurz in unseren eigenen Lungen Raum finden und uns infizieren.

Deshalb ist die Freede über die „Adlergebirgische Luft“ auch dermaßen riesig. Diese vorgenannten satanischen Luftverpester, Karl Mück, Hartmut Lux und Elisabeth Pischel waren Gott sei Dank nicht zu sehen, als wir den adlergebirgischen Himmel ansahen und ihre nach satanischem Schwefel und faulen Eiern stinkende Ausatmung war nicht zu riechen. Da wird die Laune und die Lust im Adlergebirge sich des Lebens zu erfreuen gleich tausend Mal schöner. So war die Zeit gerettet und eine schöne Zeit im Gebirge fand ihren Anfang.

Als ergebnis entstand eine Flut von über 3000 Fotos und sieben Videos für unser Adlergebirgsarchiv in Waldkraiburg.

Näheres erfahren Sie in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

 

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