Heimatarbeit 2015

Heimatarbeit 2015
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Heimatarbeit 2015

Heimatarbeit des wahren Heimatvereins der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler

Bereits weit vor 2007 hat die Adlergebirgsjugend den jeweils Ersten Vorständen des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Materialen zur Veröffentlichung zugesandt bzw. persönlich durch Übergabe überlassen. So auch dem durch das DDR Unrechtssystem geschulten und kommunistisch sozialisieren Karl Mück aus Tröglitz in Sachsen Anhalt.

Diese von der Adlergebirgsjugend übergebenen Unterlagen, wurden, wie er es selbst erzählt, dem kommunisisch erzogenen Ersten Vorstand des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Karl Mück persönlich anvertraut, im in adlergebirgisch naiven Vertrauen darauf, in ihm einen wirklichen adlergebirgischen Ehrenmann erkennen zu dürfen. Aber weit gefehlt. Das war nichts anderes als heimatliche Naivität der Adlergebirgsjugend. Sämtliche Obfrauen und Obmänner bis heute, über den heutigen Ersten Obmann Karl Mück bis hin zu dessen untergeordnet und angewiesenen sich als Nachfolger sehenden Adlergebirglern wie den Ehrenwortbrecher und Rokitnitzer Günther Wytopil, hin bis zu den sind schriftlich nachweisbar echt feigen, unanständigen, ehrlosen, würdelosen unehrenhaften Menschen, Lügnern, Betrüger und die nachweislich schlechtesten Menschen unter den Vertriebenen und deren Nachkommen aus dem Adlergebirge seit 1945. Kommunikationslos und vor allem feige, hinterhältig und unadlergebirgisch Wort brechend und  Lügend, in der Worte feinster Bedeutung.

Aber darin wurde nicht nur die Adlergebirgsjugend enttäuscht, sondern auch die Menschen in Tröglitz, dem Ort des Brandes des Asylheims von Tröglitz, somit besonders aber die gesamte Adlergebirgsgemeinschaft. Selbst der prinzipale Hofnarr und Parkkrallenhostess von Olfen, Herr Gerichtsvollzieher Hartmut Lux musste dieses erleben und durchführen. Er, Hartmut Lux  durfte die ihm, Hartmut Lux. in Neratov, seinem adlergebirgischem Geburtsort, übergebenen Unterlagen über das Obere Adlergebirge und das Grulicher Ländchen nicht in die Webseite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, mit der im wahrsten Sinn der Bezeichnung sinngebenden Bezeichnung Heimatlandschaft minus Adlergeebirge.de einarbeiten. Das Wichtigste an dieser Bezeichnung ist das Minus. Damals war der prinzipale Hofnarr des Prinzen des Adlergebirges noch mit einem an der untersten Grenze des Möglichen behafteten Anstands versehen. So kam es zum Streit zwischen Hartmut Lux und Karl Mück, so dass dieser, Hartmut Lux, seine von ihm angeschaffene Webseite, dessen vom Verein „Verein der Adlergebirgler“ bezahlter Webmaster er, Hartmut Lux, zudem war, seine Webseite abzugeben. Obwohl vom Verein der Adlergebirgler bezahlt, dem Verein „Verein der Adlergebirgler“ jedoch entzog Hartmut Lux hinterlistig dem kommunistisch ausgebildeten Karl Mück diese seine von ihm angemeldete Webseite. So musste der Kommunist mit nationalsozialistem Gehabe und Auftreten, der Erste Obmann Karl Mück als diktatorisch arbeitender Erster Obmann, für den Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg erstmals denkend, einen neuen Namen für die Webseite suchen. Karl Mück gab in einem Anfall von entsetzlicher Ideenlosigkeit, gegen die Anmahnung der Adlergebirgsjugend dieser Webseite den für einen Kommunisten mit nationalsozialistem Hintergrund noch sinngebenderen Namen „heimatverein-adlergebirge.de“, die seitdem nunmehr offiziellen Webseite des „Verein der Adlergebirgler“. Dieses musste nun der weltfremde, auch nationalsozialistisch angetriebene kommunikationslose Kommunist gezwungenermaßen tun. Weil seine kommunistische Sozialisierung eine Einigung mit dem allseits bekannten heutigen Hofnarr des Prinzen des Adlergebirge und eingekauftem Schirmherrn in Neratov, Hartmut Lux nicht zulies. Nie zulassen wird. Dazu war und ist ihm, dem Karl Mück, der Hartmut Lux welcher Gerichtsvollzieher und Parkkrallenhostess in Olfen in NRW, ist, doch zu sehr jener Klassenfeind, wie er von Karl Mücks Vorbild, dem Staatsratsvorsitzendem Walter Ulbricht und dessen Kronprinzen Erich Honecker immer wieder gebrandmarkt wurde. So wie es Karl Mück einst in der DDR erfahren hatte, im Unterricht und der Parteischulung.  So musste Karl Mück, weil Name und Bezeichnung adlergebirgsverein und adlergebirgsverein.de rechtlich seit 2007 von der Adlergebirgsjugend, innegehalten wurde und besessen sich, für die Webseite des Vereins “ Verein der Adlergebirgler“ sich einen neuen Namen einfallen lassen. Dieses konnte er, der heutige und adlergebirgischer immerwährende Menschenfeind Karl Mück, entgegen dessen immerwährende Lügen der Vereins „Verein der Adlergebirgler“, wäre nicht abhängig vom Verein „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.“ nur mit Hilfe des Vereins „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.“ finden.

Dennoch schreibt Karl Mück lügenderweise, und wie es auch fälschlicherweise auf der Webseite des „Vereins „Verein der Adlergebirgler“ zu lesen ist:, das der „Verein der Adlergebirgler“ nicht abhängig ist vom Verein „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.“ Aber ohne den Verein „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.“ kann Karl Mück den Verein „Verein der Adlergebirgler“ weder führen noch über Wasser halten.

So sind 2015 bereits keine Vertreter des Vereins “ Verein der Adlergebirgler“ mehr zum Treffen der Adlergebirgler nach Aufsburg gefahren. Selbst der Kommunist Karl Mück war nicht anwesend auf den Bänken die für die Adlergebirgler freigehalten wurden. Karl Mücks Feigheit und seine Unanständigkeit führten ihn nur zum vom Verein „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.“ abgehaltenem Sauß und Fressgelage, so wie es dem persönlichen und nationalsozialistischem Charakter Karl Mück entspricht, nicht aber an die Plätze, auf denen er sein Versagen als Mensch, Kommunist und Adlergebirgler in der Messehalle in Augsburg zu Pfingsten 2015 hätte sehen können. Der Karl Mück ist der bisher feigste Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, zumindest bis heute, seit es den Verein gibt. Und alle anderen Vertreter des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ sind ebenso. Es gibt nicht einen einzigen Ehrenmann oder eine Ehrenfrau als Vertreter des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, mit Ausnahme der Trachtengruppe und deren Obfrau.

Die übergebenen Unterlagen der Adlergebirgsjugend aus dem Adlergebirge sollten Unterlagen für die Veröffentlichung im Internet sein, die der fristlos entlassene Webmaster des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ins Internet einbauen sollte, aber als Lügner und Betrüger einfach nicht einarbeitete, trotz zusage in Neratov und als ausgewiesener Webmaster der Seite des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ohne Berechtigung durch den diktatorisch arbeitenden Kommunisten Karl Mück angenommen hatte.

Der adlergebirgische Lügner und Betrüger und prinzipale Hofnarr und im Urlaub im Adlergebirge verkleidet im Kunstgewebe-Elchkostüm durch das Adlergebirge laufende Hartmut Lux, Gerichtsvollzieher und Parkkrallenhostess in Olfen im Rheinland, hatte zu nichts im „Verein der Adlergebirgler“ eine Berechtigung, außer dort als „Adlergebirgischer Vereinsdepp“ zu wirken. Was er auch sofort im Verein übernahm und seitdem zu 100 % vollkommen echt und identisch tat.

Die übergebenen Unterlagen an Karl Mück und Hartmut Lux sind verloren. Vernichtet. Und sie, die Unterlafen sind einmalig gewesen und Originale und unwiederbringlich verloren. Sie, Karl Mück und Hartmut Lux, beide haben damit Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler geschändet, nicht einen Deut anders als die selbsternannten Partisanen in der Zeit von 1945. Adlergebirgische Familien verloren Urkunden, Briefe und Fotos, die sie dem Archiv zukommen lassen wollten. Kommunisten, Faschisten Nationalsozialisten und falsch oder nicht mehr räm.-kath. sozualisierte Menschen in der heutigen Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ kümmern sich nicht um diese Unterlagen. Zeigen Ihren unüberwindlichen schmutzigen Hass auf ihre eigenen Landsleute und deren Nachkommen offen und frei und unerwartet unadlergebirgisch in ihren Fress und Sauf und Allinvlusive Urlauben in Waldkraiburg und in der Geschäftsstelle und im Heimatblatt „Mei Heemt“ das sie als Gelddruckmaschine nutzen.

Wir, die Adlergebirgsjugend gibt die Berichte und Fotos aus der Heimat ab sofort nicht nur hier auf der Webseite des echten heimatlich verbundenen Heimatvereins den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern bekannt. Sondern auch in Flickr und in Wikipedia und allen anderen sozialen Netzwerken.

Dieses forderte die Adlergebirgsjugend von den Nationalsozialisten, Kommunisten und falsch röm.-kath. sozialisierten Narren des Vereins der Adlerbebirgler wie wir sie heute benennen: Karl Mück, Elisabeth Pischel, Dr. Elfriede Baars, Hartmut Lux, Horst Wanitschke, Günther Wytopil und den heute nicht mehr lebenden anderen Lügner, Betrüger und Narren der Obmannschaften des „Vereins der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg.

Aber in ihrem mehr als schlichten Natinalsozialismus, ihrem noch einfacher geartetetem Kommunismus und ihrer menschlich verständlichen falschen röm.-kath. Erziehung in ihrem Elternhaus und bei noch schlichteren Pfarrern blieb ihnen, den Angesprochenen nur der Mund offen stehen und sie erwarteten gebratene Tauben und Kuchen und Kaffee und Wein. Dinge  also die sie aus ihren Sauf und Fress und Allinklusiveurlauben kennen, aus den Archivwochen in Waldkraiburg.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirges, Büro des Botschafters des Adlergebirge in Dresden

0351 / 810 83 99

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