Sie distanzieren sich nicht vom Nationalsozialismus

Sie distanzieren sich nicht vom Nationalsozialismus
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt.“
Sie distanzieren sich nicht vom Nationalsozialismus

Verhaftet im Natiuonalsozialismus und gleichzeitig im in der DDR praktizieren menschenfeindlichen Kommunismus, so leben sie.

Es soll vor Gott und der Welt nie vergessen werden, in unseren Reihen der Adlergebirgsgemeinschaft in Deutschland gibt es Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler die sich 75 Jahre nach dem Tod des Führers der Nationalsozialisten, des Reichskanzler des Großdeutschen Reiches, Herrn Adolf Hitler, nicht von den Lehren und der Gesinnung des Nationalsozialismus trennen können. Verhaftet und ohne die geringsten Bemühungen sich von dieser Ideologie zu trennen verharren Sie und warten auf die letzten Tage ihres Lebens, in Hass auf die eigene Jugend und alles was da tschechisch ist. Sie leben wie in einem Schwur auf den Führer und dessen Taten. Versuchen ihm 2015 noch nachzueifern.

Bis zum heutigen Tag haben weder Karl Mück ausTroglitz, noch Frau Dr. Elfriede Baars aus Halle an der Saale in Sachsen-Anhalt die Urkunde der Adlergebirgsjugend unterschrieben, in der sie sich von den Lehren des Nationalsozialismus und ihren Praktiken distanzieren können.

Dieses haben die Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ bis heute nicht unterschrieben. Es ist davon auszugehen, dass sich diese an die Öffentlichkeit tretenden Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler der Obmannschaft des Verein der Adlergebirgler nach wie vor dem Nationalsozialismus verpflichtet fühlen.

Bei den in der DDR aufgewachsenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, wiederum kommt noch die Lehre des praktizierten menschenverachtenden Kommunismus der DDR zum Tragen. Auch hiervon distanzieren sich diese Obfrauen und Obmänner des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ explizit nicht. Im Gegenteil, diese Zeit wird als besonders wertvolle Zeit durch Karl Mück und Frau Dr, Elfriede Baars bezeichnet.

Diesen innerlichen Spagat der Anhängerschaft von menschenverachtendem Nationalsozialismus und menschenverachtendem praktiziertem Kommunismus der DDR zu meistern ist für diese heutigen Obfrauen und Obmänner der Jahre 2000 bis 2014 ein Leichtes. Bedeutet es doch jedes Jahr einen kriminell erschlichenen Geldwerten Vorteil von ca. 4.000,00 Euro pro Obfrau bzw. Obmann. Vom Hohn und den Lügen mit dem die Mitglieder des „Verein der Adlergebirgler“ durch Ihre Obleute überzogen werden, seit 1969, ganz zu schweigen.

Allen voran der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ Herr Karl Mück aus Tröglitz und dessen Freundin Frau Dr. Elfriede Baars aus Halle an der Saale vereinigen Sie diese vielen Unmenschlichkeiten nationalsozialistischer und kommunistischer Staatsführung und Machtmissbrauch wie selbstverständlich in ihrem Körper und in ihrer Person.

Dieses mächtige Vermächtnis, allen was Böse und Schlecht ist, vereinigt sich wie eine symbiotische Verbindung in diesen adlergebirgischen Menschen. Sie alle sind das Beispiel des wirklich wahrhaftigen und praktizierten Bösen auf unserer Erde in jeweils einem Menschen. Die Beispiele reichen von gemeinsamer Bildung einer Vereinigung zum Nachteil von Landsleuten bis hin zur Zusammenrottung zum Nachteil der Bundesrepublik Deutschland und der Tschechoslowakei, heute Tschechien. Es gibt hunderte Beispiele, wie diese Obfrauen und Obmänner unter der Ersten Obmannschaft Herrn Karl Mück Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler benachteiligt haben, belogen, betrogen und ausgeschlossen.

Das von Landsmann Hermann geschaffene System der Ausgrenzung von Landsleuten perfektionieren die kommunistisch geschulten Obleute Karl Mück bei jeder Gelegenheit nach den menschenverachtenden Praktiken ihrer einstiger Heimat, der DDR nahezu perfekt unter den staunenden Augen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zum totalitären Vereinsbeispiel in Deutschland.

Angestachelt durch diese Praktiken versucht auch unser Landsmann, doos Hartmutlan, unser Landsmann Hartmut Lux, sich zu profilieren in der ihn einst kurzfristig suspendierenden Obmannschaft. Die Gründe sind bekannt als Hinauswurf wegen Unfähigkeit den Verein „Verein der Adlergebirgler“ vertretungsweise zu führen. Dennoch prahlt er bei Landsmann Karl Mück und vor der Ihre Vollmacht als Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ vom Ersten Obmann Karl Mück entzogenen Vollmacht den Verein zu vertreten, er würde wieder Ordnung in den Verein „Verein der Adlergebirgler“ bringen. Aber er bringt es nicht dazu sich selbst zu befreien von seiner Zuneigung zur Ideologie des Nationalsozialismus und des praktizierten Tschechenhass.

Bis heute, den 10.07.2015, also 8 Jahre nach der ersten Übergabe der Erklärung der Adlergebirgsjugend sich von nationalsozialistischen Umtrieben und Gesinnung zu befreien und zu distanzieren, hat es der Kommunalangestellte in Olfen in Nordrheinwestfalen und offizieller Hofnarr des adlergebirgischen Prinzen des Adlergebirges nicht geschafft, seine Unterschrift unter dieses Schreiben zu setzen. Vergesslichkeit bei 200 maliger Aufforderung und Unwissenheit sind sicher nicht der Grund für das verweigern sich von Nationalsozialismus und Tschechenhass zu distanzieren.

Deshalb bleibt nichts anderes übrig als die amtliche Vermutung, dass diese Personen des ehemaligen Vorstandes des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg und der jetzige Vorstand des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg echte und praktizierende Anhänger dieser nationalsozialistischen Ideologie sind, sie zumindest gern praktizieren.

Im Fall des Ersten Obmanns Herrn Landsmann Karl Mück ist auch davon auszugehen, dass er den Dachstuhlbrand in seiner Heimatstadt Tröglitz, in der er als Ortsvorstand praktizierte, nicht ablehnt. Eine Anfrage der Adlergebirgsjugend sich öffentlich gegen diesen Brandanschlag auszusprechen und uns ein Schreiben seines Bedauerns, seiner Trauer und seines Verabscheuens der Tat zu senden, lies der Erste Obmann Karl Mück aus Tröglitz achtlos verstreichen. Dieses gibt der Vermutung, er, Karl Mück begrüßt diese verabscheuungswürdige Tat, natürlich ungeachtet aller anderen Vermutungen einen nicht unbeachtlichen Auftrieb.

Und dieser Auftrieb ist scheinbar das erklärte Ziel all dieser Obleute und ehemaligen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Sie erklären alle zusammen, geschlossen, einig, fest vereint und dieser Idee treu bis in den Tod, wie eine sich zum Schur austellende Staffel in Großberlin, im einstigen Großdeutschen Reich der „Nationalsozialistischen Bewegung“: „Wir unterschreiben diese lächerliche Erklärung der eigenen Jugend, der Adlergebirgsjugend, das wir dem Nationalsozialismus abschwören nie und nimmer, bis in den Tod hinein.“

Dieses unüberwindliche und gleichzeitig diese Menschen bezeichnende und erklärende Vermächtnis bleibt den vielen Obleuten und ehemaligen Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ auf Immer und Ewig in ihr Stammbuch und ihre Familiengeschichte geschrieben. Sozusagen ins Heft geschrieben am Revers als Abzeichen sichtbar. Zudem im Archiv der Adlergebirgler auf Ewig festgehalten für unsere Nachkommen und die Weltgeschichte bis ans Ende der Tage.

Bis heute wurde aus dieser Gesinnung heraus die Beerdigung der in Böhmisch Petersdorf eingescharrten, vorher auf das bestialischste geschändeten Menschen, unter dem Deckmantel des fehlenden Geldes verweigert. Aber jährlich Tausende von Euro sich selbst zukommen lassen, das können diese die Schändung gutheißenden und damit operierenden Obleute in schlimmer als menschenverachtender Weise.

Der kommunalangestellte Parkkrallenhostess, unser Landsmann Hartmut Lux, ein besonders auffallendes Beispiel für Menschenverachtung in Nordrhein Westfalen, au Neratov / Bärnwald im Adlergebirge stammend, sammelt Geld um für sich den Titel eines Schirmherrn zu erkaufen in Neratov und verneint die Beerdigung der geschändeten Deutschen aus Böhmisch Petersdorf. Her Hartmut Lux ist in seiner gesamten Lebensart einem beißenden Hund vergleichbar, der nie erzogen wurde. Und dieser Arbeit hat er sich, wie er es selbst der Ruhr Zeitung in Olfen Nordrhein Westgalen mitteilt verschrieben. Auch er distanziert sich bis heute nicht von Nationalsozialismus und dessen Praktiken und der Ideologie. Bis heute ist kein Schreiben von Landsmann Hartmut Lux eingetroffen, bei der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden.

Es ist deshalb festzustellen und am 10.07.2015 Fakt: Sämtliche angeschriebenen, seit 1969 angeschriebenen Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ einschließlich deren GeschäftsführerInnen haben sich bis heute nie abgewandt von nationalsozialistischer Ideologie und Lebensart. Denn sie haben dieses weder geäußert noch nachzuweisend davon distanziert. Jeder Mensch kann also mit Sicherheit sagen, das diese Menschen „Ewige Gestrige “ sind und der Ideologie des Dritten Reiches, des Großdeutschen Reichs, nicht nur verbunden sind, sondern diesen Starrsinn auch leben. Katholisch ist nicht ein einziger dieser Menschen gewesen. Nicht während seiner Zeit als Obfrau oder Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Fast nahezu sämtliche Handlungen dieser Obfrauen und Obmänner und ihrer Helfer und Helfershelfer beruht auf Nationalsozialismus, Faschismus oder in der DDR praktiziertem menschenverachtendem Kommunismus.

Es gibt nur einen Weg sich von diesem Makel zu reinigen. Diese noch lebenden Menschen unterschreiben diese Erklärung der Adlergebirgsjugend und senden diese an die Mitmachzentrale des Adlergebirges nach Dresden.

Jedes Gericht in Deutschland wird sich aufgrund der Betätigungsweise und der Handlungen der betroffenen Obfrauen und Obmänner währen ihres Lebens und ihrer Tätigkeit als Obfrau und Obmann genötigt sehen diese Meinung zu bejahen.

Und so bleibt bestehen was jeder Adlergebirgler und jede Adlergebirglerin als Frau und Mutter sofort erkennt: Diese Menschen sind verloren für Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe. Verloren für christliche Gedanken und Verantwortung für das Adlergebirge. Seit 1969 wurde der Verein zu einem Selbstbedienungsladen und zu einem verwahrlosten „Sauf- und Fress- und Allinclusive Urlaubsclub“ in Waldkraiburg für diese Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Von einem Heimatverein für das Adlergebirge kann man heute nicht mehr sprechen. Die Adlergebirglerinnen und Adlergbirgler erhalten auf nicht eine einzige Anfrage eine Antwort von den verwahrlosten Menschen in der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler.“

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang:
-Es gibt Stimmen in der Adlergebirgsgemmeinschaft die sagen: “ Gott sei dank sind wir vertrieen worden. Unter Menschen wie es jene sind, die den Verein „Verein der Adlergebirgler“ führen in der Heimat leben zu müssen, übertrifft das Unrecht im Nationalsozialismus mit dem des Kommunismus multipliziert um das Dreifache.-

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge

0351 / 810 83 99

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