Sedloňov / Sattel im Adlergebirge nimmt Abschied

Abschied genommen vom Fürsten des Adlergebireges
„Tief eim Toole zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Abschied genommen vom Fürsten des Adlergebireges

 

Unser Fürst des Adlergebirge, noch Tage vor seinem Versterben, im vollen Leben und mit Lebensfreude und immer mit gutem Rat und Tat im realen Leben. Er, ein Segen für die Menschen. So wird er uns allen in Erinnerung bleiben.  Wir danken ihm für alle seine Gaben an die Menschen, zuhause in der Heimat im Adlergebirge, in Franken und zuletzt auch noch in Sachsen und Thüringen. Er war allen Menschen das Vorbild ihres Lebens. Ob in der Familie oder bei seinen Arbeitern und Angestellten oder der Adlergebirgsgemeinschaft und allen Orten seines Wirkens in Franken. Wir danken unserm Herrgott, dass er diesenn wundervollen Mann uns allen als das Vorbild geschenkt hat, das diese Welt mehr als nur brauchte und heute noch braucht.

 

Die tschechische politische Gemeinde Sedloňov, Obec Sedloňov, die Heimatgemeinde zu der der Geburtort Polom unseres adlergebirgischen Fürsten heute gehört, nimmt Abschied

Die tschechische politische Gemeinde Sedlonov Obec Sedlonov, nimmt Abschied von einem ihrer treuen und wohlgesonnenem Bürger, Herrn Erwin Scholz. Sie nimmt Abschied von einem aufrichtigen Mann des Adlergebirges, und der Heimat Polom im Adlergebirge, heute Sedlonov / Sattel im Adlergebirge, ihrem immer stark verbundenem Fürst des Adlergebirge.

Abschied vom Fürsten durch die gesamte Adlergebirgsgemeinschaft in der Kirche „Verklärung Christ“

Wir haben Abschied genommen von der mit Sicherheit edelsten Persönlichkeit des alten Adlergebirges. Vom 1928 in Pollom geborenen Fürsten des Adlergebirges. Unser Abschied, der Abschied aller Adlergebirgler und aller Frankenwäldler war Getragen von einer unermesslichen Bewunderung. Es war ein Abschied, getragen auch von röm.-kath. und Hoffnung auf ein Wiedersehen mit dem Fürsten und seiner noch höher verehrten Ehefrau und Großfürstin Edeltraud, die bereits am 21.03.2012 auch hier in Naila zur vermeintlich letzten Ruhestätte auf Erden getragen worden.

Zum Eingang der Messe wurde das Lied der Bayern gespielt und so die hl. Messe für den verstorbenen Fürsten einem Staatsakt gleich begonnen. Mit der deutschen und der tschechischen Nationalhymne sollte dann die Hl. Messe zu Ehren des Verstorbenen endend umrahmt werden und der Auszug der Gemeinde aus der Kirche hinauf zum Friedhof begleitet werden.

Der Abschied von unserem höchsten Repräsentanten des Adlergebirges war auch getragen, dieses war in der Kirche Verklärung Christi laut und deutlich zu spüren, von der großen Liebe aller Anwesend. Teilweise waren Vertreter für Freunde und Mitarbeiter des Fürsten erschienen weil diese leider selbst nicht mehr an der hl. Messe zu Ehren des Verstorbenen Adlergebirglers und Frankenwäldlers teilnehmen konnten.

Es war in der Kirche ein nicht zu übersehender Glanz des Adlergebirges zu vernehmen, als noch einmal zu Ehren des Fürsten „Tief eim Toole, zweschr Barcha“ erklang und gesungen wurde und die hl. Messfeier noch einmal feierlich steigerte und die Heimat des Verstorben so in der röm.-kath. Kirche „Verklärung Christ“ in Naila Einzug hielt und dem Verstorbenen die letze Ehre erwies. Unserem hoch angesehenem und sehr verehrten und wohl allerbesten Fürsten des Adlergebirge, seit es Fürsten im Gebirge gibt, war dieses ein besonderer Wunsch und Wille gewesen, diese Klänge zu seinem für ihn abgehaltenem Requiem vorgetragen zu bekommen. Heimatliche Klänge und Worte und Lieder zu vernehmen auf der für ihn gehaltenen Messfeier. Dieser große und lebenswichtige Wunsch wurde dem Verstorbenen zuteil.

In der röm.- kath. Kirche Verklärung Christi wurde dem Fürsten eine wahrhaft einmalige und fürstliche Messe zuteil. Er nahm noch einmal an der heiligen Messe teil, als Fürst, als Teil der Familie, Teil der lebendigen Kirchgemeinemitglied, Teil der Kirchgemeinde „Allerheiligen“ in Sattel im Adlergebirge, Böhmen, Tschechien und Teil der Kirchgemeinde „Verklärung Christi“ in Naila Oberfranken, Bayern. Genauso, wie es in seiner Heimat, in seiner Jugend und in seinem Kulturkreis üblich war. So wollte er auch immer die Feier gesehen haben. Und genau so wurde ihm diese von den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, den Frankenwäldlerinnen und Frankenwäldlern und allen aus Nah und Fern angereisten Freunden, Nachbarn und ehemaligen Mitarbeitern seiner Firmen in großer Ehrerbietung und ehrenvoller wie würdiger Andacht erfüllt.

Der junge neue Pfarrer der Pfarrgemeinde „Verklärung Christ“ ließ es sich nicht nehmen neben dem Sarg des Verstorbenen Fürsten 25 Minuten kniend ein Gebet für den Verstorbenen zu beten. Es war eine bis dato noch nie erlebte und zu sehende Ehre und Anerkennung des Verstorbenen durch die röm. – katholische Kirche, in der röm. – kath. Kirche Verklärung Christi in Naila gewesen. Eine Ehrerweisung an den großen Fürsten des Adlergebirge, die erst ermöglicht wurde durch die röm.-kath. Kirche, in der Amtszeit von Papst Franziskus.

Durch den Papst Franziskus und seinem Glaubenskollegen Herrn Pfarradministrator Dr. Andreas Seliger, wurde dem Fürsten des Adlergebirge diese große Würde und Ehre, erstmals gesehen in Naila, in der röm.-kath. Kirche Verklärung Christi, zuteil.

Das große Lebenswerk des Verstorbenen wurde hier gewürdigt und sein Eingang ins Himmelreich von der Erde aus, von seiner letzten Pfarrei durch das 25 Minuten dauernde Gebet, auf seinen Knien direkt auf dem Steinboden der Kirche Verklärung Christi in Naila, neben dem Sarg des Verstorbenen, von Herrn  Dr. Andreas Seliger, dem die Messfeier in der Kirche leitenden Pfarradministrator in Naila geehrt. Dieser hat gerade so, würdevoll und zu Ehren des Verstorbenen, deutlich sichtbar von der röm. – kath. Kirche unter Papst Franziskus, öffentlich und für alle Zeiten nicht nur für die Kirchgemeinde in Naila, sondern für alle Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler auf der Erde und sämzliche Frankenwäldler und für die ganzen Welt sichtbar werdebn lassen wie wichtig der Verstorben in seinem realen Leben war. Diese Geste zeigt die Verbundenheit der röm. – kath. Kirche zum Verstorbenen in vollem Umfang aus. Noch bie wurde in der Kirche Verklärung Christi in Naila oder dem Dekanat Hof ein deratige Langese und ehrenvolles Gebet für einen Verstorbenen gehalten. Dieses ist nur das äußere Zeichen der Ehrerbietung die die röm. – katholische Kirche unter Papst Franziskus dem Verstorbenen zollt. Eine ansomsten unaussorechliche Ehre der Kirche und der Kirchgemeinde für den Verstobenen, der allseits beliebt war und  geliebt wurde und uns und unseren Nachgahren ewig in Erinnerung sein wird.

Die gesamte Adlergebirgsgemeinschaft dankt hier besonders Pabst Franziskus und seinem Pfarrer in Naila, Herrn Pfarradministrator Dr. Andreas Seliger, Pfarreiengemeinschaft Kath. Pfarreien, Verkündigung Christi, Dekanat Hof, für die angenehme Ausgestaltung der hl. Messe, die wundervolle zitierte Stelle der Lesung der hl. Bibel. Herrn Pfarradministrator Dr. Andreas Seliger, fand auch die richtigen und anregenden Worte, über das so besonders überdurchschnittliche und sehr schicksalsträchtige, wie nicht zuletzt dadurch besonders abenteuerliche Leben des Verstorbenem. Das auch bedingt war durch das viel zu frühe Versterben dessen Vaters, der bereits mit 50 Jahren, in der Blüte seines Lebens verstarb. Dadurch wurde der heute verstorbene Fürst schon mit 16 Jahren ein äußerst verantwortungsvolles Leben, von einem Tag auf den anderen Tag aufgebürdet, Er erwies sich als ein ehrenvoller und würdevoller Nachfolger seines Vaters, der den Menschen in dem Bereich seines Vaters half und somit deren Not linderte und vielen Menschen das Leben rettete.

Pfarradministrator Dr. Andreas Seliger lies nicht unerwähnt, neben der frühen Verantwortung des Verstorbenen, bereits ab seinem 16 Lebensjahre. Gerade dessen bereits damals stark ausgeprägte soziale Engagement in der Heimat des Verstorbenen, in Böhmen, für die dortige Gemeinschaft der Menschen im Oberen Adlergebirge zu erwähnen. Besonders erwähnte Herrn Pfarradministrator Dr. Andreas Seliger das neue soziale Engagement des Verstorbenen in Franken. Er fand hier ebenso passende Worte für die geleistete Arbeit des Verstorbenen in den Kommunen des Wirkens des Verstorbenen. Zuerst in Bad Steben, später in Lichtenberg in Naila und dem fränkischen Land bis Kulmnbach und Nürnberg, bis Bamberg, Coburg und Martredwitz. In seiner Heimatgemeinde in Lichtenberg  der Pfarrgemeinde Bad Steben, für Sport-, Heimat- und Seniorenverein. Ein besondes wichtiges soziales Engagement des Fürsten in seiner letzten Heimat, dem Land der Franken, gemeinsam mit seiner Gattin Edeltraud.

Erwähnung in den Worten des Herrn Pfarradministrator Dr. Andreas Seliger, fand ebenso und besonders mit Worten der Bewunderung ausgestattet, der letzte irdische Gang unseres verstorbenen Fürsten, der mitten in der röm.-kath. Kirche mit an seiner für ihn gehaltenen Abschiedsfeier zugegen war. Dirt ging er in seinen letzen Jahren zum Tisch des Herrn, zur hl. Kommunion. Noch zwei Wochen vor seinem Versterben besuchte unser Fürst des Adlergebirge die hl. Messe in Naila, um den Leib Christi, die hl. Hostie zu empfangen.

Pfarradministrator Dr. Andreas Seliger erinnerte sich  noch genau daran. Der Fürst blieibt uns allen als höchster christlicher Repräsentant des Adlergebirges in Erinnerung, wie er hier in Naila, in der Kirche „Verklärung Christi“ das letzte Mal das Abendmahl teilnahm, um den Leib Christi entgegen zu nehmen. Dieses war wie Herr Pfarradministrator Dr. Andreas Seliger es in seine Worten erwähnte, eine allerletzte röm.-kath. Wegzehrung zum Gang unseres Fürsten des Adlergebirge heim in unser göttliches Himmelreich.

Ende des ersten Teils des Abschieds von unserem Fürsten des Adlergebirge.

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