Frieden, Freiheit, atmen und leben.

Frieden, Freiheit, atmen und leben.
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleenbe Heemt“
Frieden, Freiheit, atmen und leben.

Es wird im Laufe der nächsten 25 Jahre noch sehr vieles zu sagen geben über unseren Fürsten des Adlergebirge. Und selbst wenn wir hier auf den Seiten dieses Internetauftritts der Adlergebirgsjugend jeden Tag zwanzig DIN A 4 Seiten schreiben würden, aus dem würdevollen Leben des Fürsten, würden wir nicht im Mindesten dem gerecht werden, was der Fürst des Adlergebirge und seine Gemahlin nicht erst seit 1969 für das Adlergebirge und seine Menschen getan hat. Nein. Beide haben bereits in ihren Kinder und Jugendtagen das Positive getan, was zu tun gewesen ist. Gerade in der Zeit der Besatzung durch das feigste Militär, das je auf deutschem Boden aufgetreten ist haben beide ihren Mitmenschen geholfen, bereits als Kinder. Beide, die Großfürstin des Adlergebirge und ihr Gemahl, der Fürst des Adlergebirge haben bereits in den Kindertagen ihr Wissen und Ihre Kraft im Oberen Adlergebirge und dem Grulicher Ländchen, aber auch im Friesetal für das Adlergebirge, ihre ureigenste Heimat, an ihren Mitbewohnern wirken lassen und das beste für diese ihre Mitmenschen getan. Mehr als dieses jemals notwendig gewesen wäre oder heute ist. Mehr als jede andere Person aus oder im Adlergebirge.

Beide waren seit 1937 unermüdlich für die Menschen im Adlergebirge eine Anlaufstelle für Sorgen und Nöte und sind es bis zuletzt, bis zum letzten Tage ihres wertvollen Lebens geblieben. Beide sind die letzten lebenden Heiligen des Adlergebirges gewesen, bis zum letzten Tag ihres Lebens haben sie Trost gegeben, Hilfestellung, Zuversicht und hatten ein ehrliches und weltoffenes und vor allem freundliches und Hoffnung gebendes Lächeln für ihre Umwelt. Selbst für Menschen die sie erst am letzten Tage ihres Lebens kennenlernten. Hierfür gibt es tausende von Zeugnissen und Beweisen. Beide gaben ihre Kraft persönlich und ohne irgendeine Hilfe oder Zugehörigkeit zu Verbänden die sich außerhalb deutscher oder tschechischer Gesetze befanden und heute noch befinden.

Beide waren in ihrer Persönlichkeit eine dritte, demokratische, vor allem aber liebende und Probleme, Krankheiten und Schmerzen heilende Kraft des Adlergebirge. Allein ihre Anwesenheit bei hl. Messen, in den kath. Kirchen der Heimat, in Gesprächen mit ihnen, oder bei ihrer Arbeit, bewirkte Wunder. Selbst auf den Gipfeln des Gebirges der Heimat wie auch im Frankenwald, konnte die heilende Kraft der beiden Menschen, die von Gott auserwählt waren, spürbar erlebt werden. So waren viele nach einem Gespräch plötzlich schmerzfrei oder ihrer Sorgen frei und lächelten wieder und konnten wieder lächeln und schmerzfrei laufen oder ihre Gelenke bewegen.

Dieses waren die großen Gaben Gottes, die beiden gegeben waren.

Frieden, Freiheit, atmen und leben. So waren Ihre Worte, die den Mitmenschen Kraft gaben und die beide fast homöopathisch einsetzten. Immer nur, wenn Menschen mit Ihren Sorgen, Problemen und Schmerzen zu ihnen kamen.

Ihr Umsorgen und sich um fremde Probleme kümmern war selbstlos und nicht aufdringlich, ja fast unbemerkt. Oft konnten diese Personen die plötzliche Verbesserung ihrer Lagen nicht verstehen oder in einen Zusammenhang bringen. Aber die Gebete des Fürsten und der Großfürstin erleichterten hunderten von Landsleuten aus der alten Heimat im Adlergebirge, wie auch im Frankenwald oder Andernorts deren Leben.

So sind wir angehalten über den Tod des Fürsten des Adlergebirge hinaus die Worte, „Frieden, Freiheit, atmen und leben“ zu verinnerlichen und auch zu beherzigen. Denn diese Worte werden noch unseren Enkeln und deren Urenkeln Hilfe geben und Wunder wirken.

So beten wir für jeden Kranken und mit Sorgen und Problemen behafteten Menschen bei den jährlichen Gebirgswallfahrten ins Adlergebirge immer folgende Worte: „Unser Herrgott gibt den Frieden und die Freiheit. Unser Herrgott lasse dich atmen und leben.“

Es sind die heiligen Worte des Fürstenpaares aus dem Adlergebirge. Worte, die bereits seit 1969 Wunder bewirkten. Diese Worte werden bei allen Menschen Wunder bewirken können, wenn diese Menschen diese Worte in guter Absicht und im festen Glauben an unseren die Menschen liebenden Herrn aussprechen oder denken, also beten.

Es wird sich herausstellen, dass unser Herrgott diese beiden Menschen bereits in Ihrer Geburt geheiligt hat, noch vor einer Taufe durch einen Pfarrer der röm.-kath. Kirche. Wir beten: „Gebe unser Herrgott uns und allen Menschen Frieden und Freiheit. Lasse unser Herrgott uns atmen und leben.“

„Gebe unser Herrgott uns und allen Menschen Frieden und Freiheit. Lasse unser Herrgott uns atmen und leben.“
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