Meinungsfreiheit und Meinungsunterdrückung im Adlergebirge

Meinungsfreiheit und Meinungsunterdrückung im Adlergebirge
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Meinungsfreiheit und Meinungsunterdrückung im Adlergebirge

Geschichtliche Betrachtung eines Lebens nach der Vertreibung aus der Heimat in den Jahren 1945 bis 1947.

Es war einmal ein kleines Mädchen.

Es war einmal ein kleines Mädchen. Das wurde gemeinsam mit den Eltern und den Geschwistern aus der Heimat, ihrer Heimat, dem Adlergebirge vertrieben. Vertrieben aus einer damals halbwegs intakten Dorfgemeinschaft. Mit persönlicher und emphatischer, weil ehrlicher und echter röm.-kath. Nächstemnliebe bzw. traditiioneller und weltoffener adlergebirglerischer Nachbarschaftshilfe, auch gegen den nationalsozialistisch, im Führerbefehl, wie heute noch, im Verein „Verein der Adlergebirgler“ praktiziertem Stil, eingesetzten Bürgermeistern im Adlergebirge, dem deutsch besetzten Teil des Mutterlanders Tschechoslowakei, durchgeführt. Auch wenn diese Dorfgemeinschaft im Adlergebirge bereits mehr als nur verstört war, aufgrund der nationalsozialisten Propaganda und Herausnahme der wehrfähigen unbedarften jungen Männer, als kalkuliertes Kanonenfutter des Angriffskrieges gegen Polen, Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, England, Dänemark. Norwegen, und dann auch noch die Sowjetunion und die USA, ja fast gegen die gesamte Erde. als das sie funktionierte.

Die Verstörung lag an der eingetretenen Situation, nicht erst nach dem verlorenen Krieg der deutschen Beamten, vornehmlich durch die in Berlin der „Deutschen Kriegsmaschinerie“ vorherrschenden Meinung sich aus des Adlergebirges zu bemächtigen und dort ihr unheilvolles Tun zu verbreiten. Diese deutschen Beamten, die sich hinter dem Namen und unter der lustigen Figur des Reichskanzlers Herrn Adolf Hitler wundervoll entfaltete. Aber auch in büttelhafter Groteske nter der lustigen Figur des Reichskanzlers Herrn Adolf Hitler wundervoll entfaltete, ein eventuelles Ende mit Schrecken, so wie es wie wir heute wissen, seit 9.Mai 1946 oder noch viel früher einkalkulierte, wie es sehr viele Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler an Leib und Leben erfuhren, also in Kauf nahmen und wie es auch letztendlich erst am 9-Mai 1945 eintrat. Weil eine mehr als nur einfach feige Deutsche Wehrmacht sich auch zu einer früheren Kapitulatulation als zu feige zeigte.

Diese deutschen dasVerbrechen der Deutschen in allem minutiös vorzubereiten versuchende Beamtenschaft, die auch die „Deutsche Kriegsmaschinerie“ gebahr, die die Niederlage eines irgendwann auslaufenden und sich rein mathematisch selbst erledigenden Angriffskrieges genauso in Erwägung zogen, wie auch eine bereits von Beginn an aus logischen Erwägungen heraus begründete Vertreibung der Deutschen in den Randgebieten des Deutschen Reiches (Deutschland). Diese mit sicherheit anzunehmende Vertreibung war bereits am 01. September 1939 voll ins Kalkül gezogen worden von der deutschen Beamtenschaft n Berlin, die den Angriffskrieg und die Vernichtungslager der Juden plante und vorbereitete. Mathematisch. Wie auch den berechneten, aber undurchführbaren Gewinn des Angriffskriegs. Dieses alles war auch vorgesehen dem Mädchen bereits die Jugend im Adlergebirge zu verderben. Allerdings so, wie es eine tschechoslowakische Regierung hätte nie tun können, in den Jahren 1939 bis 1945. Nicht ohne die Hilfe der deutschen Beamten in Berlin.

Den diese Berliner Beamten der „Deutschen Kriegsmaschinerie“, die den Angriffskrieg gegen Polen, Niederlande, Frankreich, Dänemark, Norwegen, etc, die Sowjetunion, etc., in Verkennung des Eintritts jener mathematischen Wahrscheinlichkeitsrechnung begannen und gegen die Vereinigten Staaten von Amerika und den Rest der Welt weiterführten und in einem bis dahin nie gesehenem Blutrausch durchführten, der letztendlich mehr als 50 Millionen Menschenleben forderte hatten nichts zu befürchten. Konnten sie doch alles auf Herrn Adolf Hitler abälzen, ihren Führer. Sie führten ihren Blutrausch, der bis zu einer Milliarde Menschen beeinflusste und bis heute weitere Milliarden Menschen beeinflusste und weiterhin beeinflussen wird und in 100 Jahren noch beeinflusst, zerstörten letztendlich geradezu gezielt das Leben im Adlergebirge, und damit war ihre Arbeit bereits erfüllt, ihr Lebenswerk getan. Und auch das Lebenb jenes kleinen Mädchen im Adlergebirge im Jahre 1946 vernichtet. So dachten diese treulosen Gesellen aus der Zunft der deutschen Beam,ten in Berlin zu Beginn des Angriffskrieges auf die Welt mit der Einnahme des deutsch sprechenden Teils der Bevölkerung der Tschechoslowakei unverblümt. Aber sie hatten nicht mit der adlergebirgischen Kraft dieses kleinen Mädchens gerechnet.

Diese deutschen Beamten der „Deutschen Kriegsmaschinerie“, leben auch heute noch weiter in den hohlen Köpfen einiger „Ewig Gestriger“ im Verein der Adlergebirgler, bei den Obleuten und den geschassten Obleuten des Vereins der Adlergebirgler. Damit diese sich der Lügen, dem Betrügen und uhnd dem Papiere unterschlagen und dem Zerstören von Dokumenten hingeben können, etc.. Das sind die heute noch spürbaren Ausworkungen, sind die heutigen Auswirkungen.

Jene, die sich später in der sowjetisch besetzen Zone Deutschlands einrichteten, jener Zone Deutschlands, die sich später zur DDR hochstilisiert fühlte und gwissermaßen es auch durfte, fühlten sich sehr wohl, beim erneut Menschen unterdrücken und töten lassen durch Armee, Polizei und Henker. Auch jene, die in der Bundesrepublik Deutschland ein genau so gutes Auskommen hatten, wie einst im Großdeutschen Reich vor 1945, wenn nicht ein noch besseres, entfalteten ihre ewig gestrigen Ansichten und Handlungsweisen oft bis zu ihrem Versterben. Aber auch später noch durch ihre Kinder, im Namen des Führers und Dienstherrn Herrn Reichskanzler Adolf Hitlers. Also bis heute, finden diese einstigen deutschen Beamten der „Deutschen Kriegsmaschinerie“ noch Entfaltung und Erfüllung, in der heutigen Bundesrepublik Deutschland. Auch noch nach der Vereinigung dieser Teile des einstigen Großdeutschen Reiches der NSDAP, die im Kalten Krieg DDR und Bundesrepublik Deutschland hießen. Dieses kleine Mädchen wurde wie die meisten Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler das gesamte Leben nichts als benachteiligt. Bis zu ihrem Tode, von einer und der selben Art von Mensch, von Nationalsozialisten und nationalsozialistisch, rassistisch, fremdenfeindlich, frauenfeindlich, und hasserfüllt lebenden Menschen. Von Menschen, die Meinungsfreiheit unterdrücken und Lügen und Betrügen und Stehlen im Adlergebirge ethablieren möchten.

Da aber gab es das kleine Licht der Hoffnung oder des Trosts oder der Pflege der heimatlichen gutartigen Sprachweise und des gemeinsam erlernten positiven Denkens, der Freundlichkeit und der Höflichkeit und des Vertrauens, der Treue und des guten Glaubens. Das kleine adlergebirgische Mädchen. Das von unser Landsmann Herrn Hartmut Lux verflucht wird und das er auch noch und geradezu feige und nationalsozialistisch frauenfeindlich und immerr wieder persönlich feige und hinterhältig entehrt sehen möchte.

Dazu fand sich das kleine Mädchen von einst, in späteren Jahren, in der Gemeinschaft der Adlergebirgler wieder und durchaus zurecht. Zumindest in dem was von den Menschen der beiden Dörfer ihrer Kindheit und Jugend und der jeweils umliegenden Dörfern selbst organisiert wurde. Da gab es menschen die sich nicht von Naztis und deren Bütteln einschüchtern liesen. Gestandene Frauen und Mütter. Gestandene Männer und Väter. Gestandene Jungen und Mädchen die sich dem noch lebehnden Nazis uud nationalsozialistisch verseuchten Menschen in den Obmannschaften des Verein „Verein der Adlergebirgler“ entgegenstellten und heute noch entgegenstellen. Nicht nur diesen Verein, einst geführt und heute noch geführt von Ewig Gestigen galt es zu retten. Auch die von dieser Obmannschaftsriege seit 1969 missbrauchten Adlergebirglerinnen umnd Adlergebirgler gilt diese Hilfe..

Als sich in den späteren Jahren, den Jahren des Herbstes des jungen Mädchen diese Ewig gestrigen unter der Führung desr Obleute Mück und Lux dem Verein beinahe den Garaus machten stellte sich das einst junge und tapfere Mädchen gegen diese Schande über das Adlergebirge bringenden Mück und Lux.

Sie gebot in einer Ansprache den Verein „Verein der Adlergebirgler“ zu retten und die Schanden des Adlergebirges Mück und Lux zu benennen und diese auch zu zeigen, als das negative Beispiel ein Adlergebirgler zu sein.

Dieses hat sich die sieben köpfige Adlergebirgsjugend die heute noch aktiv ist auch zu leisten. Den die heutige Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ hat es sich an ihre Fahne geschrieben Lug und Trug und Diebstahl zu verbreiten und die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler auszunehmen wie eine nationalsouialistische Weihnachtsgans und darüberhinaus nichts für die Adlergebirgsgemeinschaft in Deutschland und Tschechien und auf der Erde zu tun, als deren höchste „Fress-, Sauf- und Allinklusice Urlauber“ zu sein.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro des Botschafter des Adlergebirge in Dresden

0351 / 810 83 99

Kommentare sind geschlossen.