Oberbayrisches Volksblatt klärt auf

Oberbayrisches Volksblatt (OVB, Ausgabe Waldkraiburg) klärt auf
„Tief eim Toolen zweschr Barchan leith mei schiene kleene Heemt“

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Oberbayrisches Volksblatt (OVB, Ausgabe Waldkraiburg) klärt auf

 

Oberbayrisches Volksblatt (OVB, Ausgabe Waldkraiburg) klärt auf

das Oberbayrisches Volksblatt berichtet seit Jahren aus dem Leben der Obleute des „Verein der Adlergebirgler“. Hier berichtet die OVB nicht etwa von Vereinsarbeit, wie auch, wenn doch keine stattfindet.

Die OVB berichtet allerdings immer von den Privatpersonen, einmal mehr von  der unautorisieren Archivleiterin des Archivs der Adlergebirgler Frau Elisabeth Pischel und natürlich deren Chef und Weisungsgeber. Die OVB berichtet mangels Vereinsarbeit innerhalb der Grenzen der Stadt Waldkraiburg durch Karl Mück und die gesammte Obmannschaft, trotz der Anmerkungen und der Forderungen der Adlergebirgsjugend seit 1969 durch deren hl. Konzept von 1969, nur von dem privaten Denken und Handeln des Ersten Obmann Karl Mück. Einem Ersten Obmann, der seiner eignen Geschäftsführerin, bzw. der von ihm selbst ernannten Geschäftsführerin für den Verein „Verein der Adlergebirgler“, keine eigene Entscheidung erlaubt und ihr auch keine eigene Verantwortung zutraut.

So wird die Vorarbeit des ehemaligen Ortsbürgermeisters von Tröglitz besprochen. Hier wundert sich der Mann über die Erfolge seiner Arbeit als Bürgermeister, wenn das Asylbewerberheim im Dachstuhl brennt. Karl Mück zeigt sich auch zur Ruhe verpflichtet und nicht dazu sich ernsthaft und gewissenhaft mfänglich gegen den Brand oder die Brandstifter der Brand in Troglitz auszusprechen. Allerdings ist er so, mit dieser Einstellung wohl nichts anderes als ein Befürworter des Brands, oder? Denn hier gilt wie im Nationalsoziaismus: „Wehret den Anfängen“. Der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ und ehemalige Ortsbürgermeister von Tröglitz hat deshalb auch die Ehrenerklärung der Adlergebirgsjugend noch nicht unterschrieben. Er wird dieses auch nie tun. Alle Leserinnen und Leser können sich vorstellen, warum er dieses nicht tut oder nicht kan oder nicht darf.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro des Botschafter des Adlergebirge in Dresden

0351 / 810 83 99

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