Adlergebirgische Verdorbenheit hat einen Namen

Adlergebirgische Verdorbenheit hat einen Namen
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leit mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgische Verdorbenheit hat einen Namen

Verdorbenheit adlergebiglerischer Menschen

Natürlich gibt es auch unter Adlergebirglern verdorbene, schlechte, sehr schlechte und verabscheuungswürdige  Menschen, die so als Beispiel dienen können, den Kindern und Enkeln wie ein Mensch nicht werden sollte, der aus adlergebirgischen Vorfahren herrührt.

Einer davon zeigt sich an der Öffentlichkeit und beschutzt adlergebirgisches Ansehen und Leben andauernd, täglich und stündlich. Es ist des adlergebirgischen Hofnarren ehemals direkt Vorgesetzter, der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ selbst.

Der Erste Obmann Karl Mück, ein Lügner und Betrüger adlergebirischen Lebens und Schafens, ein nach ehrlichen und naiven röm.-kath. Lebenarten völlig verkommenes Subjekt, lädt seit dem er der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ ist, satzungswidrig und Menschen hassend, tschechische Landsleute hassend, wie auch die eigene adlergebirgische Jugend hassend, Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler von den Archivtagen und den Jahreshauptversammlungen aus. Dieses ist mehrfach belegt durch Schriftverkehr der Betroffenen mit Herrn Karl Mück. Dieser Schriftverkehr befindet sich seit 1969 im Archiv der Adlergebirgler, heute unter den Fittichen der angeblichen Archivleiterin Frau Elisabeth Pischel in Waldkraiburg. Alles lediglich erfundene, für die Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler im Verein “ Verein der Adlergebirgler“ erfundene Posten, um Gelder aus dem seit 1969 bestehenden Verein „Verein der Adlergebirgler“ zu ziehen. Und genau so lange wurden die Gelder die jene treuen Mitglieder als Mitgliedsbeitrag zahlten in die Taschen der Vorstände gewirtschafftet. Mit all zu offensichtlichen kriminellen Machenschaften.

Der Erste Obmann lädt hier lieber Bürgermeister der Gemeinden in Tschechien einum sich selbst zu weiden an deren Unwissenheit über das deusche Leben im Adlergebirge vor dem Angriffskrieg der Deutschen Wehrmacht auf Polen.

Dieses lässt der Erste Obmann auch noch in der Zeitung die in Waldkraiburg erscheint veröffentlichen. Auf dem Foto das in der Zeitung OBV (Oberbayrische Volkszeitung), erscheint dieser Umstand auch deutlich erkennbar.

(Klicken Sie auf die blaue Schrift Besuch aus dem Adlergebirge bei den Adlergebirglern _ Waldkraiburg hier unten und Sie sehen den Bericht aus der OBV im Original):

Hier der Bericht in der OVB:

Besuch aus dem Adlergebirge bei den Adlergebirglern Print

oder auf

Besuch aus dem Adlergebirge bei den Adlergebirglern _ Waldkraiburg

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge

0351 / 810 83 99

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