Unsere Heimat Adlergebirge Teil 3

Unsere Heimat Adlergebirge Teil 2
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Unsere Heimat Adlergebirge Teil 2

Wenn sie Fotos oder Berichte oder Sehenswertes oder auch nur Schönes aus dem Adlergebirge sehen möchten, liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, dann geben Sie einfach den Namen des prinzipalen Hofnarren ins Internet und dahinter einen Städtenamen oder einen Dorfnamen aus dem Adlergebirge und das Wort Fotos.

So z.B.

Wyptophil, Grulich, Fotos,

oder

Wyptophil, Rokitnitz, Fotos

oder

Wyptophil, Pollom, Fotos

oder

Wyptophil, Adlergebirge, Fotos

und schon sind sie mitten im Adlergebirge, sehen Fotos und wenn sie diese anklicken sind sie mitten im Gebirge und sehen Berichte und alte und neue Fotos. Sie erfahren von den Freeden und der Unbill, den schlimmen Geschichten, die sich aufgebaut haben in der Zeit seit der Vertreibung in der Adlergebirgsgemeinschaft, die schon lange keine Gemeinschaft mehr ist. Aufbgebaut sagen die einen und könnte man auch so meinen. Allerdings in Echtzeit, also in Wirklichkeit, nicht aufgebaut hat, sondern aufgebaut wurde, von Lügnern, nationalsozialistisch und stalinistisch sozialisierten Adlergebirglern in Verbindung mit Lügner/innen aus röm.-kath. Sozialisierung oder aus einem Mix dieser drei Sozialisierungen, aber immer am Bösartigen und Negativen angelehnt.

Nachgewiesenermaßen ist der Erste Obmann des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ der Oberste der bösartigen Hauptakteure der heutigen Zeit, seit der Zeitenwende, seit Januar 2001.

Sie können hören in der Adlergebirgsgemeinschaft solange die Wissenden, Interessierten und Betroffenen noch leben und können aber auch lesen in der für Waldkraiburg zuständigen Zeitung, dem OBV, vom 06.10.2010 so z. B. unter

http://www.ovb-online.de/muehldorf/waldkraiburg/troeglitz-kein-braunes-nest-4928597.html

Tröglitz ist kein braunes Nest Waldkraiburg

also auch im Internet ansehen und lesen, wie der kommunistisch sozialsierte Erste Obmann zu den Archivwochen Einladungen ausspricht und Gäste empfängt. Während er zur selben Zeit, seit Anbeginn der verschten Umsetzung die der der Anfforderung der Adlergebirgsjugend in ihrem hl. Konzept von 1969 entspricht, alledings satzungwidrig und verlogen, wie eben ein Lügner von höchster Qualität, zahlende und interessierte Mitgliedern des Vereins der Adlergebirgler und deren Angehörigen die Teinahme und den Besuch im Archiv wegen Platzmangel verweigert. Dieses dauerhafte „Tröglitzer Lügen“, beherrschen sämtliche Obleute des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ meisterlich und meisterhaft. Mit derartigem Lügen haben sie seit 40 Jahren schon einen Großteil der Mitglieder des Vereins „Verein der Adlergebirgler nicht nur bedient, sondern auch ins Grab gebracht. Selbst zu einer Zeit als es noch keine „Tröglitzer Lügen“ und keine „Tröglitzer Dachstihlbrände gab. Der aus Lüdinghausen, nicht Lüdenscheid, kommende „Tröglitzer Dobermann“ praktitiert das schon seit 2007.

Diese nationalsozialistische Art und diese kommunistische Handlungsweisen sind das vorherschende Merkmal aller Obleute seit 1969. Besonders schlimm treibt es die Obmannschaft unter de stalinistisch vorgehendem Ersten Obmann Karl Mück und dessen einstiger Stellvertreter verdreht die Wahrheit seit mindestens 2007 im Sinne seines einstigen Vorbildes. Und mit dessen ausdrüklicher Billigung.

Gott sei Dank, kann man an dieser Stelle nur schreiben, haben weit mehr als 98 % der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler sich abgewendet von ihren, diesen Schande des Adlergebirges lebenden Obleuten des Vereins „Verein der Adlergebirgler“. Sie haben sich abgewendet von Lügnern, Betrügern und Dieben, Abgewendet von ideenlosen dem Faschismus, dem Nationalsozialismus und der Heuchelei falsch röm.-kath. sozialisierter Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die sich der Obmannschaft bemächtigten. Die einen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler haben es bereits 1969 bemerkt und die anderen, die restlichen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler später. Aber im Verlauf von 40 Jahren wurden es 99 %, ein Prozentsatz den der heutige Erste Obmann Karl Mück noch aus seiner Zeit als glühender Anhänger des Stalinismus in der DDR kennt aus ihrer Vergangenheit und dem Erinnern an ihre Aghnen hinauskatapultiert durch diese Schande desAdlergebirge. Und so führt er, Karl Mück, den Verein „Verein der Adlergebirgler“, wie einst sein großes Vorbild Erich Honecker die DDR geführt hat, auch den Verein „Verein der Adlergebitgler“ in den Abgrund.

Der Erste Obmann des Vereins der Adlergebirgler ist ein wirkliche echter ehrlicher Dieb, ein fast perfekter ehrlicher stalinistischer Lügner und ein tatsächlicher echter ehrlicher Menschenverächter. Das Wort ehrlich steht hier für seine Ehrlichkeit dieses auch so zu leben.

Dasselbe, mit Ausnahme der Ehrlichkeit um ihr Tun, gilt für seine erste Hilfe, die Geschäftsführerin des Vereins „Verein der Adlergebirgler“, die falsch röm.-kath. sozialisierte Lügnerin, Diebin und Menscherverächterin, die Geschäftführerin und Archivleiterin des Adlergebirgsarchivs, Frau Elisabeth Pischel.

In diesem Geiste wurden und werden stalinistisch bzw. nationalsozialisch erzogen, von den jeweiligen Ersten Obleuten, die Landsleute Hartmut Lux, Günther Wyptiopil, Rolletschek und jeder der sich dem Verein nähert und dort mitarbeitet.

Lesen sie selbst, wie in der Waldkraiburger Ausgabe des OBV alles beschrieben ist. Sehen sie auf dem Fotto wie der Verein, also die Obmannschaft, gegen seine eigenen Vereinsmitglieder in mafiöser Struktur lebt. Links, auf dem Foto in der OBV, sehen sie einen unwissenden Ersten Obmann eine staunende Geschäftsführerin und einen sich interessiert zeigenden Dr. Konrad Kern, der doch das Ganze führt und mehrere Bücher geschrieben hat. Und die Gäste aus Tschechien werden als dümmliche sich Fotoalben ansehende Tschechen dargestellt. Eine Bösartigkeit der Akteure Mück und Pischel par exelente. Der Verein „Verein der Adlergebirgler“ ist kein demokratischer und kein demokratisch legitimierter Verein. Er beruht auf Betrug und Urkundenfälschungen. Und er arbeitet mit diesen Mitteln, die auch auf dem Foto in der OBV zu sehen sind. Sie versuchen Volksverdummung zu betreiben nach den Vorbildern Großdeutsches Reich und DDR. Mück lässt Mitglieder nicht zu zu den Archivwochen, weil er lieber, gena wiesein Dobermann in Neratov, als hoher Herr deutscher Abstammung die tschechischen dummen Kerle wie er immer sagt einzuladen und zu prahlen von seiner Arbeit als Erster Obmann. Da kann er keine deutschen Vereinsmitglieder benötigen die anwesend sind wenn er lügt und betrügt und die eigenen Mitglieder verrät. Das ist das Leben eines Wendehalses der DDR. 2015 gibt es derartige Menschen in einem Heimatverein mitten in Eropa. Schande des Adlergebirges.

Zeugen hierfür sind die Fälscher allein selbst. Zuerst Karl Mück, dann Hartmut Lux, dann Frau Elisabeth Pischel und sämtliche Obleute, die in der Obmannschaft Papiere fertigen, die es dem Verein ermöglichen diese mafiöse Arbeitsweise aufrecht zu erhalten.

Sollte es bei ihrem PC nicht klappen, und sie die OBV Berichte nicht lesen können, bitte fragen Sie an bei der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro des Botschafter des Adlergebirge

0351 / 810 83 99

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