Adlergebirgische Ehrenerklärung

Adlergebirgische Ehrenerklärung
„Tief eim Toole zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Adlergebirgische Ehrenerklärung

 

Abschrift aus Erinnerung, der Ehrenerklärung der Adlergebirgsjugend von 1969, aus deren hl. Konzept von 1969, hinterlegt im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg.

 

Adlergebirgische Ehrenerklärung

Verfasser: Adlergebirgsjugend 1970

Ich,

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Vorname                                                          Name

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Straße                                                                                   Hausnummer

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PLZ                   Wohnort                                           Bundesland/Landkreis

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Funktionsträger, Mitarbeiter, Funktion in der Adlergebirgsgemeinschaft, Verein, etc.,

 

erkläre hiermit an Eides statt, dass ich

o nie nationalsozialistischen Gedanken anhing
o heute keinem nationalsozialistischem Gedankengut anhänge
o nie stalinistischen und kommunistischen Gedanken anhing
o heute keinen stalinistischen und kommunistischen Gedankengut anhänge
o weder ein Altnazi noch ein Neonazi bin
o das Grundgesetz der Bunderepublik Deutschland achte und einhalten werde
o Minderheitenrechte achte und einhalte,
o Menschen mit besonderen Begabungen (Behinderte) achte
o demokratischen Grundsätzen verpflichtet bin und danach handle
o weder fremdenfeindlich noch rassistisch bin
o nicht frauenfeindlich bin
o keinen Hass gegen tschechische Bürger hege
o zum Wohl und der Würde der adlergebirgischen Vorfahren und Landsleute,
als Funktionsträger innerhalb der adlergebirgischen Gemeinschaft beitragen werde
und keinerlei Hass gegen adlergebirgische Landsleute hege.
o mich einem adlergebirgischem Schiedsgericht bei allen Streitigkeiten mit Landsleuten .unterwerfen ..werde.
.                                     – Zutreffendes bitte ankreuzen –
.
Ich bin damit einverstanden, dass diese meine heutige eidesstattliche Versicherung veröffentlicht werden kann.

 

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Ort                                              Datum                    Unterschrift

 

Diese Ehrenerklärung sollten sämtliche Obleute des Vereins der Adlergebirgler seit 1969 aufgrund der Erfahrungen welche die Adlergebirgsjugend und hunderte andere bereits verstorbene Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler mit ehrenhaftem Charakter, mit der Leitung des Vereins gemacht hatten, von den jeweiligen Obleuten unterschrieben werden.

Diese Ehrenerklärung hatten auch der Erste Obmann und Karl Mück und der einstige Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück, der Neratover Hartmut Lux, der heute in Lüdinghausen in Nordthein-Westfalen lebt, als dieser noch der Stellvertreter und designierter Nachfolger des Ersten Obmann des Verein der Adlergebirgler war, zu unterschreiben gehabt, um glaubwürdig zu sein.

Dieses wurde bis heute explizit abgelehnt und nicht geleistet. Dieses ist so im Archiv der Adlergebirgler festgehalten und durch Schriftstücke der Adlergebirgsjugend hinterlegt. Es sei denn, diese Papiere wurden vernichtet. Also entgegen der Satzung des Vereins der Adlergebirgler nicht archiviert. Obwohl doch eine Vereinseigene Archivleiterin, Frau Pischel dieses zu leisten gehabt hätte. Es sei denn, der Erste Obmann des Vereins der Adlergebirgler in Waldkraiburg. Herr Karl Mück hätte es Frau Elisabet Pischel als Archivleiterin untersagt, diese Papiere zu archivieren oder hätte die Archivleiterin veranlasst diese Papiere des Adlergebirges zu vernichten. Auch ist möglich, sie, Frau Elisabeth Pischel hat diese Papiere in vorauseilendem Gehorsam, in eigenem, aus falsch röm.-kath. Sozialisierung herrührendem Trieb, bereits selbst vernichtet. Dieses ist aufgrund der grausamen Verfahrensweise von Frau Elisabeth Pischel mit und gegenüber Herrrn Dr. Konrad Kern, dem Angestellter Archivar der Stadt Waldkraiburg auch anzunehmen. Gott Gnade uns allen, uns Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, er behüte uns und er helfe uns, bei und vor so viel Menschenhass und einer so großen Bildungsferne der Archivleiterin Frau Elisabeth Pischel in Waldkraiburg.

Es lässt sich demnach alles bisher geschriebene ableiten. Einmal, dass die vorgenannten Landsleute, die beiden Obleute und deren Vorgänger, die auch heute noch nicht abschwören können, von diesem einstigen nationalsozialistischen und kommunistischem Gedankengut, dieses mit Absicht nicht tun. Dadurch wird eben sichtbar, das noch heute das Adlergebirge und sämtliche Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler auf unserer Erde durch diese Ablehnung der Unterschrift der heutigen unter diese Ehrenerklärung derart beschädigt wird. Und zum Dritten, dass durch die Ablehnung der Unterzeichnung der vorangegangenen Obleute und der heute noch lebenden ehemaligen Obleute unter diese Ehrenerklärung die gesamte Vereinsarbeit während 45 Jahren das absurdum führt.

Wenn heute, ein in einem Arbeitsverhältnis in einer deutschen Stadt, mithin ein Kommunalangestellter wie unser Landsmann Hartmut Lux, ehemals Stellvertreter des Ersten Obmann Karl Mück, genau wie der ehemalige Ortsvorsteher von Tröglitz in Sachsen Anhalt, diese Ehrenerklärung der Adlergebirgsjugend nicht ankreuzen und unterschreiben können. lässt das sehr tief blicken.

Hier fehlt nicht nur demokratische Einsicht sondern auch der innere Wille vom Gedankengut abzuschwören und sich demokratischen Gepflogenheiten zu bemächtigen. Hier kann durchaus mit Recht nachgefragt werden ob sich diese unsere Landsmänner auf dem Boden des Grundgesetzes bewegen oder nicht vielleicht doch Nazis oder Neonazis oder Stalinisten sind. Diese Frage kann solange gestellt werden bis die Unterschrift geleistet ist. Die Adlergebirgsjugend wird diese Frage immer wieder stellen und deren Beantwortung immer wieder anmahnen.

Im Falle des Brands des Hauses in Tröglitz, das für Kriegsflüchtlinge und Asylbewerber vorgesehen war und brannte, erkennen wir, was die Verweigerung einer Unterschrift unter die Ehrenerklärung der Adlergebirgsjugend letzten Endes alles heraufbeschwören und zulassen kann.

Wie ein Mann, der selbst vertrieben wurde und dann in Tröglitz eine neue Heimat gefunden hat, unter welchen Umständen auch immer, der sich nicht für Flüchtlinge und Vertriebene einsetzt, die in seinem heutigen Wohnort, einen zumindest vorübergehenden Wohnort finden sollen, nicht einsetzt, ist nicht zu verstehen. Es sei denn, er hat nichts in seinem Leben dazugelernt und kann damit nie Demokrat sein. Nicht solange er die Ehrenerklärung der Adlergebirgsjugend nicht unterzeichnet. Von einem Bestand seiner Tätigkeit als Ersatzmitglied der röm.-kath. Kirchgemeinde Tröglitz ganz abgesehen. Er muss sich immer fragen lassen, ob er auch ein Nazi oder Neonazi ist. Zumindest solange er dieses nicht durch die Unterzeichnung geeigneter Papiere, wie der Ehrenerklärung der Adlergebirgsjugend negativ nachweist.

Und gleiches gilt auch für einen Kommunalangestellten, wie unseren Landsmann Hartmut Lux, in einer nordrheinwestfälischen Stadt.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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