Fette Zeiten – fette Beute

Fette Zeiten – fette Beute
„Tief eim Toole zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt.“
Fette Zeiten – fette Beute

Jahreshauptversammlung des Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg

Wir beobachten mit Schrecken.

Das märchenhafte Wesen „Verein in Waldkraiburg“ verwandelt sich in eine Schreckenswelt. Mitten im heutigen Deutschland ist es wie ein Brunnen voller Lügen und nationalsozialistischer und kleinkarierter kommunistischer und noch viel schlimmerer, weil falscher röm.- katholischer Sozialisation, die sich öffnet, wie ein überlaufender Brunnen und wer hineinschaut, erblickt Folterszenen in Endlosschleife. Keine blutigen, brutalen Misshandlungen, sondern fein gezeichnete Choreografien, streng und symmetrisch arrangiert, das Nichtstun der Obmannschaft des Vereins der Adlergebirgler in Waldkraiburg.

Es ist ein schöner Schrecken, eine schreckliche Schönheit, darauf versteht sich diese Gruppierung der Sauf- und Fresssuchtgläubigen Vertreter des „All inklusive Urlauben“ im bayrischen Waldkraiburg.

Gerade ist diese Obmannschaft wieder am Urlauben. Sie, diese Vertreter der Obmannschaft des Vereins mit den höchsten Vertretern adlergebirgischer Lügner und die Wahrheit verdrehender Intelligenzbefreiter, Diebe und Vernichter von Kulturgut, sie haben wieder eine vorzügliche Zeit in Waldkraiburg zu verbringen, die eigenen Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg zu bestehlen und den Mitgliedern und allen Interessierten einen nicht vorhandenen Sachverstand und nie existierendes Wissen vorzugaukeln. So wie sie es seit Jahrzehnten mit der Vergabe von wertlosen Urkunden auf wirklich beleidigendem Papier vorgaukeln.

Archivwochen sind angesagt. So heißt es, aber es sind Zeiten der Rache und des Bestehlens. Mehr nicht. Rache der aus der DDR kommenden Archivwochenteilnehmer am System der Bundesrepublik, wie es ihnen ihr einstiger Gutsherr, Genosse Walther Ulbricht, der Generalsekretär des Zentralkomitees der SED und Vorsitzenden des Staatsrates, der größte Scholzenhofbesitzer auf deutschem Boden, gezeigt und befohlen hatte. Und wie in der DDR des Herrn Honecker, besteht diese Riege aus ausgewählten und altbewährten Sauf-, Fress- und Allinklusiv Urlaubern, ähnlich den Personen im Wohnsitz der DDR Staatregierung bei Berlin. Es ist zum Weinen, was sich da in Waldkraiburg abspielt. Adlergebirgisch ist das nicht. Und mit Adlergebirge hat das so viel zu tun, wie die DDR mit Demokratie. Aber es ist die Jugend der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg die da gelebt wird. Es sind die letzten Spiele ihres einstiger Gutsherrn, des Generalsekretär des Zentralkomitees der SED und Vorsitzenden des Staatsrates, des größte Scholzenhofbesitzer wie er es ihnen bis 1989 gezeigt und befohlen hat, wie in der DDR des Herrn Honecker die Kultur und die Arbeit verteilt wurde, besteht diese Riege im Archiv aus ausgewählten und altbewährten „Sauf-, Fress- und Allinklusiv Urlaubern“ und Herrn Dr. Kern, der wiederum von der nicht autorisierten Geschäftsführerin desVereins in Waldkraiburg, die vermeintliche Archivleiterin des Archivs der Adlergebirgler in Waldkraiburg, Frau Elisabeth Pischel zur Randfigur gemacht wird, immer wenn er Kaffeekassengeld annimmt. Das ist dann auch kein adlergebirgisches Leben, sondern jene festgefahrene Intelligenzbefreiung der Archivleiterin, Frau Elisabeth Pischel, die nunmehr jetzt im hohen Alter an der Universität im München sich noch zu verbessern sucht.

In einer großen Ausstellung in Waldkraiburg sollen den Schlampereien von fünf Jahrzehnten im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg durch die beiden Archivleiterinnen die Krone aufgesetzt werden. Der Erste Obmann Karl Mück hat bekanntgegeben, das jetzt, 2015, 46 Jahre nach der ersten Forderungen für eine vernünftige Archivierung in Waldkraiburg, nach dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 (das Scheiben, dass Landsmann Karl Mück nur das „Scheißschreiben“ des Prinzen des Adlergebirges nennt), das Archiv aufgearbeitet wird. Es werden sämtliche eingesandten Briefe und Zeichnen, Fotos und Zeitzeugenberichte in einem Verzeichnis festgehalten werden, sowohl datiert (chronologisch) als auch nach Personen und Orten einsehbar. Genau wie die Forderungen des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend es 46 Jahrelang Jahr um Jahr einforderten. Dank sei Gott dem Herrn.

Wäre es nicht zum Weinen, wäre diese Angelegenheit nicht zugleich eine sich im poetisierten Grauen verschlungene Lebendgeschichte aller jungen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in der von Intelligenz befreiten Zone des Lebensauftritts aller Obleute des Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg in Bayern. Immer natürlich mit dieser einen und mehr als nur berühmten Ausnahme, die des Ersten Jungobmanns, der sich seit 46 Jahren gegen diese echte und aufrichtige Intelligenzbefreiung der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg stemmt. Der Erste Jungobmann ist natürlich bemüht, sich nicht nur außerhalb dieser einzigartigen Intelligenzbefreiung der Obleute des Vereins in Waldkraiburg zu stellen, sondern dieser entgegen zu wirken. Seine Schreiben an diesen Personenkreis sind bedeutend und legen ein Zeugnis ab, von der Mühe und dem treuen Geist der Heimatliebe des Ersten Jungobmanns des Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg. Seine Schreiben legen auch ein Zeugnis ab von den daraufhin bösartigen Reaktionen und abartigen Einfällen der Obmannschaften seit 1970. Die Krone der Bösartigkeit und der abartigen Ideen schießen natürlich der heutige Erste Obmann Karl Mück, als kommunistisch sozialisierter Adlergebirgler und sein Bärnwalder Dobermann ab. Beide von den Zwängen adlergebirgischer Intelligenz befreit, laufen beide adlergebirgsfremd durchs Leben. Der eine vom Geld der Mitglieder der andere von den Spenden der Mitglieder- Beide wollen im Adlergebirge und über das Adlergebirge immer wieder neue Lügen erzählen. Lügen von ihren Geldspenden und ihrer Menschenliebe. Aber das ist, wie alles, was ihren Mund verlässt, nur eine kleine lächerliche Lüge.

Man muss kein Schmetterling sein, um sich von den Zwängen des intelligenzbefreiten Regimes im Verein der Adlergebirgler unter der Leitung des kommunistisch sozialisierten Obmanns und seines Dobermanns zu befreien, von deren Zensur und deren Willkür.

Man braucht nur mit seinen eigenen Gedanken zu experimentieren, also nachzudenken. Sich für die Rechte der Vereinsmitglieder und seiner eigenen Rechte im Verein zu interessieren und schon fehlt es dieser Obmannschaft des Bösen und des Lügens, des Unterlassen und des Sauf-, Fress- und Allinklusiv Urlauben im Verein in Waldkraiburg an jeder auch noch so kleinen Berechtigung. Aber diese heutige Obmannschaft nimmt sich selbst jede Berechtigung adlergebirgisches zu tun. Denn sie tut es einfach nicht, adlergebirgische Arbeit und Archivierung und Heimarbeit zu leisten und die Mitglieder demokratisch und transparent zu informieren. Und sie vergreift sich unverschämt an der Adlergebirgsjugend indem sie deren Gelder versäuft. Diese Bande, die Krone der Bösartigkeit und der abartigen Ideen vergeht sich an unseren Ahnen und allen im Adlergebirge lebenden. Sie, die heutige Obmannschaft, sämtliche Personen, natürlich immer mit Ausnahme des Ersten Jungobmanns, waren nie, sind nicht und werden es nicht sein, positive Symbolfiguren.

Symbolfigur für das Adlergebirge, für adlergebirgisches Leben kann, wenn denn eine gesucht würde, nur der Erste Jungobmann sein. Er, der jahrzehntelang für die Demokratie und die Abschaffung der Intelligenzbefreiung im Verein in Waldkraiburg eingetreten ist, ja gekämpft hat, im positivsten Sinn. Tausende Menschen starben und nahmen ihr Wissen um das Adlergebirge mit ins Grab und die Obmannschaft lebte allein ihren Tschechenhass aus, gepaart mit ihren Sauf-, Fress- und Allinklusiv Urlauben in Waldkraiburg. Mit dem Tod dieser Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler wird deutlich, dass das schon immer intelligenzbefreite „konservative angebliche Establishment (die gesamte Obmannschaft. immer mit dieser berühmten Ausnahme, also ohne den Ersten Jungobmann, allerdings mit der unseligen Geschäftsführerin Frau Elisabeth Pischel) nichts anderes war als seelisch und moralisch verkommenes Mittelmaß und deshalb im Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg keinen Wandel zulassen wollte und auch aus Intelligenzbefreiung nicht konnte.

Viele Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler nehmen das, was sich die Obmannschaft im Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg in 5 Jahrzehnten geleistet hat mit Ironie auf oder zur Kenntnis. „Was wollen wir erwarten von diesen Obleuten? Es nicht einmal mehr Schulmeisterlein dabei.“ oder „Wollen wir zufrieden sein, dass sie „Mei Heemt“ noch richtig schreiben können.“ oder „Gut, das wir Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in alle Winde verstreut sind, mit dem Kommunisten Mück in einem Dorf zu wohnen, siehe die Geschehnisse in Tröglitz, oder von der Parkkrallenhostess in Olfen im ruhenden Verkehr beobachtet und verraten zu werden, es wäre wohl mehr als schlimm.“ und an als Ergebnis des Nachdenkens: „Da braucht es dann keine „Benesch-Dekrete“ und keine Vertreibung mehr, da gehen die Dorfbewohner sowieso weg, emigrieren freiwillig und kommen nicht wieder. Es ist ja auch so im Verein in Waldkraiburg, da sitzen die Vertreiber, die Durchführungsspezialisten der Benesch-Dekrete“ zu den Archivwochen und ergehen sich ähnlich, wie einst jene illegalen tschechischen Partisanen in „Sauf-, Fress- und Allinklusive-Urlaubsorgien“ und vernichten das Mitgliedsgeld der Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg und die Spenden der örtlichen Sparkasse.“  Auch: „1945“ von den Tschechen um Haus und Hof, um Hab und Gut bestohlen und heute um das Mitgliedsgeld beraubt. Wo ist hier der Unterschied in der Moral? Nirgends.“

Seit den blutigen Ereignissen von damals (1945) versuchen immer schon die Ewig Gestrigen sich im Tschechenhass zu profilieren. Jetzt abgeschwächt, weil doch kein Adlergebirgler und keine Adlergebirglerin mehr diesem Leim aufsitzt, stellen sie die abgebrochene Mauer, die einst zwischen den beiden deutschen Teilen, dem demokratisch verwalteten und dem stalinistisch geführtem Teil Deutschlands, wieder auf und mauern sich ein in Waldkraiburg, wie die letzten Diktatoren auf deutschem Boden. Wie einst Walther Ulbricht und die seinen. So wie es der Erste Obmann Karl Mück im Unterricht gelernt hat und wie der Dobermann des Ersten Obmann Kar Mück, unser Hartmutlan, der eingekaufte Schirmherr in Neratov, in Neratov geboren, in Neratov in der Kirche nach kommunistischem Vorbild und im Auftrag Karl Mücks den ersten kommunistischen Wandbehang nach der „Samtenen Revolution“, die aala Bildlan uffgehanga hoot, unser prinzipaler Hofnarre, on doonochte aa nee zo vergassa, onsr Porkkrollapotzr, also Landsmann Hartmut Lux aa seet (auch sagt) bassr noochplaudrt.

Jedoch ist es in Wirklichkeit schon so wie Landsmann Hartmut Lux es schreibt, auf seinem eigenen Gästebuch: „Die Adlergebirgsjugend und deren Kunst ist nun immer wieder als politische Waffe zu verstehen, gegen Nazis und Kommunisten gleichermaßen. Die Worte der Adlergebirgsjugend sind, wenngleich es sich meist um eine schwebende, leicht zerbrechliche Wahrheit handelt, letzte Wahrheit und letzte Ehre der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Die Worte der Adlergebirgsjugend sind letzte Achtung vor den Ahnen und Vorfahren aller Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler. Diese zerbrechlichen Worte der Adlergebirgsjugend sind die heutigen tschechischen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler als Landsleute und Nachbarn anerkennende, wie bereits die ersten Worte die dieses bereits 1969 gab in dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend. Es waren die ersten Worte die bereits eine Zusammenarbeit forderten, wie es Europa erst heut leistet mit den Programmen Eurensis und Euregio. Die Adlergebirgsjugend forderte dieses bereits zu einer Zeit, als die sich zu Funktionären des Vereins in Waldkraiburg aufschwingenden Obleute noch in reinem Tschechenhass verharrten.

Die Worte der Adlergebirgsjugend sind stark und füllen ganze Räume mit ihren demokratischen und aufrichtigen Buchstaben an Wänden, Decke und Boden, um der menschenverachtenden Autorität des geschriebenen Wortes und der gespaltenen Zunge des Ersten Obmanns Karl Mück und einer schriftlich fixierten Verbotskultur desselben Obmannes im Verein in Waldkraiburg zu entkommen.

Ein anderes Mal prangert die Adlergebirgsjugend mit viel Ironie die Unterdrückung der alten Menschen und besonders die Unterdrückung adlergebirgischer Kultur der Achtung für unsere adlergebirgischen Frauen und adlergebirgischen Mütter durch den Mückschen Dobermann in Lüdinghausen, Hartmut Lux an.

Ein Mann, der sich gerne im Elchkostüm im Adlergebirge herumtreibt und in Fotos drängt, als ein Elchgesicht. Andererseits meint er, Hartmut Lux, die Kriminalpolizei einschalten zu müssen, wenn er sein eigenes nicht im Elchkostüm steckendes Gesicht plötzlich als nacktes unverhülltes Gesicht auf der Seite des einzig demokratischen Adlergebirgsverein sieht.

Eine weitere Arbeit, die sich stark aus persönlichen Erlebnissen der Adlergebirgsjugend speist, heißt Dokumentation, ein kafkaeskes Konvolut aus Protokollen, Recherchematerial, Presseberichten, Fotos und Briefen, die die Adlergebirgsjugend mit den Ideenlosigkeiten der der „Sauf-, Fress- und All Inklusive Urlaub Kultur“ verfallenen Obmannschaft des Verein in Waldkraiburg betreibt. Alles nter der illegalen Leitng durch den Ersten Obmann Karl Mück.

Mit im Raum der Ausstellung die deswegen 2016 im Adlergebirge zu sehen sein wird steht ein Kopierer, sodass die Besucher die Dokumente vervielfältigen und sich an der Aufklärungsarbeit beteiligen können.

Die Adlergebirgsjugend ist eine Kämpferin, als Anwältin der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler reinen Herzens. Die Adlergebirgsjugend ist eine Kämpferin, als Anwältin der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die Menschenrechtlerin und spätere Weiterführerin der adlergebirgischen Ehre, für die sie kämpft.

Regelmäßig erinnert sie, die Adlergebirgsjugend an den Todestag der Großfürstin des Adlergebirge. Regelmäßig erinnert sie an die anderen heiligen Feste im Adlergebirge. Regelmäßig kehrt sie auch ins Adlergebirge zurück, um eine öffentliche Gedenkfeier zu zelebrieren. Das wurde inzwischen zur heiligen Handlung. Seither verwandelt sich zu den Besuchen im Adlergebirge jede Handlung der Adlergebirgsjugend zu einer heiligen Erinnerung an die Ahnen und Vorfahren, auch zur Erinnerung der Vorfahren der Nazis und der Kommunisten und der falsch röm.-kath. sozialisierten Obleute in der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg.

Den deren Vorfahren können nichts für die menschenfeindlichen Handlungen dieser Obleute im Verein in Waldkraiburg. Drinnen im Adergebirge treffen sich jedes Jahr, wie es unser Landsmann und Dobermann des Ersten Obmann Karl Mück des Verein in Waldkraiburg, in seiner Kommunikationslosigkeit, Harmut Lux auch schreibt, die Guten des Adlergebirges mit der Heimat. „Mit diesem heiligen Gedenken möchte die Adlergebirgsjugend das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben zurückerobern und zurücknehmen.“

Seit der Ermordung der Heimat hat sich viel verändert in der Heimat, findet die Adlergebirgsjugend. „Die mordende Struktur des totalitären Systems ist aufgebrochen.“
Es gibt noch Bevormundung und Willkür, aber nicht im Adlergebirge, sondern allein im Verein der Adlergebirgler, durch den Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz, in Waldkraiburg. Dort, im Verein der Adlergebirgler werden allein die „Benesch-Dekrete“ weitergelebt und durchgezogen, diesmal an der eigenen Jugend. Kein junger Adlergebirgler oder Mitglied der Adlergebirgsjugend der Mück heißt, der Weiß, heißt, Lux, Wyptophil, Scholz, Schwarz, Laschtowitz, Linke, John, Dörner, Galle, Wanitschke, Zeuner, Pohner, Bittner, Herzig, Linhard, Teuner, Mader, Harbich, Hoffmann, Knöll, Jung, Schröfel, Kahler, Wischek, Weinmar, Müller, Letzel, Diwischek, Duschanek, Liebner, Nowak, Schmoranzer, Bauer, Schindler, Flechtner, Zeipelt, Hartwich, Schmidt, Fukner, Jaschke, Streckel, Schindler, Wenzel, Michel, Matiaske, Friemel, Wolf, Karesch, Eimann, Vogel, Mach, Rührich, Weber, Seidel, Radetzky, Stepan, Klar, Bartsch, Duchatsch, Franke, Kinzel, Lemfeld, Linhart, Rolletschek, Stonjek, Lucker, Tasler, Töpfer, Prokopetz, Blascke, Katzer, oder Rücker nimmt teil an der Jahreshauptversammlung. Sie wird abgehalten wie die Treffen der Mafia in Italien, unter Ausschlus der Öffentlichkeit. Lediglich nationalsozialistisch und kommunistisch und falsch röm.-kath. sozialisierte dürfen teilnehmen und sich an den Geldern der Mitglieder des Vereins und deren Spenden vergehen. Schande des Adlergebirges.

Die Liste der fehlenden und von den nationalsozialistisch, kommunistisch und röm-kath. falsch sozialiserten Obmäner vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern lässt sich ach 1000 Namen und 40.000 Personen erweitern. Die Obmannschaft des Verein der Adlergebirgler, größte Schande des Adlergebirges versammelt sich zu undemokratischer und illegaler Jahreshauptversammlung in Waldkraiburg, um weiter die Arbeit des deutschen Diktators Herrn Reichskanzlers Adolf Hitler und Vorsitzenden der NSDAP und die des Ministerpräsidenten der Tschechoslowakei Herrn Dr. Benesch zu vollenden und die gesamte Anzahl Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler aus ihrer Kultur zu vertreiben. Somit sich immer wieder neu, zu jeder Jahreshauptversammlung neu auf ewig gestrig getrimmt im Tschechen- und Jugendhass verfallen, zur größten Schande des Adlergebirges zu generieren.

Aber die Emanzipation sei nicht aufzuhalten, sagt da die Adlergebirgsjugend. „Für unsere nächste Arbeit reisen wir im Sommer wieder nach Tschechien und zeigen im Adlergebirge das schöne Gesicht der Adlergebirglerin und des Adlergebirglers. Genauso wie es einst war und immer sein wird. Unsere geliebte Heimat wird weinen vor Freede. Die „Ewig Gestrigen“, Tschechenhasser und Hasser der eigenen Jugend, die professionellen Lügner und Betrüger der Mitglieder im Verein in Waldkraiburg, die gesamte Obmannschaft, natürlich mit der rühmlichen Ausnahme, des Ersten Jungobmanns des Verein der Adlergebirgler, aber werden vor Wut und Hass erbleichen.“

Näheres erfahren sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden, Büro des Botschafters des Adlergebirges unter 0351 / 810 83 99

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