Hartmutlan der zu Unrecht Beleidigte

Hartmutlan der Beleidigte
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Hartmutlan der Beleidigte

Hartmut Lux, der Hofnarr des Prinzen fühlt sich mit dem adlergebirgisch/nordrheinwestfälischen Ehrentitel des Hofnarren beleidigt.

Warum fühlt sich unser Landsmann beleidigt?
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Zur Erklärung vorneweg:
Hartmut Lux, ein Neratover, der täglich in der Öffentlichkeit steht, einmal als nahezu tagtäglich in der Öffentlichkeit stehender Parkkrallenputzer, a der sich niht zu schade ist seine Mitbürger auch in der Dämmerung in der Stadt Olfen hinterlistig zu überprüfen, als Stadthostess und Gerichtsvollzieher von Olfen in Nordrhein Westfalen. Der zudem as selbsterzegter Überheblichkeit und unter Vorspiegelung falscher Tatsachen sich als Schirmherr in Neratov Oricke hory in Tschechien durch das Geld von aus der Heimat vertriebener Adlergebirglerinnen und Adlergebirglerwie wie selbstverständlich sich durch Eigeninitiative (Kauf der Schirmherrschaft) zu einem nicht geeigneten Schirmherren generiert und so ach in Erscheinung tritt, sich als Person öffentlichen Rechts generiert und aufbaut, um in die Öffentlichkeit als Person öffentlichen Rechts zu gelangen. Er, der sich zusätzlich in Fotos, die den Prinzen des Adlergebirges abbilden, hineinschmuggelt, um auf Fotos der Webseite des Adlergebirgsvereins zu gelangen, in einem Elchkostüm verkleidet, um sich als Hofnarr anzubieten und vorzustellen, um so wieder in die Öffentlichkeit zu gelangen, um auch hier eine Person öffentlichen Rechts zu sein. Er ist gekennzeichnet mit einem unstilbaren Drang, öffentlich in Erscheinng zu tretten. Er, der sich in seinerArbeitsstelle zudem vordrängt um als Schlipsgeber zur Weiberfasnacht in der Stadt Olfen, als ehemaliger Stellvertreter und designierter Erster Obmann des Ersten Obmanns Karl Mück aus Tröglitz, im Verein in Waldkraiburg, vorzudrängen sich den Schlips, Zeichen der Männlichkeit kürzen zu lassen, um auch so in die Öffentlichkeit zu gelangen. Alles aus einem, seinem eigen Drang überall als öffentliche Person zu erscheinen in der Öffentlichkeit. Er steht durch seine teilweise humorvolle und auch andere Menschen drchaus belügende Art sich vorzudrängen, nicht gezwungenermaßen sondern selbst gewollt und durch Eigeninitiative, wenn auch mit Hilfe des Geldes anderer, älterer Vertriebener aus dem Adlergebirge mehrfach als eine öffentliche Person, allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern zur Verfügung. Unser Landsmann Hartmut Lux ist deshalb immer, 24 Std. am Tag, eine Person öffentlichen Rechts, in des Wortes mehrfacher Bedeutung, in mehreren Regionen und Staaten in Europa. Er muss sich dann auch eine Behandlung in all seiner Tätigkeit als öffentliche Person zuordnen lassen. Dazu gehört auch, das sich Dritte, das sich die Adlergebirgjugend Gedanken um sein Tun macht und sich und ihn fragt, wieso er gewisse Handlungen vornimmt, weshalb er gewisse Worte gebraucht und weshalb sein gesamtes Handeln, in Arbeit, Freizeit und Heimatarbeit sowie. im Schriftverkehr mit Drittten und mit Landsleuten derart Menschenverachtend und von Hass erfüllt ist. Obwohl er ansonsten kaum einer deutschen oder tschechischen Kommunikation fähig ist.

Aus einem dem Landsmann angebotenem klärendem Briefverkehr oder mehrfach ihm angebotenem gemeinsamen Treffen, unter Beisein des Pfarrers von Neratov in dem Adlergebirgsdorf Neratov / Bärnwald im Adlergebirge, in dem er sich zum Schirmherren einkaufte, mit dem vielen gespendeten Gelde unserer Landsleute, der meißt älteren vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, wie auch den vielen gespendeten Geldern von Menschen, die nicht im Adlergebirge geborene Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler sind, etc., geht es nicht hervor, das er sich als ehrlicher Demokrat sieht und nicht als rechtsradikaler Behinderte und Hart 4 Empfänger und ältere Menschen und Behinderte anpöbelnder Adlergebirgler. Genau das Gegenteil kommt aus seinem Mund und seiner Feder oder dem PC.

Hartmut Lux hat als Letztes an den Adlergebirgsverein geschrieben, dass er Behinderte und Schwächere, autistisch veranlagte Menschen, Sonderschüler, Hartz 4 Empfänger und Kranke nur verachtet. Das er scheinbar selbst Organisationen, die sich mit diesen Minderheiten befassen, als lächerlich und überflüssig ansieht. Zmindest ist dieses wegen der überdurchschnittlichen Kommunikationslosigkeit und einem immer wieder fehlendem Ausdruck im Deutschen in seinen Schreiben so zu lesen. Das seine Schreiben als nationalsozialistisches Verhalten par exzellente angesehen werden ist leicht zu vermuten. Oder ist das jene neue, heute wohl übliche und höchste Menschenfreundlichkeit der Obleute und ehemaliger Obleute des Verein in Waldkraiburg? Handelt hier Landsmann Hartmut Lux in Eigeninitiative oder als Sprachrohr rechtsradikaler Organisationen oder gar persönlich und eigenverantwortlich als Nazi oder ist es nur ein einfacher Tschechenhass? Deshalb die ausschließlich gut gemeinte Frage: „Ist Herr Landsmann Hartmut Lux ein Nazi?“ Und diese Frage, eine völlig frei aber sinnvoll gestellte Frage (die übrigens in allen zukünftigen Generationen jedem Menschen zusteht, die Person unseres Landsmanns Hartmut Lux betreffend), die auf dem Verhalten des Landsmanns beruht, beleidigt angeblich unseren Landsmann und einstigen Stellvertreters von Karl Mück, dem Ersten Obmann des Vereins in Waldkraiburg bereits.

Ist es denn die Frage, die ihn beleidigt? Das bedeutet doch letztendlich, unser Landsmann Hartmut Lux meint, das er ein Nazi sei, oder etwa nicht? Was ist den anderes daraus zu schließen, wenn die Frage ihn bereits beleidigt? Das bedeutet doch als natürliche Schlußfolgerung, er fühlt sich auch als Solcher. Auch wenn man einen Politiker fragt, wenn er etwas falsches veranlasste: „Sind sie Politiker?“ Oder einen Koch, wenn das Essen nicht schmeckt und man ihn fragt: „Sie sind Koch.“ Dann fühlt sich der Politiker als Politiker und der Koch als Koch. Es sei denn, diese sagen: „Nein ich bin etwas anderes.“ Das sollen also Beleidigungen sein? Nein, diese Fragen beleidigen natürlich nicht. Wie auch die Frage an Landsmann Hartmut Lux diesen nicht beleidigt. Erst recht nicht würdigt sie unsern Landsmann Hartmut Lux herab oder ist dazu geeignet ihn herabzuwürdigen. Nie und nimmer. Diese Frage ist nach dem Auftreten und Schreiben von Hartmut Lux nichts anderes als wohl doch sehr berechtigt und außerdem auch zu 100 % erforderlich. Zur Abklärung. Er kann und sollte sich äußern. Er kann diese Frage jederzeit bejahen oder eben wenn es nicht der Fall sein sollte verneinen. Aber er tut es nicht. Er lässt für jeden offen was er ist. Deshalb ist auch anzunehmen, er kann sie nicht verneinen. Wer über Behinderte, Falschparker und Nachbarn herziehen kann, sich über diese lustig macht, ohne ihnen eine Gelegenheit zu geben, ihre Meinung und ihr Wissen zu äußern, und dieses dann in der in Olfen und Lüdinghausen erscheinenden Ruhr Zeitung auch noch drucken lässt, oder in „Mei Heemt“ oder in der „Sudetenpost“ in Wien, der muss sich immer fragen lassen. Der muss sich auch selbst fragen, in jedem Fall aber immer fragen lassen, ob er ein Nazi ist oder ein Kommunist. Es heißt nicht umsonst seit der Einführung des Natonalsozialisms in Deutschland: „Währet den Anfängen.“ Auch in Deutschland hat es einmal so angefangen: „Anders aussehende, anders denkende Menschen und hier besonders Fremde und Behinderte auszugrenzen, um sie schließlich zu ermorden.“ Hartmut Lux grenzt natürlich immer aus, wenn er an die Adlergebirgsjugend und den Aslergebirgsverein schreibt und wenn er sich zum Schirmherren einkauft und in seiner Arbeitsstelle ebenfalls. Das ist nachweislich zu lesen, der Fall. So begann es auch bei den Nazis der nationalsozialistischen Bruderschaft der NSDAP. Hartmut Lux hat zu keiner Zeit sich selbst oder sein Handeln abgegrenzt von nationalsozialistischem Denken. Dieses hat die Adlergebirgsjugend ihm, Hartmut Lux, in mehreren Schreiben angeboten. Das sich davon zu distanzieren Dann wäre alles erklärt und damit fertig und abschließend geklärt. Weil Hartmut Luxallerdings seit 7 Jahren Kranke und Behinderte verhöhnt und verhöhnt und verhöhnt ist schon zu verlangen, dass er sich als Demokrat einschreibt und nachweist, dass er kein Rassist, Nationalist oder Stalinist ist.  Wenn er dieses tut, sich durch seine Unterschrift abgrenzen, von oben genannten, dann darf er allerdings auch Arme, Kranke, Behinderte, Menschen mit besonderen Fähigkeiten nicht wieder ausgrenzen und sich im selben Zug zum Schirmherren in Neratov hochstilisieen lassen, weil dort eben jene Menschen leben die er verachtet, dauerhaft seit sieben Jahren, Kranke, Behinderte, Schwache, Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Es ist allerdings anzunehmen, das Landsmann Hartmut Lux aus einem Schwur heraus oder innerem eigenen Antrieb diese Ehrenerkläreung, er sei kein Nationalsozialist (Nazi) nie unterschrieben hat und natürlich auch nie unterschreiben wird. Dieses ist allerdings unumgänglich, wenn er sich gegen Behindete und Kranke und Hartz 4 Empfänger und Schwächere und besonders gegen die Ehrerweisung für Verstorbene, für ältere vertriebene Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ausspricht, die ihr Leben lang ehrenhafte und anständige und verantwortungsvolle Bürger unseres Mutterlandes Bundesrepublik Deutschland waren. Die auch in der Tschechslowakei und dem Großdeutschen Reich, dort als Kinder nie etwas unanständiges oder ehrenloses getan haben. Für diese faschistischen Auswürfe unseres Landsmannes Hartmut Lux muss sich jeder Mensch der Vertrieben wurde, immer nur schämen. Und auch wir von der Adlergebirgsjugend schämen uns von ganzem Herzen für diese faschistischen und nationalsozialistischen oder einfach nur bösartigen Anwandlungen unseres Neratover  Landsmannes Hartmut Lux. Natürlich sind diese Ausdrücke unseres Landsmannes eigentlich zum herzhaft lachen. Ja, zum herzhaft lachen, wären sie nicht eine Angelegenheit die sehr ernst zu nehmen ist. Ernst genommen werden muss, weil man vor diesen Aussprüchen unseres Landsmannes Hartmut Lux wirklich sehr große Angst haben muss. Wir, von der Mitmachzentrale des Adlergebirge rechnen täglich mit einem überraschenden Anschlag unseres Landsmannes Hartmut Lux auf unser Büro. Siehe Tröglitz. Dort wurde ein fertig eingerichtetes und von Staatgeldern renoviertes Haus, hergerichtet für Fremde, für Emigranten und Asylanten, für aus der Heimat vertriebene Menschen angezündet. Obwohl dort sehr viele Heimatvertriebene leben. Wie auch unserLandsmann, der einstige Ortsvorsteher in Tröglitz, der Erste Obmann des Vereins in Waldkraiburg, Landsmann Karl Mück. Wo bleibt hier dessen adlergebirgische Vorbildfunktion, als selbst vertriebener Adlergebirgler, als Erster Obmann des Vereins in Waldkraiburg, der Vertriebene vertreten soll, wenn er es auch nie leistet.  Wo bleibt hier sein Bedauern oder sein Einspingen für Freiheit und Wohnrecht der Fremden in Tröglitz? Oder müssen wir hier noch Schlimmeres vermuten. Zum Beispiel: „Keine Ablehnung gegen diese Aktion des Brandanschlags durch den Ersten Obmann des Vereins in Waldktaiburg, der in Trögliz lebt?“ Dann ist auch immer mit einem überraschenden Anschlag auf unser Büro zu rechnen.

Jeder echte Nichtnazi (Nazigegner auch) hätte natürlich ernsthaft gesagt: „Ich bin kein Nazi.“ Und fertig wäre das mit der Antwort. Aber dann müsste sich Landsmann Hartmut Lux zuerst, also vorher, bei der verstorbenen Großfürstin an deren Ehrengrab in Naila entschuldigen. Am Grab persönlich und nicht nur per Brief. Aber dieses kann und darf er nicht. Weil ihm das sein Charakter (siehe Schirmherrschaft in Neratov und die ausstehende Frage ob er ein Nazi sei) nicht gestatten. Aber wahrscheinlich ist die der Adlergebirgsjugend nicht bekannte Naziehre so gestrickt, dass ein Nazi das nicht sagen darf?

Er müsste sich außerdem bei allen über Jahrzehnte getäuschten Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern entschuldigen. Er müsste sich auch bei allen Tschechen allgemein entschuldigen. Ganz besonders müsste er sich entschuldigen bei den Behinderten, bei den Jugendlichen in Bärnwald im Adlergebirge, heute Neratov. Hier ganz besonders. Auch bei den beeits verstorbenen, in „Mei Heemt“ und an den Gräbern der Spender/innen und deren Nachfahren, sowie bei den Ahnen im Adlergebirge. Aber in ernsthafter und ehrenvoller Weise muss er sich dann entschuldigen. Nicht in einer lächerlichen Form.

Aber in ernsthafter und ehrenvoller Weise muss er sich dann auch entschuldigen beim Prinzen des Adlergebirges und zwar in jedem Ort im Adlergebirge, sichtbar an den Gemeindetafeln der tschechischen Gemeinden in deutscher und tschechischer Sprache. Natürlich auch bei den Bürgermeistern/innen und den Gemeinderäten in den Städten und Gemeinden im Adlergebirge, im Rat bei dessen Sitzungen sowie den örtlichen Monats- oder Jahresschriften, abgedruckt lesbar. Zusätzlich, auch für Immer und Ewig in sieben Sprachen, in Deutsch, in Tschechisch, in Polnisch, in Englisch und Französisch und russisch sowie Mandarin (Chinesisch). Und letzteres in Form einer 2 Meter hohen bronzenen Gedenkplatte in Neratov, vor der Kirche, am Platz des einstigen Kriegerdenkmals des ersten Weltkrieges, am Haupteingang an der Giebelseite vor der Treppenanlage der Kirche in Neratov.

Unser Landsmann Hartmut Lux kann dieses jedoch nicht leisten, weder intellektuell noch finanziell. Es sei den er nimmt von den Spenden das Geld. Es sei denn er lässt sich beraten. Dazu ist besonders auch sein persönlicher Charakter, einschließlich dessen Ehrgefühl, Würde und Anstand nicht ausgebildet worden. Nicht in den Tagen der Vertreibung, der Kindheit, der Jugend, seiner Ausbildung und auch nicht während seiner Arbeit in der Stadt Olfen. Das hat auch der stalinistisch sozialisierte Landsmann und Erste Obmann des Verein in Waldkraiburg so gesehen und Hartmut Lux vom Stellvertreterthum im Verein in Waldkraiburg entbunden und der Bearbeitung der WEbseite des Vereins in Waldkraiburg.

Vielleicht ist Landsmann Hartmut Lux auch kein Nazi? Vielleicht benimmt er sich nur allgemein und aus Unvernunft immer wieder frauenfeindlich. behindertenfeindlich, älteren Frauen gegenüber verächtlich und dermaßen allgemein menschenfeindlich abgesehen und gelernt von nationalsozialistischer Kultur. Alles was tagtäglich auch über Nazis in Deutschland in den Zeitungen zu lesen ist. Vielleicht lehnt Hartmut Lux auch die Nazi-Ideologie, aus irgendwelchen unbekannten Gründen auch immer, tatsächlich laut sprechend ab. Vielleicht kommt daher aus seine heutige Kommunikationsfähigkeit und sein Dobermannverhalten.

Warum hat Hartmut Lux dann aber die Ehrenbezeugung der Adlergebirgsjugend nicht unterschrieben, in der er hätte unterschreiben müssen kein Nazi zu sein, als er noch Stellvertreter und designierter Erster Obmann des Vereins in Waldkraiburg war?

Das alles macht nur einen Sinn, bei genauem Hinsehen. Landsmann und derzeitiger Betreiber der Webseite Neratov.de, des Prinzen des Adlergebirges Prinz von Pollom Hofnarr, der Neratover Hartmut Lux, kann wohl doch nicht einwandfrei erklären, er sei kein Nazi. Denn sonst würde er es doch endlich  tun. Jeder Tagsteht ihm dazu zur Verfügung. Eine solche Erklärung lässt sich für einen des Schreibenskundigen in weniger als 5 Minuten erledigen.

Wenn er es aber tut, erklären er sei kein Nazi, dann ist doch Voraussetzung, dass er sich entschuldigen zuvorderst, wie in Absatz 5 und 6 dieses Beitrages vorher beschrieben. Und das alles zu leisten, ist Hartmut Lux nicht gewillt und charakterlich auch nicht in der Lage. Wir würden es begrüßen, er täte dieses alles mit reinem Herzen. Wir würden dann natürlich den Hut vor ihm ziehen, vor Achtung. Wie es sich gehörte. Aber wir werden solange Landsmann Hartmut Lux lebt, den Hut nicht ziehen müssen vor ihm und auch nicht vor seinesgleichen.

Hier schließt sich also ein adlergebirgischer Kreis der Ehrbarkeit und Würde für immer. Für uns Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler für Immer und Ewig. Dieses weiß auch unser Landsmann Hartmut Lux. Aber er bleibt aus eigenem Antrieb lieber außerhalb dieser adlergebirgischen ungeschriebenen Gesetze von echtem Anstand, Ehre, Würde, Demokratie und Vernunft, etc. Es ist sein persölicher und innerster Wunsch und mehr noch, eigener nicht aufgezwungener Wille, als Hartmut Lux, als Hofnarr, als Dobermann und auch als Schirmherr, als sich ins Bild drängender Plüschelch im Adlergebirge und als Tschechen immer hassender Neratover Adlergebirgler, das Negative und das Bösartige gleichzeitig, für das gesamte Adlergebirge in aller Welt darzustellen. Schande des Adlergebirge.

Die Adlergebirgsjgend hat in siebenjährigen Wallfahrten ins Adlergebirge, von 2007 bis 2014 auch für unseen Neratover und somit adlergebirgischen Landsmann Hartmut Lux gebetet, in und an den Kirchen und Kapellen von Gießhübel bis Schildberg. Gebet für seine persönliche adlergebirgische Resozialisierung und seine baldige Rückkehr zu den Guten des Gebirges. Damit warauch inbegriffen, dass er sich ehrlich, aufrichtig und nachvollziehbar entschuldigt, wie hier in diesem Beitrag beschieben.

Näheres erfahren Sie in der Mitmachzentrale des Adlergebirges in Dresden, Büro des Botschafters des Adlergebirge
0351 / 810 83 99

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