Jahreshauptversammlung 2015 und Allinklusive Urlaub in Waldkraiburg

Jahreshauptversammlung und Allinklusive Urlaub in Waldkraiburg

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Jahreshauptversammlung und Allinklusive Urlaub in Waldkraiburg

Muttergottesberg

Das alljährliche Mitgliederbetrügen im Verein in Waldkraiburg

Der Adlergebirgsverein wurde entwickelt, um heute ein demokratisches und den Ahnen der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler im Adlergebirge entsprechendes Leben für unsere Kinder, Enkel und Urenkel zu ermöglichen.

Viele Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler wissen genau, was sie tun, aber durch die antidemokratischen mafiaähnlichen Zustände im Verein der Adlergebirgler, war es der Mehrheit der vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und deren Nachkommen nicht möglich, in den Abläufen innerhalb der Obmannschaft des Vereins „Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg“ etwas Positives zu sehen und sich am Leben des Vereins zu beteiligen und sei es noch so gering. Dazu waren die Positionen der Obleute, verhaftet im Nationalsozialismus und im Kommunismus, als allgemein als diktatorisch anzusehende Weltanschauungen nicht geeignet. Alles kein Vorbild an adlergebirgischem Leben, was es da zu sehen und zu hören gibt. Keine große Hilfe bei der Entscheidung, wenn es um Gedenken oder Gedanken um die Heimat geht und wie man dorthin gelangt.

So wurde mit dem Adlergebirgsverein ein demokratisches Gegengewicht geschaffen, die Abartigkeiten, Boshaftigkeiten und Menschen und Fremde verachtenden Tendenzen und Lebensart sowie die ideenlose Vereinsarbeite der Obleute und hier besonders der Obleute unter dem Ersten Obmann, dem kommunistisch sozialisierten Landsmann Karl Mück aus Grulich, des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Schach zu halten. Das ist es, wo wir die wichtigste Arbeit erkennen. Es gilt die Ehre des Adlergebirges und jene der vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler nicht durch diese Soldateska des Bösen allein zerstören zu lassen, sondern hier entgegen zu wirken.

Wir wissen, Adlergebirge und Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler sind eins. Es kann nicht sein, das mit Tschechenhass und Hass auf Adlergebirgsjugend eine 800 jährige Geschichte der Deutschen in Nordböhmen an den Baum gefahren wird. Dieses darf weder durch Nazis noch durch Stalinisten oder falsch röm.-kath. sozialisierte Obleute oder Geschäftsführerinnen oder Archivleiterinnen in Waldkraiburg geschehen. Wir kennen die Möglichkeiten die das Adlergebirge unseren Eltern und Großeltern und unseren Ahnen gegeben hat noch aus deren Erzählungen.

Den ideenlosen Obmannschaften des Vereins „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg war dieses aber bereits 1969 völlig egal. Sie verbrannten dieses damals noch tief sitzende und weit verbreitete heimatliche Wissen mit nationalsozialistischer Freude an der Vernichtung anderen Wissens. Diese ideenlosen Obmannschaften seit 1969, sahen nicht die positiven Möglichkeiten des Festhaltens dieses Wissens für unsere Kinder und Enkel, sondern sahen nur die Möglichkeiten der Vernichtung dieses Wissens, das fortschrittliche Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler mit der Adlergebirgsjugend einforderten.

Das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend war so konzipiert, dass alle, die adlergebirgische Kenntnisse hatten dieses ihr Wisse in einer Art Wissensbank festhalten sollten unddieses der Verein „Verein der Adlergebirgler“ zu sammeln hätte und mit Fotos der Familien und der Erzähler zu einem Tagebuch der Familien und Dörfer zusammen zu stellen hatte. Gemeinsam sollte dieses unter der Oberhoheit des Vereins in Waldkraiburg geschehen. Doch bereits 1970 wie auch heute lehnten die Obleute jede verantwortliche Arbeit, Heimatarbeit zumal ab. Kategorisch.

Heute windet sich der stalinistische Erste Obmann Karl Mück aus Tröglitz wie ein Aal um nur nichts anderes zu tun als jene „Sauf- und Fress- uns Allinklusive Urlaube“ vier Mal im Jahr in Waldkraiburg zu „praktizieren“, wie er es selbst nennt und das Geld der Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg zu verzocken, um so die persönliche Bilanz zu verbessern und den persönlichen Wert hier in Waldkraiburg zu maximieren. Unter dem Motto: “ Und wir sind mehr als gut im Geschäft. Es lohnt sich, „Sauf- und Fress- uns Allinklusive Urlaube“ vier Mal im Jahr in Waldkraiburg zu „praktizieren“, Lebensqualität ist wichtig.“ Das „Sauf- und Fress- uns Allinklusive Urlaube Team“ besteht aus langjährigen Mitgliedern der Obmannschaft und fertig. Das bedeutet persönliche Sicherheit, interne und wohlfeile Unterhaltung unter Gleichgesinnten antidemokratischer Lebensart, antidemokratische Kultur, keine Restaurants, sondern gute kostenfreie Verpflegung und die Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg bezahlen das schon, zahlen alles, wie schon immer. Alte altbewährte Verkehrsmuster … all die Dinge, die machen die Obmannschaft in diesem Heimatverein so toll. Die Obleute blicken auf eine 40 jährige immer volle, reiche Erfahrung zurück und informieren natürlich die Mitglieder über nichts davon. Es sind eben Lügner vor dem Herrn. Niemals katholisch, auch nicht röm.-kath.

Sie, diese heutigen Obleute des Vereins Verein der Adlergebirgler“ empfinden den „Verein der Adlergebirgler“ als ihre private, für ihre Ansprüche und Lebensart geschaffene gemeinnützige Organisation, Geldsammelstelle und Spendenanlauf für die einfachen und naiven Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler mit Liebe zu Heimat.

„Wir“, so denken sich die Obleute jedes Jahr aufs neue, „sind nicht Teil der einfachen und naiven Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, mit ihrer naiven Liebe zu Heimat, aber wir sind ein langjähriger verläßlicher Partner der Stadt Waldkraiburg und haben ein Recht auf unsere „Sauf- und Fress- uns Allinklusive Urlaube“, vier Mal im Jahr in Waldkraiburg. Wir lieben unsere anerkantermaßen schönen „Sauf- und Fress- uns Allinklusive Urlaube“, vier Mal im Jahr, in Waldkraiburg. Diesem Zustand widmen wir unsere ganze Kraft und unsere volle Stärke. Und die Stadt Waldkraiburg hilft uns sehr dabei, die sterbende Minderheit der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler zu betrügen. Hier ist schon der beste Standort, wie wir feststellen“, sagt der Erste Obmann zu seinen Freunden und von ihm persönlich selbsternannten, aber nie satzungsgemäß gewählten Obmannschaftskollegen, mit Außnahme der Regelbesttätigung und Berühmtheit in der Obmannschaft, des ersten und seither einzigen Ersten Jungobmanns des Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg, siehe Archiv der Adlergebirgler. „Hier in den „Sauf- und Fress- uns Allinklusive Urlaube“ vier Mal im Jahr in Waldkraiburg, hier sind unsere Dienstleistungen und Anreize. Hier sind erstklassige Entwicklungsmöglichkeiten sofort verfügbar. Hier sind bedeutende Projekte, die wir verwalten, eben jene Vorbereitung auf die nächsten „Sauf- und Fress- uns Allinklusive Urlaube“ vier Mal im Jahr in Waldkraiburg. Hier ist, wie wir immer wieder spüren, eine wichtige Behörde, mit der wir gerne zusammenarbeiten, die Stadt Waldkraiburg. Hier sind Möglichkeiten für uns, als Obleute, die es in anderen Kommunen nicht gibt. Hier können wir sein was wir sind. Alles, nur keine Demokraten. Alles, nur nicht der Heimat verbunden. Tschechenhasser und voll Hass auf die eigene Adlergebirgsjugend. Und niemand stört uns hier. Wir lassen einfach niemand rein. Wir bleiben unter uns. Was scheren uns Bundesdeutsche Rechte oder Pflichten „

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge
0351 / 81 83 99

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