Jahreshauptversammlung in Waldkraiburg

Jahreshauptversammlung in Waldkraiburg
„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Jahreshauptversammlung in Waldkraiburg

P1290739

Foto: Adlergebirgsverein
Prinz des Adlergebirges zeigt den Obfrauen und Obleuten des Vereins in Waldkraiburg mit den Worten: „Diese Steine, an der Kirche in Tanndorf im Adlergebirge, werden noch lange, noch Jahrhunderte, von unserem schönen Adlergebirge Zeugnis ablegen. Auch werden die Forderungen aus dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend durchgeführt werden, auch und gerade wegen euerer Verweigerung echte und sinnvolle Heimatarbeit zu leisten,“ die Vergänglichkeit der Ideenlosigkeiten der heutigen Obleute, unter dem Ersten Obmann Karl Mück aus Tröglitz, im Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg auf.

Es ist bald wieder soweit. Ein Jahr ist bald wieder verflossen, seit der letzen Jahreshauptversammlung in Waldkraiburg. Und es wird wieder eine irreguläre Jahreshauptversammlung abgehalten werden, von den Personen im Verein in Waldkraiburg, die die Demokratie leben, so wie sie Tschechen hassen und die eigene Adlergebirgsjugend.

Selbstverständlich respektieren wir verschiedene Ansichten und Meinungen in unserer Demokratie, schließlich herrscht hierzulande Meinungsfreiheit. Wir respektieren jedoch keine Position oder Aussage, Handeln oder Aufforderung, die Minderheitenrechte infrage stellen und mit ihren Positionen und Aussagen am rechten Rand fischen. Derartige Stimmungsmache im Verein in Waldkraiburg war schon immer und ist gerade heute wieder abzulehnen. Wir müssen ns nur ansehn was in Tröglitz alles geschehen ist undwarum, in den letzen Tagen und selbst zu Ostern 2015. Genau dann, wenn im Adlergebirge einst eine Friedenszeit war, für das Christentum überhaupt. Die heilige Zeit, die das Christentum begründete.

Deshalb hat die Adlergebirgsjugend bereits 1969 ihr hl. Konzept geschrieben und dem Verein in Waldkraiburg zur Verfügung gestellt, als Positionspapier und Auftrag, die in diesem Konzept enthaltenen Forderungen zu erfüllen.

Die Bitte, die das hl. Konzept von 1969 einleitete, war klar und deutlich, freundlich und vielleicht auch sehr naiv gestellt.

Der Verein in Waldkraiburg, bzw. die gesamte Obmannschaft, damals nur Herren im besten Alter, ohne Jugend, den diese hatte sich ja als Adlergebirgsjugend getroffen und gefunden und diese hl. Konzept erstellt und übergeben, sollte bitte die Forderungen in hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 überdenken. Sie, die Obleute sollten einfach einmal darüber nachdenken.

Nachdenken, ob zu Ihren Grundsätzen und Werten, und denen des Vereins nicht gerade demokratische, menschenfreundliche und weltoffene Denk- und Handelsweisen passen würden. Oder ob diese Obmannschaft unter dem Ersten Obmann Karl Mück, ihren Geist und Körper und damit auch den Verein und seine Mitglieder in überhöhtem Tschechenhass ertrinken lassen wollten. Und wie es scheint, ist es heute noch so. Tschechenhass, gepaart mit dem Hass auf die eigene adlergebirgische Jugend zerstören das Gebilde Heimatverein-Adlergebirge, also den Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg immer mehr.

Die Stadt Waldkraiburg stellt den Adlergebirglern Räume und Renommee und Sponsoren an die Seite und ob das nicht ein demokratisches Zeichen sein könnte, wird dieses Geld wieder nur hergenommen die gesamte Adlergebirgsjugend und sämtliche demokratische Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ausgrenzen.

Die Sparkasse Waldkraiburg spendet Geld, somit die Kunden der Sparkasse, die Allgemeinheit, der Steuerzahler also auch, für das Archiv der Adlergebirgler und dieser, der Verein in Waldkraiburg grenzt Minderheiten im Verein von der mit diesem Geld verbundenen Arbeit aus.

Die Stadt Waldkraiburg stell für die Gruppierung der Sauf- und Fress- und Allinklusive Urlaubenden zu den 4 Archivwochen in der Stadt Waldkraiburg die notwendigen Hilfsmittel und Erleichterungen, somit der Steuerzahler und ist beteiligt an der Aussperrung der innerhalb des Vereins und der Adlergebirgler bestehenden adlergebirgischen Minderheiten. Dieses sind schon immer gewesen: Einzelpersonen die dem Ersten Obmann persönlich nicht gepasst haben, ist als noch lebendes Beispiel der Erste Jungobmann des Vereins in Waldkraiburg, sind auch lange bereits verstorbene Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg und die gesamte Adlergebirgsjugend.

Und die Stadt Waldkraiburg öffnet in diesem Wissen diesen Obleuten des Vereins in Waldkraiburg für Veranstaltungen weiterhin Ihre Häuser um sie der Vereinsmafia allein zu überlassen, ohne die Gruppierungen außerhalb dieser Vereinsmafia zu informieren oder diese Räume und das Personal auch diesen anderen Minderheiten zu überlassen. So zu überlassen wie die Stadt es der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg überlässt. Die Stadt Waldkraiburg stellt der Obmannschaft des Vereins, jener von vielen bereits verstorbenen Adlergebirglern als Vereinsmafia bezeichneten Personen somit eine vorbereitete Bühne zur Verfügung, einschließlich Zeitungsreporter etc. Alles aus Steuergeldern und gegen Recht und Gesetz, allein deswegen, weil es das Recht der Minderheiten nicht berücksichtigt und diese nicht gleich behandelt. Das aber sollte in einer Stadt mit adlergebirgischen Wurzeln nicht geschehen. Es geschieht jedoch bereits unter dem dritten Bürgermeister so.

Es ist ein starkes Zeichen der Zivilcourage, wenn die Adlergebirgsjugend das zur Tagesordnung und damit zur Diskussionsgrndlage der diesjährigen Hauptversammlung macht. Wie die diesjährige Jahreshauptversammlung zu 90% von der Zuarbeit der Adlergebirgsjugend geprägt sein wird. Einmal sehen, ob der Erste Obmann Karl Mück sich an diese Punkte hält. Wir gehen stark davon aus, dass er dieses Jahr nicht umhin kann, diese 14 Tagesordnungpunkte zu behandeln, die ihm von der Adlergebirgsjugend zugesandt wurden. Wir werden davon berichten und es wird das erste Mal in der Geschichtedes Vereins in Waldkraiburg etwas von der Jahreshatversammlung in „Mei Heemt“ zu lesen sein. Es wird zwar wieder eine Lüge sein, aber immerhin, eswird etwas geschrieben, gedruckt und zu lesen sein. Wir werden davon berichten.

Natürlich findet auch die diesjährige Jahreshauptversammlung, 2015, wie bereits 40 Jahreshauptversammlungen vorher, rechtswidrig statt, also ohne Ersten Jungobmann, ohne Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die selbst nicht Mitglieder des Verein in Waldkraiburg sind. Denn diesen wird der Zugang seit mehr als nur 40 Jahren vollständig rechtswidrig verwehrt. Gesetzwidrig also, immer schon. So versteht die Vereinsmafia des Verein in Waldkraiburg  „Bundesdeutsches Gesetz“, das BGB. So lebt und führt die heute bestehende und sogenannte Vereinsmafia, also die Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg, den Heimatverein „Verein der Adlergebirgler“ in Waldkraiburg. Rechtswidrig.

Davon wissen seit 40 Jahren alle Beteiligten. Rathaus, Bürgermeister, Stadtrat, Archivleitung in der Stadt Waldkraibrg, natürlich ebenfalls sämtliche Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.

Aber die Adlergebirgsjugend sagt laut und deutlich: „Denn auch das gehört zu einer Demokratie dazu, klar und deutlich zu sagen: Hier nicht! Andernfalls sehen wir uns dazu gezwungen, dies selbst in die Hand zu nehmen und gegen diese Gesetzwidrigkeit zu protestieren. Denn allein wir stehen für Toleranz und Weltoffenheit. Uns ist es eben nicht völlig egal, wie der ursprünglich bereits in der Vereinssatzung in einem Mindestmaß demokratisch beschrieben wurde, in mafiöser Struktur an den Baum gefahren wird, sprich durch verfehlte Vereinsarbeit in den Schmutz gezogen um danach ausgeblutet aufgegeben zu werden. Vielleicht ist der Verein einst auch nur minimaldemokratisch, nur weil der Gesetzgeber es so verlangte in der Satzung beschrieben worden, um im Innenleben den privaten Ansprüchen den jeweiligen Obmannschaften zu genügen. Aber genau das ist es, warum wir eine derartige Veranstaltung nicht kommentarlos hinnehmen.“

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirge

0351 / 810 83 99

Kommentare sind geschlossen.