Tröglitz Ostern 2015

Tröglitz Ostern 2015

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schieene kleene Heemt“

Tröglitz Ostern 2015

In Tröglitz geschieht das Schlimme von der Adlergebirgsjugend seit Jahren erahnte.

In Tröglitz Sachsen-Anhalt brennt der Dachstuhl einer Flüchlingsunterkunft. Es ist Brandstiftung.
http://www.mdr.de

http://www.mdr.de/nachrichten/brand-fluechtlingsheim-troeglitz100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html

Der Ministerpräsident spricht:

http://www.mdr.de/nachrichten/video263050.html

Und der ehemalige Ortsvorsteher von Tröglitz, Landsmann Karl Mück schweigt, wie er auch zu den Morden im Adlergebirge schweigt. Er schweigt, weil das sein Geschäft ist, das Schweigen. Obwohl er bereits seit Jahren mehrfach von der Adlergebirgsjugend aufgefordert wurde Stellung zu beziehen, gegen ein die Menschen verachten, Menschen zur Flucht zu treiben und besonders gegen das Töten von Menschen. Zudem hat die Adlergebirgsjugend den Ersten Obmann des Vereins in Waldkraiburg, aufgefordert, sämtliche Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler ordentlich, anständig, fair, würdevoll, aber auch gleichzeitig ehrlich im Sinne des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend zu behandeln. Dazu gehört, das er allgemein aufhört zu lügen, zu  stehlen, vor allem kein Beispiel mehr gibt zu hassen oder Hass und besonders nicht mehr Tschechenfeindlichkeit zu säen.

In einer Welt voller Regeln (1,2,3,4), lautet die erste Regel Verschwiegenheit.

Eine Regel welche die Adlergebirgsjugend in ihrem heiligen Konzept von 1969 seit 1969 erklärt und immer wieder anprangert, weil diese Regel von allen Obmannschaften und das erscheint geradezu synonym zu sein, hier besonders von der heutigen Obmannschaft unter der Leitung des Ersten Obmanns Karl Mück, einem heutigen stellvertretendem röm.-kath. Kirchengemeinderat, in eben diesem oben erwähntem Tröglitz. Einem Mann, der vorher, in den Nachkriegsjahren, in der DDR kommunistisch sozialisiert, um anschließend als ein echter CDU Vertreter der Ortsvorsteher in Tröglitz zu sein.

Es gelang der Adlergebirgsjugend bis heute nicht, dem heutigen Erstem Obmann Karl Mück eine Erklärung abzuringen, in der dieser sich von den menschenverachtenden Machenschaften der Nationalsozialisten, der Kommunisten, der fasch röm.-kath. Sozialisierten und der Brandanschläge gegen Flüchtlingsunterkünfte ausübenden Gegner von Demokratie und Mitmenschlichkeit distanziert.

Wir haben unseren Landsmann Karl Mück seit einem Jahrzehnt mehrfach schriftlich aufgefordert, sich von Nationalsozialismus und ebenso von Menschen verachtendem Kommunismus und genauso fascher röm.-kath. Sozialisierung zu distanzieren. Er, unser Landsmann Karl Mück, der auch der Erste Obmann des Vereins in Waldkraiburg ist, konnte darüber nur lachen. Kein einziges ernsthaftes Wort aus seinem Mund gegen Nationalsozialismus, Kommunismus und falscher röm-karh. Sozialisierung und auch keine Unterschrift unter die ihm so oft zugesandte Absage für alle Obleute des Vereins in Waldkraiburg, an Nationalsozialismus, Kommunismus und falscher röm-karh. Sozialisierung war ihm bis heute möglich. Warum wohl stellt sich der Tröglitzer, aus Grulich im Adlergebirge stammende Landsmann, nicht auf die demokratische Seite der Adlergebirgsjugend?  Weiß er nicht, das er damit automatisch im anderen Lager sich befindet? Es gibt nur ein „Ja“ zu Menschenfreundlichkeit und Anständigkeit oder man (Frau wie Mann) ist dagegen. Ein Schweigen ist auch eindeutig ein Nein zu Menschenfreundlichkeit und Anständigkeit. Wer schweigt macht sich mitschuldig. Deshalb hat die Adlergebirgsjugend bereits 1970 diese Ehrenerklärung an die Obleute desVereins „Vereinder Adlergebirgler“ in Waldkraiburg verbringen lassen. Siehe Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg.

Das sich Landsmann Karl Mück noch nie dazu herabgelassen hat, aus seiner “ Herrenmentalität“, die für ihn speziell als Ortsvorsteher von Tröglitz, als Kirchengemeinderatsmitglied der röm.-kath. Kirchgemeinde Tröglitz und als Erster Obmann des Vereins in Waldkraiburg, vorbereitete Erklärung für Demokratie und Demkratieverständnis zu unterschreiben, dafür entschuldigt sich die Adlergebirgsjugend bei allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern.

Auch unser neuer Papst in Rom, Franziskus sagte heute, er schäme sich der Täter und wer diese Täter unterstütze und nicht anprangere, mache sich mitschuldig an diesem ihren Taten.

Wir die Adlergebirgsjugend empfinden, denken und fühlen ebenso. Fühlen, denken, empfinden und handeln so seit 1969. Und vor uns gab es bereits unsere Verwandten und Eltern und Großeltern und tausende andere Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler die auch so waren, sich also der unmenschlichen Taten der Täter schämten. Diesen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern gilt unser Dank.

Unser Landsmann Karl Mück wird sich noch verantworten müssen, wegen seines gelebten Hasses, woher dieser auch immer entspringt, der im Feuer von Tröglitz eine viel zu realistische Art zeitnahen, ortsnahen, weltlichen Spiegelbild seines Lebens aufzeigt. Er versteht diese seine Verantwortung bis heute nicht, weil erverstrickt ist in Tschechenhass und Hass auf die eigene Adlergebirgirgsjugend. Sein Lebensziel ist Hass. Das ist nicht zu bedauern. Jede Adlergebirglerin und jeder Adlergebirgler distanzieren sich von Karl Mück und dessen unaussprechlichem Hass. Was Karl Mück verbleibt, sind sein einzigartiger Dobermann und all die anderen Tschechenhasser und Menschenverächter im Verein in Waldkraiburg, der Sauf-, Fress- und Allinklusive Urlaubsclub im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg. Ewiges und wahr gewordenes Zeichen der Unvernunft ud des Hasses auf dieser nserer Erde.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresde, Büro des Botschafter des Adlergebirge nter 0351 / 810 83 99

 

 

1 Nationalsozialsms
2 Kommunisms
3 falsch röm.- kath. Sozialisierte
4 Brandstifter gegen Flüchtlingsunterkünfte

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