Trostbärnla

Trostbärnla

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Trostbärnla

In den Jahren 1969 bis 2007 hatte die Adlergebirgsjugend, wie bereits in Ihrem hl. Konzept von 1969 beschrieben, dem Schriftführer der Jahresschrift „Trostbärnla“, sowie dem verantwortlichen Ersten Obmann des Vereins in Waldkraibrg mehrmals schrftlich mitgeteilt, wie sich die Adlergbirgsjugend von 1969 eine Modernisierung  der Jahresschrift „Trostbärnla“ vorstellt. Dabei wurden mehrere Vorschläge in mehreren Skizzen für das Deckblatt ausgehändigt und ausführlich erklärt. Außerdem wurden die neue einzufügenden und auch dauerhaft beizubehaltenden Inhalte mit ausführlichen Inhaltsbeschreibungen übergeben.

Nichts, aber rein Nichts wurde lange Zeit unternommen, das in den Nachkriegsjahren auf Hass angelegte System des „Trostbärnla“ zu verbessern. Sämtliche angesprochenen Personen, einschließlich des heutigen Ersten Obmann Karl Mück, hatten allerdings nichts anderes im Kopf als immer wieder, jahrzehntelang, ihren alten immer wieder auflodernden Tschechenhass und den unüberwindlichen ihnen innewohnenden Hass auf die eigene Jugend. Diesen Hass, den sich sich der Hofnarr unseres Prinzen, der Hofnarr unseres Prinzen des Adlergebirges, zueigen machte oder machen musste, um nicht ganz und gar als inteligenzbefreiter Sonderling im Verein „Verein der Adlergebirgleri“ dazustehen. Der Schirmherr in Neratov, der dermaßen als Dobermann erzogen wurde, im Verein in Waldkraiburg, wirkt auch heute im Feber 2016 weiterhin als um sich beißender Dobermann, wenn er immer wieder und ständig, wie eine krächzende Kuckucksuhr, laut schreiend wiederholt, das sämtliche Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die nicht im Adlergebirge geboren sind, nicht im Adlergebirge geboren wurden oder nicht im Adlergebirge geboren werden, nicht zu den „Adlergebirglerinnen und Adlegebirgler“ zählen und auch nicht so genannt werden im Verein „Verein der Adlergebirgler“ und demnach nichts im Verein „Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg“ zu suchen haben. Das ist das verkommene und menschenfeinliche nationalsozialistische Rasseverständnis, das neben der eigenen Adlergebirgsjugend gleichzeitig den Tschechenhass auf alles was nach 1945 ins Adlergebirge gekommen ist, an Mensch und Tier, aufzeigt. Wie sich unser Negativ des Adlergebirge dann als Schirmherr in Neratov generiert, wie es sich dann unser Landsmann Harmut Lux vom eingesammelten Geld der von ihm belogenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler sich leistet, als ein guter Adlergebirgler zu bezeichnen, ist so abartig wie der Nationalismus selbst.

Für Landsmann Hartmut Lux dem eingekauften Schirmherr von Neratov und Hofnarr unseres Prinzen des Adlergebirge, der Dobermann des Ersten Obmann Karl Mück, intelligenzbefreit bis zum Umfallen, endet laut seinen eigenen Bekundungen die Berechtigung zur Adlergebirgsgemeinschaft zu zählen, mit der letzten Geburt eines Kindes im Adlergebirge, eingetragen in einem Kirchenbuch im Adlergebirge  unter der Besatzung der Deutschen Wehrmacht des Großdeutschen Reiches unter Herrn Reichskanzler Adolf Hitler. Was für ein Ansinnen unseres Hofnarren. Es ist wirklich absolut Intelligenzbefreit. Der Dobermann des Ersten Obmann Karl Mück, der die Geschäftsführerin des Vereins der Adlergebirgler, Frau Elisabeth Pischel zum Studium an die Universität beorderte, damit diese wenigstens spät, wenn auch zu spät für eine Erneuerung mit diesem heutigen Personal in der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg, wenigstens eine Person Kommunikation lernt, in der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg. Wenngleich Frau Elisabeth Pischel laut den Aussagen des Ersten Obmanns des Vereins in Waldkraiburg, Karl Mück, keinerlei Berechtigung besitzt für den Verein zu sprechen.

Der Verein in Waldkraiburg, härter, undemokratischer und menschenverachtender geführt als eine als bandenmäßig eingestufte Organisation kann sich so nie erneuern. Wird so in die Geschiche des Adlergebirge eingehen.

Und „Trostbärnla“ wird ebenso geführt und unverändert mit immer denselben Textbausteinen gefüllt. Da sind keine die Jugend begeisternden oder mitreißenden Berichte verfasst. Nur immer das Gleiche. Das festigt die Sauf-, Fress- und Allinklusive urlaubennde Clique, denn Sie können weiterhin die Speen aufreiten ohne zu arbeiten. Die Arbeit vollbringt in Echtzeit Herr Dr. Kern und die anderen Angestellten im Archiv der Stadt Waldkraiburg.

Und das lässt sich die junge Generation der echten Adlerbebirglerinnen und Adlergebirgler auf der ganzen Erde nicht gefallen. Eben einfach und klar, die Adlergebirgsjugend lässt sch das nicht gefallen. Aber anstatt sich diese Ewig Gestrigen aus der Sauf-, Fress- und Allinklusive urlaubennde Clique aus Eigenverantwortung oder dem letzten Zeichen eines Anstands selbst zur Rechenschaft ziehen, verweigert sie, dieser Clipue, sich des Zuhörens. So geht die junge Generation, geschlossen in andere Gemeinschaften. So entsteht der Tod des Vereins in Waldkraiburg allein durch die Intelligenzfreiheit der Obleute im Verein in Waldkraiburg. Und der Obmann Karl Mück ist ein letzter Höhepunkt. Höhepunkt einer Intelligenzfreiheit die ihresgleichen sucht.

Der Verein in Waldkreiburg müsste umbenannt werden in „Sauf-, Fress- und Allinklusive urlaubennde Cliquenwirtschaft auf Kosten der vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler e.V. (Untertitel: Tschechenhasser und Adlergebirgsjugend vertreibende Clique.)

Die Adlergebirgsjugend verweigert sich. Verweigert seit spätestens 1969 den Nationalsozialisten, Kommunisten und falsch röm. – kath. sozialisierten und unchristlichen weitgehend intelligenzbefreiten Obleuten im Verein der Adlergebirgler die Gefolgschaft.

Was einst mit Mut und Hoffnung und gutem Willen begann, im Verein der Adlergebirgler, in Würzburg, endet heute im Fiasko der Obmannschaft des Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg, in der Fortführung Menschen verachtenden und ungebremsten Tschechenhass und Hass auf die eigene Jugend. Dank eines Mannes der nie lernte was Demokratie bedeutet.

Und im „Trostbärnla“ ist es nachzulesen, diese althergebrachte Entwicklung oder besser der Stillstand der Hassgeselschaft in den Texten des „Trostbärnla“. Texte junger Autoren werden nicht gedruckt. Gedruckt werden sinnentfremdete und immer wieder aus einer Feder stammende Texte. Das Unwesen des Adlergebirges wird hier gedruckt. Zurecht vertrieben sagt da der Leser. Schade um das schöne Land, sagt die Leserin des „Trostbärnla“. Alles nur alte Lüge, sagt der junge Adlergebirgler. Kann ich nicht lesen, sagt die junge Adlergebirglerin. Und so ließt niemand mehr das“Trostbärnla“ Es liegt in den Haushalten der Adlergebirgsfamilien und niemand list darin.

Und das Schlimmste an diesen Aussagen ist, sie haben allesamt Recht, die jungen Menschen, unsere Kinder. Das „Trostbärnla“ ist ebenso eine Zumutung wie das „Mei Heemt“ heute noch in weiten Teilen ist. Vor den Verbesserungen die aufgrund der über 100 Briefe an den Schriftführer von Mei Heemt und den Ersten Obmann durch die Adlergebirgsjugend geschrieben wurden. Zwar ist noch nicht einmal 5 % der Forderung erfüllt, aber auch dieses wäre nicht geschehen, hätte der Prinz des Adlergebirges nicht so viel Kraft dahinter gesetzt, diese Ewig Gestrigen ein wenig zu verbessern mit seinen über 400 Schreiben an Karl Mück den Ersten Obmann des Vereins in Waldkraiburg, Hartmut Lux als er noch Stellvertreter seines Herrn war, dem vorgenannten Karl Mück, bis dieser ihn hinauswarf, aus der Obmannschaft und Hartmut so frei war, die Stelle als Hofnarr unseres Prinzen des Adlergebirges einnehmen zu können.

Schreiben an Günther Wyptophil, Antje Huchtzermayer, Dr. Herbert Schreiber, an Iris und Horst Schindler, Gottfried Schwarzer etc. bewirkten, das diese Ewig Gestrigen sich um ca. 5 % drehen mussten und mehr schaften diese vielen Ewig Gestrigen in 7 Jahren (sieben) nicht, sich zu drehen. Diese Vorgenannten sind die größte Schande, Schande des Adlergebirges, seit sich die Berge des Adlergebirges auftürmten in der Erdgeschichte.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirges, Büro des Botschafters des Adlerebirge in Dresden

0351 / 810 83 99

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