Hofnarridee

Hofnarridee

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heenmt“

Hofnarridee

Die Idee unseres adlergebirgischen Hoffnarren unserers Prinzen des Adlergebirge für Februar 2015 war:

Iich will aa a Moonsbild sein.

Lieber Prinz, mein Allerguudster,
lasse mich doch bitte werklich wieder,
wieder doitschr Schirmherr sein,
ei Neratov, eim Gebarche,
ach so lieblich, ach so fein,
ist doch da Schirmherr zu sein.

Iwerleeh dooch, liwr Prinze,
aa iiech muss ju etwas sein.
wingstns ei dr Heemte,
ei Neratov,
bei da Tschechn,
will ich ooerkannte sein.

Ei damm Olfen,
Gott verfluch doos,
potz ich Kroll,
Joohr om Joohr.
Bin iiech Bittl,
ju neer Bittl, bin iiech darte.

Darte ei memm Olfen,
muss aa nooch Hostesse sein.
Doos is werklich bittrbiese,
su zo lawa oo daam Orte.-_
Immr wiedr Loite archern,
ner fier Loite schinda, ´S Bruut verdinn.

Loite trotza, Loite schreiwa,
´S Geld obnaahmn, daan oormen Schwenn.
On doonoocht, daan eichna Loita,
ies doos nee a Schinderei.
iiechs Hartmutlan muss doos macha,
weil´s  ju mei Natur aa iies.

Mechte mit deim Secha, lier Prinze,
nee ner Hofnarr bei oich sein.
Mechta aa ei menner Heemte,
ei Neratov etwas sein.
Wenns aa is vo anderm Gelde,
ies doos dooch aa doppelt schien.

`S schoot ju werklich,
dooch aa Niemand.
Sieht neer Goot,
on wesst ner  Ihr,
Ihr mei schiener gudr Prinze,
Bruudr mir on hichste Zier´.

On su wettr on s wettr,
mier Neratov,
´S Gebarche oich,
oich mei Prinze.
Satts dooch ei,
iiech will aa a Moonsbild sein.

Ja, liebe Freunde des Adlergebirges. Liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, das schrieb unser Hartmutlan in seiner Art in ein Gästebuch, das genaugenommen das Gästebuch des Verein in Waldkraiburg ist. Eines Gästebuchs, dass er diesem in einer Nacht- und Nebelaktion, also wie er es von seiner Arbeit gewohnt ist, so schreibt es die Ruhr Zeitung in Olfen, in allerbester, allerfeinster, adlergebirglerischer Arbeitsweise, noch vor dem Aufstehen der Hühner, vor Anbruch des Sonnenaugangs, gestohlen hat. Als beste Lüdinghausener Heimarbeit. Wie eim Omte ei Olfen. Wie er halt auch zu seiner Schirmherrenschaft in Neratov kommt. A wing stark oa Loita vorbei. Hinterhältig mecht ma seen. Aber auch diese Figur muss es im Adlergebirge geben. Die Figur der Hinterhältigkeit. Es können nicht nur hochgewachsene und schöne, intelligente und hochanständige Gutmenschen und alles besser wissende Adlergebirgler, wie unseren Prinz des Adlergebirges, im Adlergebirge sein. Wie in jeder Region, in jeder historischen Geschichte, in jeder Märchengeschichte, in der Realität sowieso, muss es auch den Hofnarren geben, den Dieb, den Stotterer, den Rechtsradikalen und den Erich Honecker anbetenden unchristlichen Kommunisten. Und das alles gibt es eben in der Adlergebirgsgemeinschaft, den Dichter, Denker, Schreiber und Literaten, den Künstler und selbst den heimatlosen, den kulturlosen Banausen, der auf Beerdigungen herumsteht und vom Wintersport erzählt, während soeben ein Freund des Adlergebirges zu Grabe getragen wird.

Es muss die „Gott sei Dank, gibt es diese Loite“ geben und die „Pfui Teufel Loite“ natürlich auch. Wie sollte der Gute erkannt werden, wenn es den Bösen nicht gäbe? So dient der Hofnarr dem  Prinzen und das Böse dem Guten. So dient das Böse als Beispiel für die Jugend. So ergibt sich, dass der Verein in Waldkraiburg keine Kinder, keine Jugendlichen und keine jungen Erwachsenen in seinen Reihen hat, außer eben diesen Krachbiesen, den Negativen, den Tschechenhassern, den falsch röm.-kath. sozialisierten noch im Adlergebirge geborenen wie den Schirmherrn von Neratov, die dann aber als rein negatives Beispiel dienen. Damit der Rest der jungen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler Abstand nimmt, dem Verein beizutreten. Denn niemand möchte so sein wie Landsmann Karl Mück oder Landsmann Hartmut Lux. Heute möchte niemand mehr negatives Beispiel sein. Heute möchte niemand ein Nazi oder ein Kommunist sein. Selbst nicht einmal falsch röm.-kath. sozialisiert zu sein, möchte sich die Adlergebirgsjugend ans Panier schreiben lassen. Deshalb gibt es auch keine Unterstützung für den ersten Jungobmann des Vereins in Waldkraiburg. Der Erste Obmann Karl Mück sagt in senier lieben Art: “ So etwas wie jüngere alswir sind, brauchen wir nicht. Wir sterben aus. Der Verein der Adlergebirgler stirbt mit dem letzten im Adlergebirge geborenen. Dann übernimmt die Stadt Waldkraiburg das Museum allein. Und bis dahin muss alles Vereinskapital verbraucht sein.“

Ja dermaßen intelligenzfrei, der Jugend feindlich gesonnen, anders denkende Menschen verachtend, Tschechenhasser auch noch, denkt und handelt der Erste Obmann des ersten Heimatvereins der Adlergebirlerinnen und Adlergebirgler, im Verein in Waldkraiburg. Er, adlergebirgischer Landsmann, Karl Mück,  denkt wie ein in der ehemaligen DDR erzogener und ausgebildeter hauptamtlicher Stasimann. Er denkt und sagt es auch: „Der Letzte im Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg macht das Licht aus. Dann erbt alles die Stadt Waldkraiburg. Wir sind dann die Sorgen los.“

Dermaßen kaputt, denkt, handelt und praktiziert der Erste Obmann des Vereins in Waldkraiburg das adlergebirgische Vereinsleben. So  kaputt sind sämtliche Obmänner und Obfrauen des Vereins in Waldkraiburg. Jedoch mit der diese Regel bestätigenden, jener rühmlichen Ausnahme, des ersten Ersten Junobmanns. Sonst sind diese Menschen unter der Leitung von Karl Mück sämtlich, nur in der nationalsozialistischen Zeit des Adlergebirges verhaftet. Sie kennen keine andere Zeit, als jene unter Herrn Reichskanzler Adolf Hitler im Adlergebirge. Aber sie kümmern sich nicht um die Menschen der damaligen Zeit. Und sie hassen die eigenen Kinder und deren Kinder. Sie denken noch heute in den sehr engen Spuren der Vernichtungsorgien des Großdeutschen Reichs. Schließen alles aus, außer der „Fress-, Sauf- und Allinklusive Urlaubsgemeinschaft“ aus. Sie, diese „Fress-, Sauf- uns Allinklusive Urlabsgemeinschaft“ und deren Mitglieder wissen nicht, dass die Erde noch lange bestehen wird und sie, diese „Fress-, Sauf- uns Allinklusive Urlabsgemeinschaft“ so in die Geschichte des Adlergebirges eingehen werden, als die „Fress-, Sauf- uns Allinklusive Urlabsgemeinschaft“. Dieses können diese heutigen Obleute des Vereins in Waldkraiburg nicht begreifen und nicht verstehen. Die leben im Verein wie unter einer Käseglocke und wohlbehütet im Großdeutschen Reich, ohne ihre eigenen Kinder und ohne ihre eigenen Enkel zu beachten und zu achten, als echte Adlergebirgler. So denken sie in der adlergebirgischen „Fress-, Sauf- uns Allinklusive Urlaubsgemeinschaft“ ohne Ausnahme.

Um das vielleicht auch, oder doch noch irgendwann zu bemerken, muss die bis heute unbefugte Geschäftsführerin, Frau Elisabeth Pischel aus Waldkraiburg, erst zum Studium nach München fahren. Da ihr in ihrer Jugend das Lernen durch ihre eigene Famile verboten war. Verboten war bis jetzt. Vielleicht begreift Frau Elisabeth Pischel nach dem Studium an der Universität in München, was für eine Frau sie ist, mit ihrer bitterbösen Art. In Verbindung mit dem in der DDR kommunistisch und auf Klassenfeindschaft gedrillten Adlergebirglers aus Grulich, dem heutigen aufrichtigen CDU-Mann und Ersatzkirchenrat in Tröglitz bei Zeitz, in Sachsen-Anhalt, dem heutigen Ersten Obmann des Vereins in Waldkraiburg Karl Mück, wird Frau Elisabeth Pischel, nach dem Rauswurf von Landsmann Hartmut Lux, dem erkaufter Schirmherr  aus Bärnwald im Adlergebirge, als Stellvetrtreter des Ersten Obmanns, dieses wohl allein nicht verstehen. Mit Günther Wyptophil und Horst Wanitschke ziehen all den anderen Obleuten mit den vielen und noch mehr Möchtegernobleuten des Vereins in Waldkraiburg langsam in die „Fress-, Sauf- uns Allinklusive Urlabsgemeinschaft“ in Waldkraiburg ein, bis es nur noch diese geben wird. Da deren intelligenzgfreier Horizont für Ideen einen Heimatverein zu leiten, gerade bis zur eigenen Augenwimper reicht. Dieses ist nun wirklich ein explosiver Stoff. Es ist eine eine geradezu absolut tötliche Kombination für einen adlergebirgischen Heimatverein, wie es der Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg ist. So wie es heute und schon seit Jahrzehnten nur in einer alten, auch in seiner Mitgliedschaft überalterten Vereinsstruktur ist. Einer Gemeinschaft der nicht nur Intelligenzfreiheit auf der Schulter sitzt , sondern der schon immer alles gefehlt hat, was in einer Demokratie Wert und Rang hat. So steht heute der Verein in Waldkraiburg da, das Grauen zusammengemischt mit der zu sehenden Intelligenzfreiheit und dann noch immer Tschechen hassend und auch wie selbstverständlich als eine Art „Trostbärnla“ für ihre Schmerzen, selbst die eigene adlergebirgische Jugend.

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Näheres erfahren sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro des Botschafters in Dresden
0351 / 810 83 99

24.03.2015.

 

 

 

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