Gebet auf der dritten Gebetswallfahrt durch das Adlergebirge

Gebet auf der dritten Gebetswallfahrt durch das Adlergebirge

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleeneHeemt“

Gebet auf der dritten Gebetswallfahrt durch das Adlergebirge

Gebet in Grulich in der Stadtkirche, in der Kirche in Gießhübel, in de Kirche in Sattel, in der Kirche in Deschnei, in der Kirche in Tanndorf, in der Kirche in Neratov, in der Kirche in Böhmisch Petersdorf,in der Kapelle in Deutsch Petersdorf, in der Kirche in Rokitnitz, der Kapelle iin Batzdorf, der Kirche in Lichtenau, der Kirche in Wichstadtl, der Kirche in Schildberg, etc.

Gebet für die Obmannschaft des Heimatvereins in Waldkraiburg aus dem Adlergebirge.
Gebet auf der dritten Gebetswallfahrt durch das Adlergebirge, als die Adlergebirgsjugend in einem Wohlgefallen für die Obmannschaft unter dem Ersten Obmann Karl Mück, der kommunistisch gebildet und dem Genossen Erich Honecker verpflichtet, sich in der römisch katholischen Kirchgemeinde in Tröglitz bei Zeitz im Burgenlandkreis eingeschlichen hatte und dort im kath. Kirchengemeinderat so funktional und wertvoll antichristlich wirkte, wie später auch wertvoll und traditionell nationalsozialistisch und kommunistisch in Heimatverein Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg und bis heute wirkt, dass die Adlergebirgsjugend dieses Wirken mit seinen sieben Jahre lang vollzogenen adlergebirgischen Wallfahrten unterstützen wollte und auch unterstützte.

Herr komme über uns und lasse geschehen, das die Schanden des Adlergebirges noch lange leben. Als negatives Beispiel für uns und unsere Nachfahren. Damit wir und unsere Nachfahren uns noch jahrelang in Echtzeit erinnern können, was Nationalsozialismus und Kommunismus unseren Vorfahren angetan haben und uns unserer Heimat und unseres Besitzes beraubt haben.

Herr komme über uns und lasse geschehen, dass die Obmannschaften im Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg getreu ihres immerwährenden Hasses auf alles was Tschechisch ist, noch lange leben und hassend wirken können.

Herr komme über uns und lasse geschehen, dass die Obmannschaften im Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg getreu ihres immerwährenden Hasses auf alles was ihnen fremd ist, noch lange leben und hassend wirken können.

Herr komme über uns und lasse geschehen, dass die Obmannschaften im Verein der Adlergebirgler in Waldkraiburg getreu ihres immerwährenden Hasses auf alles was jung ist und sich Adlergebirgsjugend nennen kann, noch lange leben und hassend wirken können.

Herr komme über uns und lasse Karl Mück, Günther Wypthopil, Dr. Schreiber, Gottfried Schwarzer, Hartmut Lux, Franz Dörner, Anje Huchtzermayer, etc. noch lange leben und hassend wirken. Damit wir und unsere Nachfahren erkennen können, wie wirkungsvoll Nationalsozialismus und Kommunismus unsere Ahnen vernichteten und diese unsere Eltern und Großeltern  menschenfeindlich und Menschen verachtend aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Wie wirkungsvoll Nationalsozialismus und Kommunismus unsere Vorfahren und uns beraubten und uns der Heimat entzogen. Am Beispiel der Obleute des Vereins in Waldkaiburg

Näheres erfahren Sie in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro des Botschafter des Adlergebirges unter

0351 / 810 83 99

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