Hemmschwellen im Adlergebirge abbauen

Hemmschwellen im Adlergebirge abbauen
„Tief eim Toole zwrschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“
Hemmschwellen im Adlergebirge abbauen

Hemmschwellen im Adlergebirge abbauen, eine der wichtigsten Forderungen der Adlergebirgsjugend in deren hl. Konzept von 1969

Liebe Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.

Wie bei der Straßenverkehrsordnung (STVZO), wie bei den 10 Geboten der Bibel, wie im Grundgesetz der Bundesrepublik und wie in der amerikanischen Verfassung, so hat auch die Gesetzgebung des einzigartigen hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969 einen Grundsatz, der über allen Forderungen des hl. Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969, gleich zu Beginn, die Voraussetzung und somit den Grundstock bildet, für alles, was noch im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 niedergeschrieben steht. (Original befindet sich im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg, unter Verschluss der jeweiligen Ersten Obmänner bis zum heutigen Tag.)

Wir, die Adlergebirgsjugend von 1969, sind uns der vielen langjährigen Verletzungen, Missverständnisse, Erniedrigungen und deren Auswirkungen, die sämtliche Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in den Jahren seit 1900 bis 1969 durch die Obmannschaften des Vereins in Waldkraiburg ausgesetzt waren, auf die Menschen im Adlergebirge bewusst. Besonders die Auswirkungen auf jene, die im Adlergebirge lebten und heute noch leben und auch jenen die aus dem Adlergebirge vertrieben wurden.

Dieses alles veranlasst heute, 1969, die Adlergebirgsjugend sämtliche Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler in Deutschland, der DDR, in der Tschechoslowakei und aller Welt aufzurufen, zurück zu kehren, in die guten alten und bewährten Gepflogenheiten des Zusammenlebens unserer Väter und Großväter, Mütter und Großmütter und dabei sämtliche trennenden, die Konversation und eine ordentliche und demokratische Verständigung hemmenden Hemmschwellen zwischen den Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern der verschiedenen Weltanschauungen und Generationen aufzuheben und abzubauen.

Zuerst müssen nationalsozialistische und kommunistische Feindschaften gegenüber den vielen anständigen und treuen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern abgebaut werden. Dieses geschieht durch eine schriftliche Erklärung der Achtung demokratischer Grundsätze dieser Personen. Die Erklärungen liegen als Dokument zur Unterschrift für die einzelnen Obleute bereit.

Seit 1969 liegen diese bereit, im Original, im Archiv der Adlergebirgler und sind dort unter Verschluß der Obmänner des Vereins in Waldkraiburg, im Tresor abgelegt. Zumindest waren diese Dokumente einst dort.

Ebenso müssenn jene falsch röm.-kath. sozialisierten Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, besonders jene die einen Beruf als Pfarrer ausüben, die sich an Kindern und Jugendlichen aus Triebhaftigkeit vergangen haben eine Ehrenerklärung zu unterzeichnen Jene Pfarrer, die der KInder oder Jugendlichen Unerfahrenheit, KIrchengläubigkeit oder Not, Armut oder besondere Lenenslage ausnutzend vergangen haben, müüsen ebenso eine Ehrenerklärung unterzeichnen . Jene Pfarrer, die sich sich der einstigen und heutigen Hitlerverehrung unterworfen haben, haben ebenso eine Ehrenerklärung zu unterzeichnen, um wieder zur Adlergebirgsgemeinschaft gehören zu dürfen. Die Erklärungen liegen als Dokument zur Unterschrift für die einzelnen Obleute bereit, seit 1969, im Original, im Archiv der Adlergebirgler unter Verschuß der Obmänner des Vereins in Waldkraiburg.

Ohne diese oben erwähnten Erklärungen zu unterzeichnen, ist es keinem Adlergebirgler gestattet, auch keiner Adlergebirglerin, sich in der Obmannschaft des Adlergebirgsvereins in Waldkraiburg zu betätigen.

Näheres erfahren sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, dem Büo des Botschafter desAdlergebirge

0351 / 810 83 99

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