Sonnenfinsternis im Verein in Waldkraiburg

Sonnenfinsternis im Verein in Waldkraiburg

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Sonnenfinsternis im Verein in Waldkraiburg

Ja, was soll man dazu sagen? Teilsonnenfinsterniss in Deutschland, heute, Sinomd, am 20.03.2015. Dauerfinsternis im Verein in Waldkraiburg. Wie kommt das?

Nun die Antwort ist so leicht gegeben wie sie gestellt ist. Drei Worte Fragen, brauchen auch nur drei Worte als Antwort. Und hier sind sie, alle drei: „Tschechenhass – Ideenlosigkeit – Lügen.“

Diese drei Worte stellen den gesamten Verein in Waldkraiburg, völlig zu recht und im rechten Licht gesehen, inhatlich und mit dem richtigen Rahmen versehen, 100%ig in seiner gesamten innersten Eigenschaft, getragen von der heutigen Obmannschaft unter dem Ersten Obmann Karl Mück, und dessen Stellvertreter und Mitobleuten dar, mit der berühmten und rühmlichen Ausnahme des Ersten Jungobmanns, dar.

 

1 Sieger:                             Ideeenlosigkeit

2. Sieger   Tschechenhass                              Lügen     3.Sieger

 

Erster Sieger im Verein in Waldkraiburg ist die Ideenlosikkeit

Erster Sieger im Verein in Waldkraiburg ist die Ideenlosikkeit. Es hat sich alles auf Ideenlosigkeit aufgebaut im Verein in Waldkraiburg. Das war bereits 1969 so. Die Gründung des Vereins ist lediglich auf das Verlangen und der Aufforderung des Vereins „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e. V. unter dessen Vorsitzendem Walter Becher (vom 1931 bis 1945 NSDAP) geschehen.

Nicht Adlergebirglern war die Idee der Vereinsgründung gekommen, vielmehr war dieses auf Anstoß von außen erfolgt. Sozusagen von Walter Becher initiiert. Dieser hatte den Anstoß gegeben, dass die einzelnen deutschsprachigen Gebiete der Tschechoslowakei, bzw. die von dort vertriebenen Deutschen für diese Gebiete eigene Vereine in Deutschland gründen. So gründeten acht Akteure, jene, die die erste Satzung des Vereins der Adlergebirgler in Würzburg unterzeichneten den Verein auf Zuruf einer höheren Instanz (Walter Bechers Sudentendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V.) und eben nicht wie immer von der heutigen Obmannschaft behauptet wird aus Eigeninitiative.

Dieses ist auch m so leichter zu verstehen, weil auch ein Mitglied des Vereins in Waldkraiburg einen Abgesandten, als Person zur Stimmberechtigung in den alles bestimmenden Verein „Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e. V.“ senden konnte und sollte, und dieses seither auch tut.

Dieses wurde so von Walter Becher bestimmt um so eine Struktur in das Vielerlei der vereinzelten Hobbyversuche der vielen kleinen Schulmeisterlein und ehemaliger NSDAP Kreisgrößen im Sudetenland zu bringen. Diese hatten teilweise versucht in jedem Dorf einen Zusammenhang zu schaffen. Da diese aber die finanziellen Möglichkeiten nicht verstanden, außer eben jenen, durch Spendensammlungen bei den eh Ärmsten der Armen in Deutschland ihre Fahrten zu finanzieren griff Walter Becher zu dieser Aufforderung. Da musste schon ein ehemaliger Agitator her um diese Struktur anzumahnen, die heute noch so rechtsgestrickt weiter genutzt wird.

Noch heute agieren die Obleute des Vereins in Waldkraiburg unter dem Ersten Obmann Karl Mück wie jene Männer unter dem Auftrag von Walther Becher, nur auf Anforderungen von außen. Innen in der Obmannschaft selbst, sind sie Ideenfrei und nicht nachvollziehbar kommunikationslos.

Seit der Gründung des Vereins in Würzburg hat den Obmannschaften des Vereins in Waldkraiburg lediglich das hl. Konzept der Adlergebirgsjugend als ernsthafter und einziger Leitfaden ihrer Arbeit gedient. Eine zweite umfassendere Aufstellung der Erfordernisse, Inhalte und Abläufe der Heimatarbeit in all ihren Facetten gibt es nicht im Verein in Waldkraiburg. Da reicht die Lesekraft nicht, um das Gelesene auch geistig umzusetzen, was die Obmannschaft unter dem Ersten Obmann Karl Mück jedes Jahr vier Mal im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969, im Archiv der Adlergebirgler  lesen darf.

Alles was in den letzten Jahren, seit 1969 an adlergebirglerischer Heimatarbeit im verein in Waldkraiburg tatsächlich geschehen ist, beruht einzig und allein auf diesen Ideen aus dem hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969. Es gibt nicht eine einzge positive Veränderung, ohne das diese im hl. Konzept derAdlergebirgsjugendvon 1969 stünde, woraus sämtliche Obmannschaften des Vereins in Waldkraiburg seit 1969 ihre Arbeit überhaupt erst leisten konnten.

Alles an Initiativen im Verein in Waldkraiburg, von den Ideen der einzelnen Versammlungen, deren Ausgestaltung, die abzuhaltenden Ehrungen, die Leitung und die abzuhaltenden Wahlen, selbst das Herantasten an den Umgang mit der Heimat und seinen Menschen, sowie die Ausgestaltung von Mei Heemt und dem Trostbärnla ist im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend, welches im Original im Archiv des Adlergebirges in Waldkraiburg aufbewahrt ist, beschrieben. Ja die Ideen die aufgrund des hl Konzepts der Adlergebirgsjugend von 1969 umzusetzen sind, sind jetzt hier noch lange nicht alle beschrieben.

Heute, 20015,  herscht mehr den je Ideenlosigkeit in allen Bereichen der Heimatarbet im Verein in Waldkraiburg unter dessen Erstem Obmann Karl Mück.

Ideenlosigkeit bei der Herstellung von Mei Heemt.
Ideenlosigkeit bei der Herstellung vom Trostbärnla.
Ideenlosigkeit beim Umgang mit Mitgliedern.
Ideenlosigkeit bei der Herstellung einer Webseite für den Verein.
Ideenlosigkeit bei der Herstellung von Gedenktafeln für die Menschen.
Ideenlosigkeit bei der Herstellung Büchern.
Ideenlosigkeit beim Umfgang mit dem Adlergebirge.
Ideenlosigkeit beim Umgang mit den Deutschen im Adlergebirge.
Ideenlosigkeit beim Umgang mit den heutigen Bewohnern des Adlergebirge.
Ideenlosigkeit beim Umgang mit den eigenen Mitgliedern.
Ideenlosigkeit beim Umgang mit der eigenen Jugend.
Ideenlosigkeit beim Führen des Vereins in Waldkraiburg.
Ideenlosigkeit beim Schriftverkehr des Vereins.
Ideenlosigkeit beim Archivieren in fündWochen jedes Jahr.

Auch und immer fortwährend::
Ideenlosigkeit beim Umgang mit den Menschen der Heimat, die seit ihrer Ermordung im Adlergebirge oder andernorts in der Tschechoslowakei bis hete 2015 unter aktiver Hilfe durch die Obleute.des Vereins in Waldkraiburg und besonders dessen Erstem Obmann Karl Mück bis heute noch nicht bestattet wurden.
Ideenlosigkeit beim Umgang mit den tschechischen Behörden, besonders beim Ersten Obmann Karl Mück und dessen das hl.Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969 falsch verstehende kommnistsche Lesen.

Die Ideenlosigkeit ist oberstesPrinzip  der heutigen Obmannschaft unter dem Ersten Obmann Karl Mück und dessen Stellvertreter Günther Wypthopil.

Und morgen gehts dann hier um Platz 2, den Tschechenhass der Obmannschaften im Verein in Waldkraiburg.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge, Büro des Botschafterdes Adlergebirge in Dresden

0351 / 810 83 99

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