Bildlan und Fotos eines Adlergebirgler

Bildlan und Fotos eines Adlergebirgler

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Bildlan und Fotos eines Adlergebirgler

Ja, was ist das eigentlich Adlergebirgsmenthalität?

Das ist hier die große Frage. Wir machen hier einen Versuch dieses im Ansatz zu ergründen. Wir wollen hier nicht eigennützig über uns moderieren und sinnieren. Nehmen wir eines der wenigen Beispiele die wir bereits auf der Webseite besprochen haben.

Lassen wir Beruf und Verdienst und Privatleben zuhause in der Familie alles weg. Von den Vertreibungserlebnissen einmal abgeshen.

Was ist dann typisch adlergebirgisch? Was wird erinnern an Adlegebirgler der Neuzeit? Was bleibt hängen im Gedächtnis der Erde? Von den Adlergebirglern?

Was bleiben würde, wenn wir, die Adlergebirgsjugend diese Webseite nicht aufgezwungenermaßen errichtet hätten und betreiben würden, wäre nichts als der reine Tschechenhass und unendlichen Lügen in die Gesichter der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler allein erzeugt durch die Obmannschaften des Vereins in Waldkraiburg und ihre Taten und Schriftzeugnisse übrig geblieben, im Gedächtnis unserer Erde. Das wäre übriggeblieben für die nächsten 800 Jahre deutscher Kulturgeschichte des Adlergebirge. Und das die Adlergebirgsjugend dieses nie mittragen wollte und nie mittrug, soll hier dokumentiert werden. Seit 1969 erwehrt sich die Jugend des Adlergebirge und alle Guten des Adlergebirge aktiv und passiv dieser Lebenslügen der Obleute des Vereins in Waldkraiburg. Und das ist gut so. Und dass muss erhalten werden in der Geschichte der Neuzeit, das sind wir unseren Eltern und Großeltern schuldig und allen ehrlichen und anständigen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglen dieser Erde und allen ihren und unseren Nachkommen.

Und wir die Adlergebirgsjugend dokumentieren dieses.

Ein trauriges wie lustiges Beispiel für das entsetzliche Wirken der Obmannschaften der Jahre 1969 bis heute, im Jahr 2015, ist das Tun des geschassten Stellvertreters Hartmut Lux, des einstigen Stellvertreters des Ersten Obmanns Karl Mück. Hartmut Lux, heute der offizieller Hofnarr unseres Prinzen des Adlergebirges, für das Adlergebirge. Die Tätigkeit von Hartmut Lux im Heimatverein, im Verein in Waldkraiburg und als dessen offizieller Gesandter beim Verein Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V., zeigen bereits auf, was das für eine Tätigkeit war. Es war ein einziges Nichts. Die Obleute des Vereins in Waldkraiburg, agieren allein in  echter und direkter Abhängigkeit vom und beim Verein Sudetendeutsche Landsmannschaft Bundesverband e.V. Die Tätigkeit von Hartmut Lux auf der von Hartmut Lux höchstpersönlich zurückgestohlenen Webseite Heimatlandschaft-Adlergebirge.de, die einst die erste offizielle Webseite des Vereins in Waldkraiburg darstellte, ist das Übrigbleibsel aus dem Verein in Waldkraiburg. Die Mitglieder des Vereins in Waldkraiburg werden absichtlich falsch und ungenaust informiert, durch die Sie unterdrückende Obmanschaft des Vereins in Waldkraiburg, nach dem Motto: „Das sind eh nur alte, dumme und treuseelige Gesellen diese Mitglieder.“

Hartmut Lux möchte keine Fotos, auf denen er nur mit  sechs oder weniger Personen aufgenommen ist veröffentlicht sehen. Aber auch dieses ist eine Lüge, wie wir hier beweisen.

Natürlich lässt Hartmut Lux doch sehr gerne Fotos von sich machen. Entgegen seiner sonstigen Angst und Scheu sein Gesicht zu zeigen. Aber nur in Olfen. In der Arbeitszeit. Nicht Privat.

Natürlich lässt Hartmut Lux doch sehr gerne Fotos von sich machen. Entgegen seiner sonstigen Angst und Scheu sein Gesicht zu zeigen. Auch als Schirmherr in Neratov. Aber nicht Privat.

Natürlich lässt Hartmut Lux doch sehr gerne Fotos von sich machen. Entgegen seiner sonstigen Angst und Scheu sein Gesicht zu zeigen. Auch als Hofnarr, in der Arbeit, aber nicht Privat.

Die Krawatte von Stadt-Mitarbeiter Hartmut Lux musste als erstes dran glauben.

Foto: Ruhr Zeitung Redaktion Olfen

Hartmut Lux (rechts im Bild) in der Arbeitszeit in Olfen. Symbolisch der Männlichkeit beraubt (Krawatte abgeschnitten, Brachtum des Karnevals Wieiberfassnacht)

Privat besteht er allerdings auf seinem ihm durch unsere deutsche Demokratie gegebenes Recht auf ein eigenes Bild von sich selbst.

Wir, die adlergebirgischen Landsleute dürfen ihn nur in der Zeitung, der Ruhr Zeitung, sehen oder eben als herumstolzierenden Schirmherr in Neratov, wohin er, also nach Bärnwald im Adlergebirge, mit dem Geld der gutgläubigen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, Jahr um Jahr fährt. Damit er sich dann, bei genügender Zahlung in Neratov daselbst zum Schirmherren gekört rühmt, Brücken zu bauen im Adlergebirge oder die KIrche in Neratov zu renovieren. Beides ist gelinde gesagt unwahr. Aufrichtig gesagt gelogen. Das nennt sich dann Brückenbau auf Luxisch. Überall wo er auftritt, ist die neue adlergebirgische Lüge anwesend, die er einst in der Obmannschaft des Karl Mück erteilt bekommen hatte. Jene Lüge die sämtliche der Obmannschaften und ehemaligen Obleute des Verein in Waldkraiburg in sich tragen müssen, um mit zu mischen, in der Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg. Es ist die Schande des Adlergebirges die hier gelebt wird. Wir, die Adlergebirgsjugend, verwehren uns im Namen aller anständigen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler gegen diese Schande erzeugenende Obmannschaft im Verein in Waldkraiburg.

Näheres erfahren Sie von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden, Büro des adlergebirgischen Botschafters,

0351 / 810 83 99

.

 

.

Kommentare sind geschlossen.