Obmannschaft im VdA

Obmannschaft im VdA

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Obmannschaft im VdA

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Die Obmannschaft im VdA, meldet sich nicht zu Wort.

Tief zerfressen von mehr als tausendjährigem Tschechenhass (gemeint ist hier der Hass 1932 bis 1945 der Regierung in Berlin) und versehen mit frischem Hass (gemeint ist hier allein der Hass der vielen Obmannschaften seit 1969 und besonders soeben stattfindende Hass der heutigen Obmannschafte des Vereins in Walldkraiburg) auf alles was da echt adlergebirgisch ist. Auf alles was in der Gläubigkeit der Adlergebirglerinen und Adlergebirgler echt röm.- kath. und christlich und humanistisch ist. Der Hass der heutigen Obmannschaft im Verein in Waldkraiburg.auf die echte, ausschließlich eigene landsmannschaftliche Jugend. Vor allem Hass auf jedes Mädchen und jeden Jungen, eben auf sämtliche Nachkommen von einst vertriebenen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern, also Hass af die eigenen Landsleute. Besonders aber versehen mit Hass auf die Jugend der anderen Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler, die nicht Mitglied der Obmannschaft des Verein in Waldkraiburg sind. Hasss auf jene Adlergebirglerinnen und auf jene  Adlergebirgler, die oder der, sich nicht in der Fress-, Sauf-. und in Bayern „All inklusive Urlaub“ betreibenden Diebesbande befinden und auch nie dazugehören. Andere als die heutige Obmannschaft und ihrer Helfer und Helfershelfer, werden nie so sein, selbst wenn sie im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg mitarbeiten würden. Ledglich jene die in  der von alters her nationalsozialistisch, kommunistisch und/oder falsch röm.-kath. sozialisierten, unchristlichen, unmoralischen, feigen Obmannschaft des Vereins in Waldkraiburg, in der jeder für sich allein genommen schon höchste adlergebirgische Schande darstellt, handeln so. Jene die sich einer angeblichen Archivarbeit widmen unter dem kommunistisch sozialisierten Ersten Obmann Karl Mück, wissen nichts mit den Papieren im Archiv anzufangen und geben auch noch die Hälfte in den Abfall der Geschichte. Weil diese heutigen Obleute nicht die geringste Liebe zur adlergebirgischen Heimat haben, außer dieser unersättlichen Sauf-, Fress und Urlaubstsucht. Bei heimatliches Wissen allerdings, stellen sich sämtliche Teilnehmer der Archiarbeit in Waldkraibrg als lediglich mehr als nur sehr unwissende Menschen heraus. Erfragen lässt sich bei Ihnen nichts. Ihre Augen und ihre Köpfe sind leer von Heimat und heimatlichemm Wissen. Jeder der diese Personen schon einmal etwas gefragt hat, weißs ein Lied davon zu singen. Keiner der an den Sauf, Fress und Urlaubswochen in Waldkraiburg „mitarbeitet“, kann ach nur die geringste Fragestellung beantworten. Wie in einem Ringelspiel verweist der Eine, Erstbefragte, auf den Nächsten, bis wieder die Reihe an dem Ausgangs befragten Teilnehmer ankommt. So geht das seit Anbeginn an. Schande, Schande, Schande derTeilnehmer an der Archivarbeit im Archiv der Adlergebirgler in Waldkraiburg.Schande des Adlergebirges, Von Tschechenhass und Starrsinn zerstörte Menschen. Kommunisten zumeist oder besser Stalinisten.  Mehr als nur Schande eben.

So versagen die sowieso nur leicht kommunikationsfähigen Hassmenschen im Verein in Waldkraiburg, seit 1969. Und die heutige Obmannschaft ist geradezu das Paradebeispiel des Typs der die eigenen Mitglieder bestiehlt und belügt und verlacht. Das walte Gott. Diese Schande. Wenn es unsere Väter und Mütter und Großeltern wüssten, hinausjagen würden sie dies Obleute aus dem Adlergebirge heute sofort. .

Was noch übrig bleibt sind gestammelte Sätze dieser Obleute. In Wut und Hasss in sich hinein und untereinander, sich gegenseitig in ihrer Schande bestätigen und gleichzeitig so vereint und auf immer in dieser nicht wieder von ihnen, diesen heutigen Obleuten, des Vereins in Waldkraiburg, abzulegenden adlergirgischen Schande vereint.

Wie vom Kalle :“ Bei Erich (1) wären sie jetzt schon in Bautzen im Gelben Elend, die von der Mitmachzentrale des Adlergebirge“

On Hartmutlan seet: „Mit Spritzte, mit einer adlergebirgischen Spritze. Davon mach ich ein Foto und sende es nach Dresden. „

On Günther Wiptophil lacht: „Aber Fotos schick ich im nee. Weil ich doch ein adlergebirgischer Lügner bin.“

On Horst Wanitschke seet: „Liebe Adlergebirgler, ich begrüße euch alle zusammen. Schön das ihr so zahlreich erschienen seid.“

On Elisabeth Pischel studiert: „Ja mei, remisch katholisch studier ich aneda.“

On Dr. Schreiber seet: „Die neuen Häuser passen nicht ins Obere Adlergebirge.“

On Anje Huchtzermayer sspriicht (2): „Datenschutz, Datenschutz.“

On Elfriede Baars hallensisiert (3): „Den Rainer Weis aus Dachau kenn ich gar nicht, der war doch erst drei Mal bei mir beim Mundartlesen zum Sudetendeutschen Tag oben im Lesezimmer. Das ist doch kein echter Adlergebirgler. Der ist viel zu jung. Da kann ich ihn doch nicht kennen. Wer ist denn der Rainer Weis aus Dachau? Kenn ich nicht. Das hat doch nichts mit Erich Honecker zu tun. Da kann ich ihn doch nicht kennen. „

Seets Kalle druff: “ Du immer mit onserm Erich Elfriede. Das hören doch die USA ab wenn d so deutlich sprichst. Und die und die sagen das der Mitmachzentrale in Dresden.

Hartmutlan druff: „Dachte ich mir das doch schon. Die USA hat der Mitmachzentrale auch meine e-Mails gegeben.“

Wie zu sehen ist, ist die Mundartbeauftragte des VVereins in Waldkraiburg noch die bei weitem Kommunikationsfähigste.

(1) Erich Honecker
(2) sagt auf norddeutsch:
(3) spricht in Halle

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