Ein Adlergebirgisches Leben

Ein Adlergebirgisches Leben

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Ein Adlergebirgisches Leben.

Heute geben wir Ihnen hier eine wahre Lebenserinnerung eines Adlergbirglers an die Hand, zum Lesen und zum Verstehen der Geschichte des Adlergebirge und der Menschen im Adlergebirge. Ein Lebenswerke eines Adlergebirgler mit seiner Familie, vertriebenen aus ihrer Heimat, dem Adlergebirge, Nordböhmen, in der Tschechoslowakei, heute Tschechien, anhand des am 28. Feber 1908 in Deschnei im Adlergebirge geborenen Emil Pohl.

(Klicken auf die blaue Schrift und die Geschichte erscheint bebildert vor Ihnen).

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Die Lebenserinerungen eines Adlergebirglers
aus Deschnei, aus Wiederdrieß Nr. 5.
Die Lebenserinerungen des Herrn Emil Pohl
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Familiengeschichte Emil Pohl, Deschnei, 2. Auflage Adlergebirgsverein copyrigth 2010

 

Dieser Erleben im Adlergebirge, die Erlebnisse von dreifachen Vertreibungen nach der Kapitulaton der verbrecherischen Deutschen Wehrmacht und der Beamten in Berlin, das herumgestoßen werden und auseinander gerissen werden bei den Siegermächten, zerstreut in alle Himmelsrichtungen, haben tausende Menschen aus dem Adlergebirge erlebt und erleben müssen.

Wir hoffen, all unseren Leserinnen und Lesern diese Geschichte, als eine von tausenden aus dem Adlergebirge, für immer zeigen zu können. Diese Geschichte ist ein echtes und wertvolles Zeichen, wie Menschen aus dem Adlergebirge ihr Leben  gemeistert haben.

Die Lebensgeschichte der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler so  fest zu halten und dann zu archivieren und zugänglich zu machen, ist die erste aller Forderungen im hl. Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969.

Wir, die Adlergebirgsjugend, gemeinsam mit dem ersten, bisher einzigen, noch und auf Ewig amtierenden Ersten Jungobmann des Vereins in Waldkraiburg, erfüllen nun nach über 46 Jahren Jahren (gefühlten 100 Jahren) diese erste und heilige Forderung aus dem heiligen Konzept der Adlergebirgsjugend von 1969. Wir tun dieses gemeinsam hier auf der Internetseite des Adlergebirgsverein, weil der Verein in Waldkraiburg diese Forderung der eigenen Jugend unter Vorsitz des Ersten Jungobmann seit 1970 immer zutiefst verabscheute. Die Gründe sind allseits bekannt.

Wir bedanken uns sehr herzlich für diese Lebenserinnerungen von Herrn Emil Pohl. Diese werden uns und unseren Nachkommen ein ewiges Erinnern ermöglichen, an schöne, sehr schöne und verrückte und schlimme Tage, Wochen, Monate und Jahre aus der Geschichte der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler.

Näheres erfahren Sie in der Mitmachzentrale des Adlergebirges, dem Büro des Botschafters des Adlergebirge

0351 / 810 83 99

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