Büchermesse und adlergebirgischer Besuch

Büchermesse und adlergebirgischer Besuch

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Büchermesse und adlergebirgischer Besuch daselbst.

Freede – Freede – Freede

Alles Freede. Adlergebirgische und internationale Freede.

Ein wundervoller Tag, der Tag bei der Buchmesse, ein voller Erfolg.

Die Menschen lieben die Geschichten und Witze im Buch, das der Prinz des Adlergebirge kurz vorstellte und daraus vorlas.

Besonders viel Spaß bereitete den Zuhörern in der Lesestunde der neu entdeckte Elch im Adlergebirge in einem Kostüm und die zu diesen Geschichten dazu gehörigen Bildlan. Sie können dieses aufdem Beitrag von gestern lesen, auf der Rückseite des Buches.

Ein weiterer Hohepunkt war der nordrheinwestfälische Hofnarr aus dem Fürstenhaus. Diese wirklich sehr wundervollen echten Geschichten mit den hinreißenden Worten und die grooßartigen Ideen des nordrheinwestfälischen Hofnarren, zum einen und natürlich zuerst die die Mitglieder des Fürstenhaus und erst danach dann aber auch die tollen Mitglieder der Obmannschaft zu beschützen. Das war bereits ein toller Erfolg und für die Zuhörer wunderbare Musik in deren Ohren. Die Zuhörer verlangten einfach weitere Worte zu hören und lachten was sie nur konnten. Was die Lachmuskeln hergaben.

Nicht zu vergessen dannach auch die herzhaften Lacher der Zuhörer bei zwei sehr hochwertigen Geschichten vom Ersten Obmann des Vereins in Waldkraiburg und dessen in den vielen Jahren drei Sozialisierungen, die sein Leben ausmachten. Über das Endprodukt Karl Mück erstickte so manchem der Lacher im Hals, um dann dennoch hochzukommen und lauthals den Mund zu verlassen oder über die Nase den Tag zu erreichen. Mancher prustete vor Freede.

Auch die Geschichten der mit der ganzen Fülle ihres eigenen Körpers unglückseligen Geschäftsführerin der Heimatvereins in Waldkraiburg waren so schaurig schön und mit den Inhalten so weit weg von dem Geschehen 2015 für die Zuhörer, dass das Lachen leicht fiel. Leicht wie ein Regentropfen im warmen Sommerwind.

Die größen Lacher und damit nicht zuletzt den mit Abstand und mit Sicherheit größten Erfolg beim Vorlesen, hatten die Kurzgeschichten über den übereifrigen Krallenputzer in Olfen und dessen Chef.

Die Lacher für den zuerst kommunistische Wandzeitungen in der Neratover Kirche aufhängenden Neratover Bürger, der sich zu einem diebischen und bauernschlauen Wissendenentwickelte um sich dann später als der rechtschaffene Schirmherr zu Neratov einkaufendem, freigiebigen deutschen Wohltäter entwickelte, hatte an Freede und Spaß die Lacher vollständig auf seiner Seite.

Insgesamt war der Tag auf der Buchmesse in Leipzig am 14.03.2015 ein voller Erfolg für das zum 24.August 2015 erhältliche adlergebirgische Lesebuch. Schade, dass sich zu diesem Lesetermin keine Adlergebirglerinnen oder Adlergebirgler einfinden konnten. Aber so ist eben das Leben. Der Hofnarr geht in seiner  Hofnarretei gerade ganz andere Wege. Schade eigentlich.

Näheres von der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden

0351 / 810 83 99

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