Beerdigungen mit kulturlosen Besuchern

Beerdigungen mit kulturlosen Besuchern

„Tief eim Toole, zweschr Barcha, leith mei schiene kleene Heemt“

Beerdigungen mit kulturlosen Besuchern

 

Neulich auf einer Beerdigung des Vaters von Kindern der ersten Generation von in Deutschland geborenen Adlergebirglern.

Es ist frappierend wie sehr sich 2015 in der Adlergebirgsgemeinschaft Adlergebirgler immer mehr benehmen wie unser Hartmutlan in Olfen NRW und in Neratov / Bärnwald im Adlergebirge, Würdelos, Anstandslos und ohne Achtung vor dem Menschen vor sich. Ohne Achtung vor der Totenfeier und vor Freunden des Verstorbenen.
Wie Nationalsozialisten oder Neo-Faschisten und Neo-Nationalsozialisten benehmen sich, leidlich jünger als 50 jährige Adlergebirgler, selbst auf der Beerdigung von Freunden des eigenen Vaters und von Vätern von jungen Adlergebirglern, gegenüber ihren älteren Landsleuten und gegenüber Freunden des Verstorbenen, auf dessen Beerdigung sie gerade verweilen.
Es ist dieser elenden Vertreibung aus der Heimat geschuldet? Warum benehmen sich in Deutschland, der Bundesrepublik Deutschland geborene so? Hat sich diese ungerechtfertigte Vertreibung der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler jetzt vermeintlich bzw., tatsächlich in bereits erwachsenen Kinder von Vertriebenen aus dem Adlergebirge hineingeschlichen? Auch in Kinder die 20 Jahre nach der Vertreibung der Eltern geboren wurden? Sind diese Kinder alle ohne die geringste Kenntnis von Kunst und Kultur geboren undaufgewachsen und ohne Kultur erzogen? Sind diese Kinder dann ohne klassische adlergebirglerisch heimatliche Führung aufgewachsen so dass sie auch die mitteleuropäische Kultur nichtbeherrschen? So jedenfalls bewegen sie sich auf einer Beerdigung und reden, damit sie allen aufzeigen, dass ihre Eltern nur den Aufstieg in der neuen Heimat im Sinn hatten? Haben ihre Eltern diesen Kindern nie von ihren Ahnen im Adlergebirge erzählt? Nie von der Ahnen vielfältiger Kunst anständig zu leben, anständig zu sein und auch positives Vorbild erzählt?
Ja, es scheint so zu sein, das der Tschechenhass, den sie bei der Geburt eingeimpft bekommen haben, sich auf alles überträgt was sie nicht verstehen können, weil das geistige Rüstzeug ihrer Ahnen nicht bei ihnen zutage kommen kann.
Ohne Kunst und Kultur zu haben gehen sie verloren durch die Landschaft und sind sich nicht zu schade sind, sich in einem Alter von ca. 45 Jahren noch zusammenstauchen lassen zu müssen, was Vater und Mutter in ihrer Arbeitssucht wohl zu oft versäumt haben.
Diese Luxes diese Erde gab es wohl in jedem Dorf des Adlergebirge und heute demzufolge auch in Deutschland. Geistig, ethisch und moralisch bescheiden wirkende Adlergebirgler. Man könnte sagen insbesondere an Anstand, Achtung und Ehrerbietung gegenüber dem Mitmenschen fehlt es diesen Luxen und so sind sie in ihrem Leben weit unter dem Durchschnitt entwickelte Adlergebirgskinder.
Die Kultur derAdlergebirgler geht von Jahr zu Jahr mehr verloren und Schuld daran sind in der Neuzeit die alles verachtenden und selbst verachteten Obleute des Vereins in Waldkraiburg, die nicht in der Lage sind, mit der Zeit zu gehen, nicht einmal in der Lage sind, eine moderne bunte „Mei Heemt“ herauszugeben. Weil Nationalsozialismus und Kommnismus und unchristliches Denken ihre Köpfe verwirrt und sie so zu Lügnern, Dieben und Betrügern werden lässt, die nur ihren eigenen Magen im Kopf haben. So feiern sie, das es ihnen gelingt, alljählich 4 oder fünf mal einen „All inclusive Urlaub“ und sonstige Reisen auf Kosten der Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler und auf Kosten des Namen des Adlergebirge machen.

Die Protagonisten, die hier das leuchtende Beispiel für Nationalsozialismus und Kommnismus und unchristliches Denken im Verein in Waldkraiburg sind allen Adlergebirglerinnen und Adlergebirglern bekannt. Jene die durch persönlichen und kollegialen Tschechenhass für die Spesenliste unterdrücken. Jene die zu wirklich Brückenbauern werden wollen. Für Brücken von Waldkraiburg ins Adlergebirge, sind allseits bekannt. Für Brücken von Lüdinghausen ins Adlergebirge, sind allseits bekannt. Oft genug verraten sie sich in Gesprächen vieles über ihre wahre Identität und ihr wahres Ansinnen. Antidemokratisch sein. Neid. Ausgrenzung. Tschechenhass. Fremdenhass. Fresssucht. Saufsucht. Urlaubssucht. Mitglieder belügen. Mitglieder betrügen. Mitgliedern Gelder für unsinnige Spenden aus den Taschen ziehen, um selbstherrliche Schirmherrschaften in Neratov zu erkaufen und vieles mehr. Ältere Adlergebirglerinnen und Adlergebirgler betrügen (bescheißen).

Das alles sehen junge, in der Bundesrepblik Deutschland geborene Adlergebirgler und nehmen dann diese neuen Gepflogenheiten wie Antidemokratisch sein, Neid, Ausgrenzung, Tschechenhass, Fremdenhass, Fresssucht, Saufsucht, Urlaubssucht, auch gerne an. Sie nehmen diese größte neue und real existierende heute einzige noch verbliebee adlergebirgische Kultur in der Bundesrepblik Deutschland an. Diese Kultur wurde in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR erfnden und gezüchtet. Besonders aber in Waldkraiburg. Immer durch die vielen unchristlich denkenden und unchristlich handelnden Obleute im Verein in Waldkraiburg. Bei letzteren natürlich besonders ausgeprägt.

Näheres erfahren sie in der Mitmachzentrale des Adlergebirge in Dresden
unter 0351 / 810 83 99

 

 

 

 

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